Filminformationen

Hier gibt es unser komplettes monatliches Kinoprogramm in der Gesamtübersicht – alle aktuellen Filme, Vorstellungen und Veranstaltungen des Monats werden aufgelistet: Spielfilme, genau wie Dokumentationen, Kinder- und Schulfilme, Filmfestivals und Sonderveranstaltungen, aber auch externe & öffentliche Veranstaltungen in unseren Räumen.

Viel Spass beim Stöbern!

Can you ever forgive me?

Vorführungen:

  • Do, 21. Februar 2019 – Fr, 22. Februar 2019 um 19:00 Uhr
  • Sa, 23. Februar 2019 um 18:30 Uhr
  • So, 24. Februar 2019 um 19:00 Uhr
  • Mi, 27. Februar 2019 um 19:00 Uhr
  • Do, 28. Februar 2019 um 21:00 Uhr

Lee Israel ist eine angesehene Biografin. Doch nach ein paar missglückten Arbeits-entscheidungen steht sie vor dem finanziellen Bankrott. Als sie mitbekommt, wie viel Geld einige Menschen bereit sind, für Briefe prominenter Persönlichkeiten zu bezahlen, schmiedet sie einen Plan: Lee fälscht ein Schriftstück der Schauspielerin Fanny Brice und bietet es einem Antiquitätengeschäft an, welches die Fälschung dankend abkauft und sie damit vor dem finanziellen Ruin bewahrt. Von jetzt an kann die Biografin nichts mehr stoppen und sie verkauft weitere gefälschte Schriften als Sensation. Nachdem ihr bester Freund Jack Hock in das lukrative Geschäft einsteigt, wird Lee eines Tages aber unvorsichtig und greift zu drastischen Mitteln.

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Vorführungen:

  • Do, 24. Januar 2019 – Fr, 25. Januar 2019 um 09:00 Uhr
  • Mo, 28. Januar 2019 – Do, 31. Januar 2019 um 09:00 Uhr
  • Fr, 1. Februar 2019 um 09:00 Uhr
  • Mo, 4. Februar 2019 – Mi, 6. Februar 2019 um 09:00 Uhr

Die SchulKinoWochen NRW 2019 finden vom 24.01. bis 06.02.2019 statt. Die SchulKinoWochen sind ein deutschlandweites Projekt zur Filmbildung, bei dem jedes Jahr mehrere Hunderttausend Schülerinnen und Schüler zu ermäßigtem Preis eine Filmvorstellung in einem nahegelegenen Kino besuchen können. In Nordrhein-Westfalen nehmen an den im Januar und Februar stattfindenden zweiwöchigen SchulKinoWochen jährlich über 100.000 Schülerinnen und […]

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Dokumentarfilmfestival Stranger than Fiction #21 + Gäste

Vorführungen:

  • Mo, 28. Januar 2019 um 17:00 Uhr
  • Mo, 28. Januar 2019 um 19:00 Uhr
  • Mo, 28. Januar 2019 um 21:00 Uhr
  • Mi, 30. Januar 2019 um 20:00 Uhr
  • Fr, 1. Februar 2019 um 19:00 Uhr
  • So, 3. Februar 2019 um 17:00 Uhr
  • Mo, 4. Februar 2019 um 17:00 Uhr
  • Mo, 4. Februar 2019 um 19:00 Uhr
  • Mo, 4. Februar 2019 um 21:00 Uhr

Die 21. Ausgabe des Dokumentarfilmfestivals findet in zahlreichen Städten in NRW statt und präsentiert aufregende, spannende und poetische Dokumentarfilme, über Kunst, Musik, Migration, Vergangenheitsbewältigung und Identität. Diverse Gäste und Regisseur*innen werden ihre Filme bei uns präsentieren. Jeweils regulärer Eintritt.

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L’ora legale / Ab heute sind wir ehrlich (OmU)

  • I 2019
  • Originalfassung mit Untertitel
  • Regie: Salvo Ficarra, Valentino Picone
  • 92 Min
  • FSK 0
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Do, 31. Januar 2019 um 17:00 Uhr
  • Fr, 1. Februar 2019 – Sa, 2. Februar 2019 um 17:00 Uhr
  • Di, 5. Februar 2019 – Mi, 6. Februar 2019 um 21:00 Uhr
  • Do, 7. Februar 2019 – So, 10. Februar 2019 um 21:00 Uhr
  • Di, 12. Februar 2019 – Mi, 13. Februar 2019 um 21:00 Uhr

Die Kleinstadt Pietrammare in Sizilien leidet unter der Misswirtschaft des langjährigen korrupten Bürgermeisters Gaetano Patanè, der alle Tricks kennt und politische Gegner rechtzeitig auszuschalten versteht. Bei den anstehenden Wahlen traut sich einzig der integre, aber unerfahrene Lehrer Pierpaolo Natoli als Außenseiter gegen ihn anzutreten. Patanè ist siegessicher, doch das Wunder geschieht: Die Einwohner haben die Nase voll vom Sumpf der Korruption und wählen Natoli zum neuen Bürgermeister. Der hält sein Wahlversprechen und regiert die Stadt ab sofort kompromisslos nach den Prinzipien von Ordnung, Ehrlichkeit und Gesetzestreue. Das hatte natürlich niemand erwartet. Schon bald ebbt die Begeisterung der Wähler ab und die ersten Bürger fordern die Rückkehr zum alten, bequemeren System.

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Vorführungen:

  • Do, 31. Januar 2019 um 21:00 Uhr
  • Sa, 2. Februar 2019 – So, 3. Februar 2019 um 21:00 Uhr
  • Di, 5. Februar 2019 – Mi, 6. Februar 2019 um 17:00 Uhr
  • Do, 7. Februar 2019 – Sa, 9. Februar 2019 um 17:00 Uhr

„Gute kenianische Mädchen werden gute kenianische Ehefrauen“ – Kena lernt schon früh, was von Mädchen und Frauen in ihrem Heimatland erwartet wird: artig sein und sich dem Willen der Männer fügen. So wird auch ihre alleinerziehende Mutter dafür verantwortlich gemacht, dass ihr Mann sie für eine jüngere Frau verlassen hat. Doch die selbstbewusste Kena lässt sich nicht vorschreiben, wie es zu leben hat. So freundet sie sich auch mit der hübschen Ziki an, obwohl ihre Väter politische Konkurrenten sind. Das Gerede im Viertel ist den Mädchen zunächst ziemlich egal. Doch als sich Kena und Ziki ineinander verlieben, müssen sie sich entscheiden: zwischen der vermeintlichen Sicherheit, ihre Liebe zu verbergen, und der Chance auf ihr gemeinsamen Glück.

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Genesis 2.0 (Doku) 01.02. (20.30h) mit Expertengespräch

  • CHE / CHN / RUS / KOR / USA 2018
  • Regie: Christian Frei, Maxim Arbugaev
  • 109 Min
  • FSK 0
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Do, 31. Januar 2019 um 19:00 Uhr
  • Fr, 1. Februar 2019 um 20:30 Uhr
  • Sa, 2. Februar 2019 um 19:00 Uhr
  • So, 3. Februar 2019 um 19:15 Uhr
  • Di, 5. Februar 2019 – Mi, 6. Februar 2019 um 19:00 Uhr
  • So, 10. Februar 2019 um 17:00 Uhr
  • Di, 12. Februar 2019 – Mi, 13. Februar 2019 um 17:00 Uhr

Wie im Kinoabenteuer „Jurassic Park“ könnte die Gentechnik es schon bald ermöglichen, längst ausgestorbene Tierarten wiederzubeleben. Das Wollhaarmammut gilt seit dem spektakulären Fund eines fast vollständig erhaltenen Kadavers in Sibirien als Symbolfigur für die Pionierstimmung internationaler Genforscher/innen. Der Schweizer Filmemacher Christian Frei („War Photographer“) und sein russischer Co-Regisseur Maxim Arbugaev liefern mit ihrer Dokumentation „Genesis 2.0“ Einblicke in die komplexe Thematik, wobei Arbugaev eine Gruppe sibirischer „Mammut-Jäger“ begleitet, während Frei moderne Genforschungszentren besucht.

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Vorführungen:

  • So, 17. Februar 2019 um 15:00 Uhr

Um einem Leben als eine dem Mann unterworfene Ehefrau zu entgehen, macht die Albanierin Hana von dem traditionellen Recht des Kanun Gebrauch und legt einen Schwur ewiger Jung-fräulichkeit ab. Fortan wird sie von ihrer Umgebung als Mann behandelt, erhält den Namen Mark und darf einen Dolch tragen. Nach zehn Jahren will sie jedoch ihr Leben wieder ändern und reist zu ihrer Schwester nach Mailand, wo sie nicht wirklich willkommen ist. Bald muss sie sich entscheiden, wer sie wirklich ist.

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Filmprogramm zur HMKV-Ausstellung Computer Grrrls

  • FSK 0

Vorführungen:

  • Sa, 16. Februar 2019 um 19:00 Uhr
  • Sa, 16. Februar 2019 um 21:00 Uhr
  • Sa, 23. Februar 2019 um 21:15 Uhr

Die Ausstellung Computer Grrrls des Hartware MedienKunstVereins (HMKV) widmet sich dem Verhältnis von Geschlecht und Technologie. Im begleitenden Filmprogramm werden unter anderem Werke der Medienkünstlerinnen Lynn Hershman Leeson, DeeDee Halleck und Nathalie Magnan gezeigt. Mit einer Einführung der Kulturwissenschaftlerin Darija Šimunović

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Have a nice day

Vorführungen:

  • Do, 7. Februar 2019 – So, 10. Februar 2019 um 19:00 Uhr
  • Di, 12. Februar 2019 – Mi, 13. Februar 2019 um 19:00 Uhr
  • Do, 14. Februar 2019 – Fr, 15. Februar 2019 um 21:00 Uhr
  • So, 17. Februar 2019 um 21:00 Uhr
  • Di, 19. Februar 2019 – Mi, 20. Februar 2019 um 21:00 Uhr

Eine Million Yuan sind eine Menge Geld, Xiao will davon seiner Freundin eine Schönheits-OP zahlen. Als er die Tasche voller Scheine klaut, setzt Mafiaboss Onkel Liu seinen besten Killer „Bohnenstange“ auf Xiao an. Doch auf der irrwitzigen Odyssee durch eine chinesische Provinzstadt werden es immer mehr gierige Hände, die dem Geld hinterher jagen. Philosophierende Gangster, in die Jahre gekommenen Auftragsmörder, vom Überlebens-kampf ermüdete Männer und Frauen: wer immer die Tasche gerade in der Hand hat, setzt alles daran, sie in Sicherheit zu bringen. Bis die Jagd ein absurdes und blutiges Ende findet – über das Mao Zedong von den Banknoten herab nur milde lächeln kann.

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Ailos Reise – Grosse Abenteuer beginnen mit kleinen Schritten

Vorführungen:

  • Do, 14. Februar 2019 – So, 17. Februar 2019 um 17:00 Uhr
  • Sa, 16. Februar 2019 um 15:00 Uhr
  • Di, 19. Februar 2019 – Mi, 20. Februar 2019 um 17:00 Uhr
  • Do, 21. Februar 2019 – So, 24. Februar 2019 um 17:00 Uhr
  • Sa, 23. Februar 2019 – So, 24. Februar 2019 um 15:00 Uhr
  • Di, 26. Februar 2019 – Mi, 27. Februar 2019 um 21:00 Uhr

Für ein kleines Rentier wie Ailo ist die Welt ein großes Abenteuer! Geboren in der wilden und majestätischen Natur Lapplands, muss Ailo zusammen mit seiner Herde eine gefährliche Reise durch die gefrorene Taiga, vorbei an imposanten Fjorden und unwegsamen Bergen antreten, die ein ganzes Jahr dauern wird. Jeder neue Tag bringt für Ailo Überraschungen, aber auch Gefahren: Er trifft auf Polarfüchse, Lemminge, Adler, Wölfe, Eichhörnchen und Hermeline – harmlose Tiere und solche, vor denen sich ein kleines Rentier in Acht nehmen sollte. An der Seite seiner Mutter lernt Ailo zu überleben und wächst auf der Wanderung seiner Herde durchs wilde Lappland zu einem großen Rentier heran.

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Vorführungen:

  • Do, 14. Februar 2019 – Fr, 15. Februar 2019 um 18:45 Uhr
  • So, 17. Februar 2019 um 18:45 Uhr
  • Di, 19. Februar 2019 – Mi, 20. Februar 2019 um 18:45 Uhr
  • Do, 21. Februar 2019 – Fr, 22. Februar 2019 um 21:00 Uhr
  • So, 24. Februar 2019 um 21:00 Uhr
  • Di, 26. Februar 2019 – Mi, 27. Februar 2019 um 17:00 Uhr

Ein Wunderkind sollte er werden und die Welt ihm zu Füßen liegen. Frühes Versprechen enthüllt das fabel-haft bunte Leben des berühmten, französischen Schriftstellers, Regisseurs und Diplomaten Romain Gary. Von seiner schweren Kindheit in Polen über seine Jugend unter der Sonne von Nizza bis hin zu den Heldentaten seiner Flüge in Afrika während des Zweiten Weltkriegs und seiner Ehe mit der berühmten Schauspielerin Jean Seberg: Romain Gary lebte ein außergewöhnliches Leben.

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Vorführungen:

  • Do, 28. Februar 2019 um 18:45 Uhr

Qiao Eine junge Frau, die sich nichts gefallen lässt und die durch eine Bar mit einem Selbstbewusstsein schreitet, das man nur haben kann, wenn man weiß, wer man ist. Und Qiao ist vor allem eins: die Freundin des Gangsters Guo Bin, der hier, in einer Stadt irgendwo in der Provinz Shanxi, das Sagen hat. Er ist es, der seine „Brüder“ führt, die Geschäfte leitet, sich um die Leute kümmert und Streit schlichtet. Und sie hilft dabei auf ihre ganz eigene Art. Zwar gehört sie nicht der Triade an, doch es zeigt sich von Anfang an, dass Qiao es ist, die die Brüder zusammenhält und vor allem deren Traditionen zelebriert.

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Die Schule auf dem Zauberberg (Doku)

Vorführungen:

  • Do, 28. Februar 2019 um 17:00 Uhr

Sie sind die zukünftige Elite: Die Sprösslinge der reichsten Familien der Welt – aufgewachsen im Überfluss und sicher eingebettet in ein Leben voller Geld, Genuss und Luxus. Was den jungen Heranwachsenden jedoch fehlt: der eigene Erfolg. Durch den Besuch des exklusivsten Internats der Welt – der Schule auf dem Zauberberg – soll sich das ändern. Hier sollen sie zu globalen Führungskräften ausgebildet werden. Absoluter Leistungsdruck inklusive. Unter den Töchtern von Milliardären und Söhnen von Oligarchen befindet sich auch Berk. Berk ist Einzelkind und Einzelgänger, der insgeheim nach seinen Freunden und einem beschaulichen Leben in seiner Heimat Istanbul sehnt.

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Die unglaubliche Geschichte von der Riesenbirne

  • DK 2017
  • Regie: Amalie Næsby Fick
  • 76 Min
  • FSK 0

Vorführungen:

  • Sa, 26. Januar 2019 – So, 27. Januar 2019 um 15:00 Uhr
  • Sa, 2. Februar 2019 – So, 3. Februar 2019 um 15:00 Uhr
  • Sa, 9. Februar 2019 – So, 10. Februar 2019 um 15:00 Uhr

Aufruhr im wuseligen Sunnytown: Der freundliche Bürgermeister J. B. ist verschwunden. Fällt jetzt sein Amt an seinen zwielichtigen Stellvertreter Knorzig? Kater Mika und Elefant Sebastian finden eine Flaschenpost mit einem Brief des Vermissten und einem Samenkorn. Daraus erwächst über Nacht eine überdimensionale Birne, die den beiden als Gefährt dienen soll. Zusammen mit dem exzentrischen Professors Glykose machen sie sich auf, den Bürgermeister zu retten. Auf ihrer spannenden Reise müssen sie nun allerlei Abenteuer bestehen und es sogar mit Piraten und Seeungeheuern aufnehmen.

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Joy in Iran (Doku)

Vorführungen:

  • Do, 24. Januar 2019 – So, 27. Januar 2019 um 19:00 Uhr
  • Di, 29. Januar 2019 um 21:00 Uhr

Der neue internationale Dokumentarfilm von Walter Steffen dokumentiert in berührend und gleichsam voller Humor die Auftrittsreise der Künstler Susie Wimmer, Andreas Schock und Moni Single von „Clowns ohne Grenzen“ zu iranischen Hilfseinrichtungen – Heime für Waisen- & Straßenkinder, Krankenhäuser, psychiatrische Kliniken und Flüchtlingscamps. Dabei erzählt der Film nicht nur von intensiven, menschlichen Begegnungen sondern auch die unglaublich wahre Geschichte des iranischen Tourguides Reza Abedini. Während der Reise wird der smarte junge Mann aus Teheran vom „Clowns-Virus“ infiziert und steht am Ende vor seinen eigenen Landsleuten auf der Bühne.

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Vorführungen:

  • Do, 3. Januar 2019 – So, 6. Januar 2019 um 19:00 Uhr
  • Di, 8. Januar 2019 – Mi, 9. Januar 2019 um 17:00 Uhr
  • Do, 10. Januar 2019 – So, 13. Januar 2019 um 17:00 Uhr
  • Di, 15. Januar 2019 – Mi, 16. Januar 2019 um 21:00 Uhr

Im Jahr 1860 kämpft sich der französische Anwalt und Abenteurer Orélie Antoine de Tounens durch das Grenzland von Chile. Er ist besessen von der Idee, auf dem Gebiet der Mapuche das Königreich von Araukanien und Patagonien zu gründen. Er hat eine Flagge, eine handgeschriebene Verfassung, sogar Münzen im Gepäck, um seine Halluzination zu verwirklichen, selbst König zu werden. Begleitet wird Tounens von seinem Führer Juan Bautista Rosales, der den Franzosen in das Gebiet der Mapuche bringt. Er trifft sich mit den Anführern des indigenen Volkes, das sich in einem brutalen Konflikt mit der chilenischen Armee befindet. Erst 14 Monate später taucht Tounens wieder auf. Eingekerkert von der chilenischen Armee wird Tounens vor Gericht gestellt, um sich für seinen Plan zu rechtfertigen.

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Kidnapping – Kidbusters

Vorführungen:

  • Sa, 5. Januar 2019 – So, 6. Januar 2019 um 15:00 Uhr
  • Sa, 12. Januar 2019 um 15:00 Uhr
  • Sa, 19. Januar 2019 – So, 20. Januar 2019 um 15:00 Uhr

Andres, Oskar, Winni und ihr kleiner Bruder Bertram haben es nicht leicht: Ihr Vater sitzt im Gefängnis, ihre Mutter arbeitet sogar nachts, um über die Runden zu kommen. Und als ihr Vater endlich aus dem Gefängnis entlassen wird, müssen sie auch noch wegen ausstehender Mietzahlungen ihr Haus verlassen. Ihr Onkel Georg, bei dem sie unterkommen, hat einen Plan, wie sie zu Geld kommen können: Er will Bernhard, einen Jungen aus reichem Hause, entführen und Lösegeld erpressen. Bernhard aber, der immer alleine ist und endlich mal etwas erlebt, findet das ganz aufregend und gar nicht so schlimm. Aber dann verdirbt Bernhards zwielichtiger Butler alles. Eine witzige und turbulente Gaunerkomödie mit ernsten Untertönen.

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Das Mädchen das lesen konnte (mittwochs OmU)

Vorführungen:

  • Do, 10. Januar 2019 – So, 13. Januar 2019 um 19:00 Uhr
  • Di, 15. Januar 2019 – Mi, 16. Januar 2019 um 17:00 Uhr
  • Do, 17. Januar 2019 – Sa, 19. Januar 2019 um 17:00 Uhr

1851: Die südfranzösische Bäuerin Violette Ailhaud lebt in einem abgelegenen Bergdorf in der Provence. Wie ihre Freundinnen, ist sie im heiratsfähigen Alter, als plötzlich die Auswirkungen der großen Politik unmittelbar Einzug im Dorf halten: alle Männer des Ortes werden von Louis Napoléons Soldaten verschleppt, als dieser die 2. Republik stürzt, um sich als Napoléon III. zum Kaiser der Franzosen zu krönen. Mit vereinten Kräften gelingt es den zurückgebliebenen Frauen, die Arbeiten des Jahreslaufs zu bewältigen. Trotz der Sorge um die verlorenen Männer, sind die Frauen stolz auf ihre Unabhängigkeit. Nach einem Jahr vergeblichen Wartens auf ein Lebenszeichen der Männer fassen Violette und ihre Freundinnen einen Entschluss: Wenn eines Tages ein Mann ins Dorf kommt, soll er für alle Frauen da sein, damit das Dorf weiter existieren kann.

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Vorführungen:

  • Do, 10. Januar 2019 – So, 13. Januar 2019 um 21:00 Uhr
  • Di, 15. Januar 2019 – Mi, 16. Januar 2019 um 19:00 Uhr
  • Do, 17. Januar 2019 – Sa, 19. Januar 2019 um 21:00 Uhr
  • Mi, 23. Januar 2019 um 21:00 Uhr

Am 13.01 in Anwesenheit der Regisseurin! Die aus Damaskus stammende Regisseurin Gaya Jiji erzählt in ihrem autobiografisch gefärbten Coming-of-Age-Drama „Mein liebster Stoff“ von einer jungen Frau, die im diktatorisch regierten Syrien nach Selbstbestimmung strebt. Sie steht exemplarisch für die schwierige Stellung der Frau inmitten eines verkrusteten, patriarchalischen Systems. Jijis poetischer, fast spiritueller Ansatz lässt vieles offen, bietet jedoch auch reichlich Spielraum für Interpretation und Reflexion. Die Kernfrage, die der Film aufwirft: Wie gelingt es, sich von den gesell-schaftlichen Fesseln zu befreien?

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Vorführungen:

  • Do, 17. Januar 2019 um 19:00 Uhr
  • Sa, 19. Januar 2019 – Mi, 23. Januar 2019 um 19:00 Uhr
  • So, 20. Januar 2019 – Mi, 23. Januar 2019 um 17:00 Uhr
  • Do, 24. Januar 2019 – So, 27. Januar 2019 um 17:00 Uhr
  • Di, 29. Januar 2019 um 19:00 Uhr

Klassisches Ballett begeistert nicht jeden. Doch die wahre Geschichte des afrokubanischen Ballett-Stars Carlos Acosta, der sich aus einem bescheidenen Vorstadtviertel Havannas auf die Bühnen der Welt tanzt und zum ersten schwarzen Romeo avanciert, berührt. Der spanischen Regisseurin Icíar Bollaín gelingt eine elegante Mischung zwischen leidenschaftlichen Tanzfilm und einfühlsamen Biopic. Die inszenierten Sequenzen, in denen der Zuschauer Acosta als Tänzer erlebt, faszinieren. Gleichzeitig ist ihr kühner Film auch eine Hommage an Kuba. Denn trotz aller Widerstände zeigt das Schicksal des gefeierten Ballettstars, dass Rassismus auf der Zuckerinsel weniger ausgeprägt ist.

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Unzertrennlich. Leben mit behinderten und lebensverkürzt erkrankten Geschwistern + Gäste

Vorführungen:

  • Fr, 18. Januar 2019 um 19:00 Uhr

Ca. 4 Millionen Menschen in Deutschland haben einen Bruder oder eine Schwester, die chronisch oder lebensverkürzt erkrankt oder behindert sind. Sie müssen sich bereits deutlich früher als ihre AltersgenossInnen mit Themen wie Verantwortung, Verzicht und Verlust auseinander- setzen. Ihre Realität unterscheidet sich grundlegend von der anderer Kinder und Jugendlicher. Leise beobachtend und mit großem Respekt vor allen Familienmitgliedern nähert sich der Film den unterschiedlichen Lebensrealitäten solcher Geschwisterkinder an und führt in ihren Alltag ein.

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Vorführungen:

  • So, 20. Januar 2019 – Di, 22. Januar 2019 um 21:00 Uhr
  • Do, 24. Januar 2019 – So, 27. Januar 2019 um 21:00 Uhr
  • Di, 29. Januar 2019 um 17:00 Uhr

„Unsere Welt ist am Arsch, weil die Falschen am Drücker sind!“ Das ist Glockes Sicht auf die Dinge. Er versucht sich als Aktivist – gegen Kapitalismus, gegen Ungerechtigkeit in der Welt, für Naturschutz und gegen Tierversuche. Doch eigentlich geht es ihm darum, ein Mädchen zu beeindrucken. So auch, als er einen protzigen Luxuswagen anzündet … Leider wird Glocke dabei erwischt und gefilmt. Er kann fliehen, aber sein Bild geht schon durch die Medien. Spontan schließt er sich einer Gruppe Fremder an, die sich im Netz verabredet haben: Rückbesinnung zur Natur den Weg in die Zukunft.

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Kino Weltsichten: Wüstenblume (OmU) (Freier Eintritt)

Vorführungen:

  • So, 13. Januar 2019 um 15:00 Uhr

Waris ist eine junge somalische Nomadin und lebt als solche in einem Zelt in der Wüste. Sie flüchtet, um der Hochzeit mit einem viel älteren Mann zu entgehen. Sie findet eine Anstellung als Dienstmädchen in einer Botschaft Londons. Der Botschafter und seine Familie behandeln sie jedoch wie ihre Sklavin. Erst Jahre später gelingt es Waris, zu flüchten. Kurz nach ihrer Flucht entdeckt sie der berühmte Modephotograph Terry Donaldson.

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  • Regie: divers
  • 90 Min
  • FSK 0

Vorführungen:

  • Mo, 7. Januar 2019 um 10:30 Uhr
  • Mo, 18. Februar 2019 um 10:30 Uhr

Wir laden alle Mamas und Papas einmal im Monat herzlich ein mit ihren Babys in gemütlicher und familiengerechter Atmosphäre außergewöhnliche Filmkultur zu genießen. KiWaKi ist ein NRW-weit einzigartiges Angebot, dass sich speziell an Eltern und Gleichgesinnte wendet, die gemeinsam mit ihren Kleinen aktuelle Filme erleben möchten: mit mehr Licht und weniger Ton im Saal, Krabbeldecke, Wickeltisch und natürlich Stellplätzen für den Kinderwagen.

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  • Diverse 16mm-Schmalfilme
  • Regie: Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht
  • 90 Min
  • FSK 0

Vorführungen:

  • Mo, 7. Januar 2019 um 19:00 Uhr
  • Mo, 18. Februar 2019 um 19:00 Uhr

Aus unserem wunderbaren 16mm-Filmarchiv wird einmal im Monat eine Auswahl von Schmalfilmen vorgeführt, schön analog mit ratterndem Projektor im Saal. Das Publikum bestimmt auf Zuruf, was geguckt werden soll: geballte in Polyester gestanzte Information rund um Haushalt, Flora, Fauna und Soziales…

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