monatsprogramm für April 2019

SONDERPROGRAMM
KINDER15:00 UHR
FRÜH17:00 UHR
HAUPT19:00 UHR
SPÄT21:00 UHR
01. Mo

Weil du nur einmal lebst – Die toten Hosen auf Tour (Doku) (Bundesstart)

Im Laufe des letzten Jahres begleitete die Regisseurin Cordula Kablitz-Post Die Toten Hosen mit ihrem Team auf der „Laune der Natour“. Herausgekommen ist ein intimes Portrait der Band, aber auch die Dokumentation über den Wahnsinn der Tournee: Nach vielen großartigen Konzerten der abrupte Stopp durch den Hörsturz von Campino in Berlin, der Neuanfang in Stuttgart, der Ausflug ins SO36 und der grandiose Abschluß im Stadion unserer Heimatstadt bevor es Ende des Jahres noch gemeinsam nach Argentinien ging.

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Weil du nur einmal lebst – Die toten Hosen auf Tour (Doku) (Bundesstart)

Im Laufe des letzten Jahres begleitete die Regisseurin Cordula Kablitz-Post Die Toten Hosen mit ihrem Team auf der „Laune der Natour“. Herausgekommen ist ein intimes Portrait der Band, aber auch die Dokumentation über den Wahnsinn der Tournee: Nach vielen großartigen Konzerten der abrupte Stopp durch den Hörsturz von Campino in Berlin, der Neuanfang in Stuttgart, der Ausflug ins SO36 und der grandiose Abschluß im Stadion unserer Heimatstadt bevor es Ende des Jahres noch gemeinsam nach Argentinien ging.

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02. Di

Of Fathers and Sons – Die Kinder des Kalifats (Doku) (Bundesstart)

Koranstudium statt Matheunterricht, Kampftraining statt Fußballtraining, militärische Disziplin statt jugendlicher Rebellion – das ist der Alltag für Ayman (12) und Osama (13). Die beiden Brüder wachsen in Syrien auf und sollen islamische Gotteskrieger werden. So jedenfalls erzieht sie ihr Vater, der al-Nusra-Rebellenführer Abu Osama, dessen größter Traum die Errichtung eines Kalifats ist. Regisseur Talal Derki kehrt für OF FATHERS AND SONS – DIE KINDER DES KALIFATS in sein Heimatland zurück. Er gibt sich als Anhänger der Salafisten aus und gewinnt so das Vertrauen einer radikal-islamistischen Familie. Über einen Zeitraum von zwei Jahren begleitet er ihren Alltag und zeigt einzigartige und emotionale Einblicke in eine sonst hermetisch abgeriegelte Welt.

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Architektur und Film: Rams (Doku) + Einführung

  • USA 2018
  • Regie: Gary Hustwit
  • 73 Min
  • FSK 0

Die 19. Ausgabe der Reihe Architektur und Film, die das sweetSixteen-Kino in Zusammenarbeit mit der Architektenkammer NRW präsentiert, stellt Architekten an der Schnittstelle von Architektur und Design vor, die mit ihren Arbeiten Maßstäbe setzten und das Lebensgefühl ihrer Zeit mit prägten: “Gutes Design ist wie die Möglichkeit zum Mond zu fliegen. Nur wenige werden es jemals direkt tun können, aber das Bewusstsein dieser Möglichkeit hat das Leben von Millionen von Menschen verändert.“ (Ettore Sottsass)

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03. Mi

Weil du nur einmal lebst – Die toten Hosen auf Tour (Doku) (Bundesstart)

Im Laufe des letzten Jahres begleitete die Regisseurin Cordula Kablitz-Post Die Toten Hosen mit ihrem Team auf der „Laune der Natour“. Herausgekommen ist ein intimes Portrait der Band, aber auch die Dokumentation über den Wahnsinn der Tournee: Nach vielen großartigen Konzerten der abrupte Stopp durch den Hörsturz von Campino in Berlin, der Neuanfang in Stuttgart, der Ausflug ins SO36 und der grandiose Abschluß im Stadion unserer Heimatstadt bevor es Ende des Jahres noch gemeinsam nach Argentinien ging.

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Fair Traders (Doku) (Bundesstart)

Wirtschaften muss auch fair gehen! Das dachten sich die drei Persönlichkeiten dieses Films und begannen sich neu zu orientieren. Sina Trinkwalder, früher Leiterin einer Marketing-Agentur, fertigt heute Zero-Waste-Kleidung mit Angestellten, die auf dem Arbeitsmarkt kaum eine Chance hätten. Der Textilingenieur Patrick Hohmann leitet zwei Großprojekte in Indien und Tansania für die Herstellung von Biobaumwolle, die er direkt vor Ort betreut und unterstützt. Und die ehemalige Pädagogin Claudia Zimmermann betreibt jetzt einen Biohof mit angeschlossenem Dorfladen in der Schweiz und engagiert sich gegen Food Waste. Die drei UnternehmerInnen befinden sich in den unterschiedlichsten Stadien ihres Lebens und ihrer beruflichen Laufbahn. Doch eins vereint sie: die tagtägliche Bemühung faire Arbeitsbedingungen und nachhaltige Produktion mit dem Kostendruck der freien Marktwirtschaft zu vereinen und zu zeigen, dass es möglich ist Erfolg und Wirtschaftlichkeit ethisch und fair zu gestalten.

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04. Do

Another day of life (Doku) (Bundesstart)

Der auf mehreren Festivals mit Preisen ausgezeichnete Film „Another Day of Life“ ist ein bewegendes und interessantes Stück Kino, das auf faszinierende Art und Weise ein Amalgam aus Dokumentation und Animation bietet. So wird die Geschichte von Ryszard Kapuściński erzählt, der in Angola als Reporter tätig war, sich aber in den Kampf um die Freiheit und Unabhängigkeit hineinziehen ließ. Weil er jenen eine Stimme geben wollte, die niemand hört.

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Birds of Passage – Das grüne Gold der Wayuu (mittwochs: OmU) (Bundesstart)

Kolumbien 1968: Lange bevor der Name Pablo Escobar in aller Munde ist, legt eine Familie des matriarchalisch geprägten Wayuu-Stammes den Grundstein für den Drogenhandel, für den das Land später so berühmt-berüchtigt werden wird. Der junge Rapayet verkauft etwas Marihuana an Amerikaner des Friedenskorps. Das Geschäft boomt und er steigt bald zum reichsten Mann der abgelegenen Steppenregion auf. Doch der Reichtum ist mit einem hohen Preis verbunden. Ein brutaler Krieg um Macht und Geld bricht aus und setzt nicht nur das Leben des Stammes, sondern auch ihre Kultur und Traditionen aufs Spiel.

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Weil du nur einmal lebst – Die toten Hosen auf Tour (Doku) (Bundesstart)

Im Laufe des letzten Jahres begleitete die Regisseurin Cordula Kablitz-Post Die Toten Hosen mit ihrem Team auf der „Laune der Natour“. Herausgekommen ist ein intimes Portrait der Band, aber auch die Dokumentation über den Wahnsinn der Tournee: Nach vielen großartigen Konzerten der abrupte Stopp durch den Hörsturz von Campino in Berlin, der Neuanfang in Stuttgart, der Ausflug ins SO36 und der grandiose Abschluß im Stadion unserer Heimatstadt bevor es Ende des Jahres noch gemeinsam nach Argentinien ging.

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05. Fr
06. Sa

Tito, der Professor und die Aliens (Bundesstart)

Die Fahrt nach Amerika zu ihrem Onkel haben sich Tito und seine Schwester Anita anders vorgestellt! Statt eines berühmten Wissenschaftlers finden sie einen grummeligen alten Mann, der sich viel lieber mit der Suche nach Außerirdischen beschäftigt als mit ihnen. Tito wollte doch Abenteuer erleben und Anita hat auch keine Lust, sich in der Forschungstation mitten in der Wüse zu langweilen! Aber Tito und Anita sind nicht auf den Kopf gefallen und zum Glück gibt es da ja auch noch Stella, die coole Kollegin des Professors. Zusammen erkunden sie die Geheimnisse der berühmten Area 51 und erleben bald mehr Abenteuer, als sie sich je hätten träumen können! Wird auch Titos großer Traum wahr werden und er in den Weltraum reisen?

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07. So

Kino Weltsichten: Caramel / OT: Succar Banat (Freier Eintritt)

Ein etwas herunter gekommener Schönheitssalon in Beirut ist Zentrum des Films von Nadine Labaki. Hier treffen sich die Wege von fünf Frauen, die einen Querschnitt durch die libanesische Bevölkerung darstellen. Ganz beiläufig wird vor allem von der Liebe, glücklichen und unglücklichen Beziehungen erzählt und dabei heikle Themen wie das Verhältnis von Christen und Arabern, die Diskrepanz zwischen Konventionen und Moderne gestreift. Ein Frauenfilm im besten Sinne des Wortes.

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08. Mo

Weil du nur einmal lebst – Die toten Hosen auf Tour (Doku) (Bundesstart)

Im Laufe des letzten Jahres begleitete die Regisseurin Cordula Kablitz-Post Die Toten Hosen mit ihrem Team auf der „Laune der Natour“. Herausgekommen ist ein intimes Portrait der Band, aber auch die Dokumentation über den Wahnsinn der Tournee: Nach vielen großartigen Konzerten der abrupte Stopp durch den Hörsturz von Campino in Berlin, der Neuanfang in Stuttgart, der Ausflug ins SO36 und der grandiose Abschluß im Stadion unserer Heimatstadt bevor es Ende des Jahres noch gemeinsam nach Argentinien ging.

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Birds of Passage – Das grüne Gold der Wayuu (mittwochs: OmU) (Bundesstart)

Kolumbien 1968: Lange bevor der Name Pablo Escobar in aller Munde ist, legt eine Familie des matriarchalisch geprägten Wayuu-Stammes den Grundstein für den Drogenhandel, für den das Land später so berühmt-berüchtigt werden wird. Der junge Rapayet verkauft etwas Marihuana an Amerikaner des Friedenskorps. Das Geschäft boomt und er steigt bald zum reichsten Mann der abgelegenen Steppenregion auf. Doch der Reichtum ist mit einem hohen Preis verbunden. Ein brutaler Krieg um Macht und Geld bricht aus und setzt nicht nur das Leben des Stammes, sondern auch ihre Kultur und Traditionen aufs Spiel.

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Another day of life (Doku) (Bundesstart)

Der auf mehreren Festivals mit Preisen ausgezeichnete Film „Another Day of Life“ ist ein bewegendes und interessantes Stück Kino, das auf faszinierende Art und Weise ein Amalgam aus Dokumentation und Animation bietet. So wird die Geschichte von Ryszard Kapuściński erzählt, der in Angola als Reporter tätig war, sich aber in den Kampf um die Freiheit und Unabhängigkeit hineinziehen ließ. Weil er jenen eine Stimme geben wollte, die niemand hört.

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09. Di

Architektur und Film: Eames – the Architect and the Painter (Doku) + Einführung

  • USA 2011
  • Originalfassung mit Untertitel
  • Regie: Jason Cohn, Bill Jersey
  • 84 Min
  • FSK 0

Architektur und Film – Form folgt Funktion. Architektur und Design Jeden Dienstag zwischen dem 19. März und 09. April 2019 im sweetSixteen-Kino Jeweils um 19.30h Alle Filme mit Einführung und einem kleinen Snack im Anschluss Eintritt je Vorstellung: 7 Euro Kartenreservierungen unter Angabe der gewünschten Vorstellung und Personenzahl sind telefonisch oder per Mail über das […]

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10. Mi

Birds of Passage – Das grüne Gold der Wayuu (mittwochs: OmU) (Bundesstart)

Kolumbien 1968: Lange bevor der Name Pablo Escobar in aller Munde ist, legt eine Familie des matriarchalisch geprägten Wayuu-Stammes den Grundstein für den Drogenhandel, für den das Land später so berühmt-berüchtigt werden wird. Der junge Rapayet verkauft etwas Marihuana an Amerikaner des Friedenskorps. Das Geschäft boomt und er steigt bald zum reichsten Mann der abgelegenen Steppenregion auf. Doch der Reichtum ist mit einem hohen Preis verbunden. Ein brutaler Krieg um Macht und Geld bricht aus und setzt nicht nur das Leben des Stammes, sondern auch ihre Kultur und Traditionen aufs Spiel.

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Another day of life (Doku) (Bundesstart)

Der auf mehreren Festivals mit Preisen ausgezeichnete Film „Another Day of Life“ ist ein bewegendes und interessantes Stück Kino, das auf faszinierende Art und Weise ein Amalgam aus Dokumentation und Animation bietet. So wird die Geschichte von Ryszard Kapuściński erzählt, der in Angola als Reporter tätig war, sich aber in den Kampf um die Freiheit und Unabhängigkeit hineinziehen ließ. Weil er jenen eine Stimme geben wollte, die niemand hört.

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11. Do

Another day of life (Doku) (Bundesstart)

Der auf mehreren Festivals mit Preisen ausgezeichnete Film „Another Day of Life“ ist ein bewegendes und interessantes Stück Kino, das auf faszinierende Art und Weise ein Amalgam aus Dokumentation und Animation bietet. So wird die Geschichte von Ryszard Kapuściński erzählt, der in Angola als Reporter tätig war, sich aber in den Kampf um die Freiheit und Unabhängigkeit hineinziehen ließ. Weil er jenen eine Stimme geben wollte, die niemand hört.

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Border (mittwochs: OmU) (Bundesstart)

Es war einmal eine etwas sonderbare Zöllnerin, die mit ihrer feinen Nase jeden Schmuggler erschnüffeln konnte, absolut jeden! Weniger perfekt fällt das Privatleben von Tina aus. Bis eines Tages an der gemütlichen Grenzstation jener mysteriöse Vore auftaucht - dessen Duft eine ganz besondere Kraft auf sie ausübt. Das Leben der braven Beamtin wird sich fortan radikal verändern. Etliche Rätsel ihrer wahren Vergangenheit werden gelöst, die Weichen in die Zukunft neu gestellt. BORDER ist so mutig und so finster wie ein Märchen nur sein kann. Regisseur Ali Abbasi begeistert mit einer phantastischen Geschichte, die so behutsam wie berührend Grenzen sprengt. Zwischen Identität und Selbstbestimmung gelingt ihm eine hinreißende Fabel, deren raue Magie die Zuschauer gefangen nimmt. In Cannes avancierte das überaus ungewöhnliche, zudem raffiniert konstruierte Fantasy-Drama zum verdienten Festival-Liebling.

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Birds of Passage – Das grüne Gold der Wayuu (mittwochs: OmU) (Bundesstart)

Kolumbien 1968: Lange bevor der Name Pablo Escobar in aller Munde ist, legt eine Familie des matriarchalisch geprägten Wayuu-Stammes den Grundstein für den Drogenhandel, für den das Land später so berühmt-berüchtigt werden wird. Der junge Rapayet verkauft etwas Marihuana an Amerikaner des Friedenskorps. Das Geschäft boomt und er steigt bald zum reichsten Mann der abgelegenen Steppenregion auf. Doch der Reichtum ist mit einem hohen Preis verbunden. Ein brutaler Krieg um Macht und Geld bricht aus und setzt nicht nur das Leben des Stammes, sondern auch ihre Kultur und Traditionen aufs Spiel.

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12. Fr
13. Sa

Tito, der Professor und die Aliens (Bundesstart)

Die Fahrt nach Amerika zu ihrem Onkel haben sich Tito und seine Schwester Anita anders vorgestellt! Statt eines berühmten Wissenschaftlers finden sie einen grummeligen alten Mann, der sich viel lieber mit der Suche nach Außerirdischen beschäftigt als mit ihnen. Tito wollte doch Abenteuer erleben und Anita hat auch keine Lust, sich in der Forschungstation mitten in der Wüse zu langweilen! Aber Tito und Anita sind nicht auf den Kopf gefallen und zum Glück gibt es da ja auch noch Stella, die coole Kollegin des Professors. Zusammen erkunden sie die Geheimnisse der berühmten Area 51 und erleben bald mehr Abenteuer, als sie sich je hätten träumen können! Wird auch Titos großer Traum wahr werden und er in den Weltraum reisen?

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14. So

Sonntagsmatinee: Berlin Bouncer (Doku) (Bundesstart)

Berlins Nachtleben im Wandel: von der geteilten Stadt über die Clubszene der Neunziger bis zur heutigen Partymetropole. Wer war von Anfang an dabei? Anhand der drei spannenden Biografien der legendärsten Türsteher Berlins, erzählt BERLIN BOUNCER von den Gründen und Abgründen dieser Entwicklung. Dieser Film handelt vom Erwachsenwerden mit 50 Jahren und von verschiedenen Lebensentwürfen. Er zeichnet Berliner Kulturgeschichte vom Mauerfall bis in die pulsierende Gegenwart nach. Dabei begleitet uns der einzigartige Sound einer Stadt und ihrer Clubs, der für die drei Prota-gonisten und die Feierwütigen die Nacht zum Tage werden lässt.

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15. Mo

KinderWagenKino (KiWaKi)

  • Regie: divers
  • 90 Min
  • FSK 0

KinderWagenKino (c) Jakob StudnarWir laden alle Mamas und Papas einmal im Monat herzlich ein mit ihren Babys in gemütlicher und familiengerechter Atmosphäre außergewöhnliche Filmkultur zu genießen. KiWaKi ist ein NRW-weit einzigartiges Angebot, dass sich speziell an Eltern und Gleichgesinnte wendet, die gemeinsam mit ihren Kleinen aktuelle Filme erleben möchten: mit mehr Licht und weniger Ton im Saal, Krabbeldecke, Wickeltisch und natürlich Stellplätzen für den Kinderwagen.

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Border (mittwochs: OmU) (Bundesstart)

Es war einmal eine etwas sonderbare Zöllnerin, die mit ihrer feinen Nase jeden Schmuggler erschnüffeln konnte, absolut jeden! Weniger perfekt fällt das Privatleben von Tina aus. Bis eines Tages an der gemütlichen Grenzstation jener mysteriöse Vore auftaucht - dessen Duft eine ganz besondere Kraft auf sie ausübt. Das Leben der braven Beamtin wird sich fortan radikal verändern. Etliche Rätsel ihrer wahren Vergangenheit werden gelöst, die Weichen in die Zukunft neu gestellt. BORDER ist so mutig und so finster wie ein Märchen nur sein kann. Regisseur Ali Abbasi begeistert mit einer phantastischen Geschichte, die so behutsam wie berührend Grenzen sprengt. Zwischen Identität und Selbstbestimmung gelingt ihm eine hinreißende Fabel, deren raue Magie die Zuschauer gefangen nimmt. In Cannes avancierte das überaus ungewöhnliche, zudem raffiniert konstruierte Fantasy-Drama zum verdienten Festival-Liebling.

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16mm-Filmclubabend

  • Diverse 16mm-Schmalfilme
  • Regie: Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht
  • 90 Min
  • FSK 0

Aus unserem wunderbaren 16mm-Filmarchiv wird einmal im Monat eine Auswahl von Schmalfilmen vorgeführt, schön analog mit ratterndem Projektor im Saal. Das Publikum bestimmt auf Zuruf, was geguckt werden soll: geballte in Polyester gestanzte Information rund um Haushalt, Flora, Fauna und Soziales...

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Berlin Bouncer (Doku) (Bundesstart)

Berlins Nachtleben im Wandel: von der geteilten Stadt über die Clubszene der Neunziger bis zur heutigen Partymetropole. Wer war von Anfang an dabei? Anhand der drei spannenden Biografien der legendärsten Türsteher Berlins, erzählt BERLIN BOUNCER von den Gründen und Abgründen dieser Entwicklung. Dieser Film handelt vom Erwachsenwerden mit 50 Jahren und von verschiedenen Lebensentwürfen. Er zeichnet Berliner Kulturgeschichte vom Mauerfall bis in die pulsierende Gegenwart nach. Dabei begleitet uns der einzigartige Sound einer Stadt und ihrer Clubs, der für die drei Prota-gonisten und die Feierwütigen die Nacht zum Tage werden lässt.

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16. Di

Another day of life (Doku) (Bundesstart)

Der auf mehreren Festivals mit Preisen ausgezeichnete Film „Another Day of Life“ ist ein bewegendes und interessantes Stück Kino, das auf faszinierende Art und Weise ein Amalgam aus Dokumentation und Animation bietet. So wird die Geschichte von Ryszard Kapuściński erzählt, der in Angola als Reporter tätig war, sich aber in den Kampf um die Freiheit und Unabhängigkeit hineinziehen ließ. Weil er jenen eine Stimme geben wollte, die niemand hört.

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Birds of Passage – Das grüne Gold der Wayuu (mittwochs: OmU) (Bundesstart)

Kolumbien 1968: Lange bevor der Name Pablo Escobar in aller Munde ist, legt eine Familie des matriarchalisch geprägten Wayuu-Stammes den Grundstein für den Drogenhandel, für den das Land später so berühmt-berüchtigt werden wird. Der junge Rapayet verkauft etwas Marihuana an Amerikaner des Friedenskorps. Das Geschäft boomt und er steigt bald zum reichsten Mann der abgelegenen Steppenregion auf. Doch der Reichtum ist mit einem hohen Preis verbunden. Ein brutaler Krieg um Macht und Geld bricht aus und setzt nicht nur das Leben des Stammes, sondern auch ihre Kultur und Traditionen aufs Spiel.

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17. Mi
18. Do

Der illegale Film – Wem gehören die Bilder der Welt? (Bundesstart)

Mein Haus. Ihr Auto. Unsere Straße. Klare Sache: Eigentum. Aber wem gehört eigentlich das Foto von meinem Haus? Die Farbe Ihres Autos? Das Bild unserer Straße? Kann man einen Anblick besitzen? Wem gehört ein Foto — dem der drauf ist? Oder dem, der es gemacht hat? Und wer vermarktet all die Bilder, auf denen Sie selbst zu sehen sind?

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Goliath96 (Bundesstart)

„Goliath96“ erzählt von einer alleinerziehenden, um die Nähe zu ihrem Sohn kämpfenden Mutter. Sie hat den Kontakt zu ihm vollständig verloren, weil er seit langem sein Zimmer nicht mehr verlässt. Über einen Online-Chat bekommt sie eines Tages unverhofft die Möglichkeit, sich ihm anonym und vorsichtig anzunähern. Auch wenn der Film einiges ungeklärt lässt und die Verhaltensweisen der Figuren nicht immer glaubhaft sind: Der thematisch brisante, hochaktuelle Mix aus Kammerspiel und Mutter-Sohn-Drama wirft wichtige gesellschaftliche Fragen auf und besticht durch seine beachtens-werten Darstellerleistungen.

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Border (mittwochs: OmU) (Bundesstart)

Es war einmal eine etwas sonderbare Zöllnerin, die mit ihrer feinen Nase jeden Schmuggler erschnüffeln konnte, absolut jeden! Weniger perfekt fällt das Privatleben von Tina aus. Bis eines Tages an der gemütlichen Grenzstation jener mysteriöse Vore auftaucht - dessen Duft eine ganz besondere Kraft auf sie ausübt. Das Leben der braven Beamtin wird sich fortan radikal verändern. Etliche Rätsel ihrer wahren Vergangenheit werden gelöst, die Weichen in die Zukunft neu gestellt. BORDER ist so mutig und so finster wie ein Märchen nur sein kann. Regisseur Ali Abbasi begeistert mit einer phantastischen Geschichte, die so behutsam wie berührend Grenzen sprengt. Zwischen Identität und Selbstbestimmung gelingt ihm eine hinreißende Fabel, deren raue Magie die Zuschauer gefangen nimmt. In Cannes avancierte das überaus ungewöhnliche, zudem raffiniert konstruierte Fantasy-Drama zum verdienten Festival-Liebling.

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19. Fr
20. Sa

Rudolf der schwarze Kater

  • JPN 2016
  • Regie: Kunihiko Yuyama, Mikinori Sakakibara
  • 84 Min
  • FSK 0

Rudolf ist ein kleiner schwarzer Kater, der ein behütetes, aber auch ein ruhiges Leben als Hauskatze führt. Von der Abenteuerlust gepackt, büxt er eines Tages aus, um endlich die Welt da draußen kennen zu lernen. So lässt er sich durch die Straßen von Gifu treiben und gerät dabei unversehens auf die Ladefläche eines LKWs. Stunden später landet Rudolf mutterseelenallein und orientierungslos im 400 Kilometer entfernten Tokio. Zum Glück lernt er aber bald Gibtsviele kennen. Der Straßenkater kennt nicht nur jeden Bordstein in Tokio, er versteht auch die Menschensprache und kann lesen. An seiner Seite beginnt für Rudolf ein aufregendes Abenteuer, bei dem er auch eine Menge über sich selbst herausfindet!

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21. So
22. Mo

Berlin Bouncer (Doku) (Bundesstart)

Berlins Nachtleben im Wandel: von der geteilten Stadt über die Clubszene der Neunziger bis zur heutigen Partymetropole. Wer war von Anfang an dabei? Anhand der drei spannenden Biografien der legendärsten Türsteher Berlins, erzählt BERLIN BOUNCER von den Gründen und Abgründen dieser Entwicklung. Dieser Film handelt vom Erwachsenwerden mit 50 Jahren und von verschiedenen Lebensentwürfen. Er zeichnet Berliner Kulturgeschichte vom Mauerfall bis in die pulsierende Gegenwart nach. Dabei begleitet uns der einzigartige Sound einer Stadt und ihrer Clubs, der für die drei Prota-gonisten und die Feierwütigen die Nacht zum Tage werden lässt.

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23. Di

Border (mittwochs: OmU) (Bundesstart)

Es war einmal eine etwas sonderbare Zöllnerin, die mit ihrer feinen Nase jeden Schmuggler erschnüffeln konnte, absolut jeden! Weniger perfekt fällt das Privatleben von Tina aus. Bis eines Tages an der gemütlichen Grenzstation jener mysteriöse Vore auftaucht - dessen Duft eine ganz besondere Kraft auf sie ausübt. Das Leben der braven Beamtin wird sich fortan radikal verändern. Etliche Rätsel ihrer wahren Vergangenheit werden gelöst, die Weichen in die Zukunft neu gestellt. BORDER ist so mutig und so finster wie ein Märchen nur sein kann. Regisseur Ali Abbasi begeistert mit einer phantastischen Geschichte, die so behutsam wie berührend Grenzen sprengt. Zwischen Identität und Selbstbestimmung gelingt ihm eine hinreißende Fabel, deren raue Magie die Zuschauer gefangen nimmt. In Cannes avancierte das überaus ungewöhnliche, zudem raffiniert konstruierte Fantasy-Drama zum verdienten Festival-Liebling.

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24. Mi
25. Do

Goliath96 (Bundesstart)

„Goliath96“ erzählt von einer alleinerziehenden, um die Nähe zu ihrem Sohn kämpfenden Mutter. Sie hat den Kontakt zu ihm vollständig verloren, weil er seit langem sein Zimmer nicht mehr verlässt. Über einen Online-Chat bekommt sie eines Tages unverhofft die Möglichkeit, sich ihm anonym und vorsichtig anzunähern. Auch wenn der Film einiges ungeklärt lässt und die Verhaltensweisen der Figuren nicht immer glaubhaft sind: Der thematisch brisante, hochaktuelle Mix aus Kammerspiel und Mutter-Sohn-Drama wirft wichtige gesellschaftliche Fragen auf und besticht durch seine beachtens-werten Darstellerleistungen.

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Streik / OT: En Guerre (mittwochs: OmU) (Bundesstart)

Im südfranzösischen Aden droht dem Werk der Perrin-Industrie, dem einzigen größeren Arbeitgeber der Region, die Schließung. Obwohl die gut tausend MitarbeiterInnen schon Zugeständnisse bei Lohn und Arbeitszeiten gemacht hatten, um ihre Jobs zu erhalten, und trotz Rekordgewinnenen in der letzten Bilanz, will die Firma, die inzwischen einem deutschen Konzern gehört, das Werk dicht machen. Gemeinsam und solidarisch wollen die ArbeiterInnen gegen die Schließung des Werks protestieren. Der altgediente Gewerkschafter Laurent Amédéo führt den Streik an. Doch die Verhandlungen dauern an und schon bald wird der Ton rauer. Es entspinnt sich ein nervenzehrender Existenzkampf, der auch unter den AngestelltInnen Zwietracht sät.

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Der illegale Film – Wem gehören die Bilder der Welt? (Bundesstart)

Mein Haus. Ihr Auto. Unsere Straße. Klare Sache: Eigentum. Aber wem gehört eigentlich das Foto von meinem Haus? Die Farbe Ihres Autos? Das Bild unserer Straße? Kann man einen Anblick besitzen? Wem gehört ein Foto — dem der drauf ist? Oder dem, der es gemacht hat? Und wer vermarktet all die Bilder, auf denen Sie selbst zu sehen sind?

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26. Fr
27. Sa

Rudolf der schwarze Kater

  • JPN 2016
  • Regie: Kunihiko Yuyama, Mikinori Sakakibara
  • 84 Min
  • FSK 0

Rudolf ist ein kleiner schwarzer Kater, der ein behütetes, aber auch ein ruhiges Leben als Hauskatze führt. Von der Abenteuerlust gepackt, büxt er eines Tages aus, um endlich die Welt da draußen kennen zu lernen. So lässt er sich durch die Straßen von Gifu treiben und gerät dabei unversehens auf die Ladefläche eines LKWs. Stunden später landet Rudolf mutterseelenallein und orientierungslos im 400 Kilometer entfernten Tokio. Zum Glück lernt er aber bald Gibtsviele kennen. Der Straßenkater kennt nicht nur jeden Bordstein in Tokio, er versteht auch die Menschensprache und kann lesen. An seiner Seite beginnt für Rudolf ein aufregendes Abenteuer, bei dem er auch eine Menge über sich selbst herausfindet!

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28. So
29. Mo

Stummfilm mit Livevertonung: Die freudlose Gasse

Stummfilm mit Livemusik von Interzone Perceptible mit den Musikern Sven Hermann und Matthias Hettmer: Die freudlose Gasse ist ein Stummfilm des Regisseurs Georg Wilhelm Pabst, gedreht im Jahr 1925 in Deutschland. Es ist die bekannteste Verfilmung eines Werkes von Hugo Bettauer und zudem einer der ersten Filme, die der Strömung der Neuen Sachlichkeit zugerechnet werden.

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30. Di

Der illegale Film – Wem gehören die Bilder der Welt? (Bundesstart)

Mein Haus. Ihr Auto. Unsere Straße. Klare Sache: Eigentum. Aber wem gehört eigentlich das Foto von meinem Haus? Die Farbe Ihres Autos? Das Bild unserer Straße? Kann man einen Anblick besitzen? Wem gehört ein Foto — dem der drauf ist? Oder dem, der es gemacht hat? Und wer vermarktet all die Bilder, auf denen Sie selbst zu sehen sind?

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Streik / OT: En Guerre (mittwochs: OmU) (Bundesstart)

Im südfranzösischen Aden droht dem Werk der Perrin-Industrie, dem einzigen größeren Arbeitgeber der Region, die Schließung. Obwohl die gut tausend MitarbeiterInnen schon Zugeständnisse bei Lohn und Arbeitszeiten gemacht hatten, um ihre Jobs zu erhalten, und trotz Rekordgewinnenen in der letzten Bilanz, will die Firma, die inzwischen einem deutschen Konzern gehört, das Werk dicht machen. Gemeinsam und solidarisch wollen die ArbeiterInnen gegen die Schließung des Werks protestieren. Der altgediente Gewerkschafter Laurent Amédéo führt den Streik an. Doch die Verhandlungen dauern an und schon bald wird der Ton rauer. Es entspinnt sich ein nervenzehrender Existenzkampf, der auch unter den AngestelltInnen Zwietracht sät.

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Goliath96 (Bundesstart)

„Goliath96“ erzählt von einer alleinerziehenden, um die Nähe zu ihrem Sohn kämpfenden Mutter. Sie hat den Kontakt zu ihm vollständig verloren, weil er seit langem sein Zimmer nicht mehr verlässt. Über einen Online-Chat bekommt sie eines Tages unverhofft die Möglichkeit, sich ihm anonym und vorsichtig anzunähern. Auch wenn der Film einiges ungeklärt lässt und die Verhaltensweisen der Figuren nicht immer glaubhaft sind: Der thematisch brisante, hochaktuelle Mix aus Kammerspiel und Mutter-Sohn-Drama wirft wichtige gesellschaftliche Fragen auf und besticht durch seine beachtens-werten Darstellerleistungen.

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monatsprogramm für Mai 2019

SONDERPROGRAMM
KINDER15:00 UHR
FRÜH17:00 UHR
HAUPT19:00 UHR
SPÄT21:00 UHR
01. Mi

Der illegale Film – Wem gehören die Bilder der Welt? (Bundesstart)

Mein Haus. Ihr Auto. Unsere Straße. Klare Sache: Eigentum. Aber wem gehört eigentlich das Foto von meinem Haus? Die Farbe Ihres Autos? Das Bild unserer Straße? Kann man einen Anblick besitzen? Wem gehört ein Foto — dem der drauf ist? Oder dem, der es gemacht hat? Und wer vermarktet all die Bilder, auf denen Sie selbst zu sehen sind?

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Streik / OT: En Guerre (mittwochs: OmU) (Bundesstart)

Im südfranzösischen Aden droht dem Werk der Perrin-Industrie, dem einzigen größeren Arbeitgeber der Region, die Schließung. Obwohl die gut tausend MitarbeiterInnen schon Zugeständnisse bei Lohn und Arbeitszeiten gemacht hatten, um ihre Jobs zu erhalten, und trotz Rekordgewinnenen in der letzten Bilanz, will die Firma, die inzwischen einem deutschen Konzern gehört, das Werk dicht machen. Gemeinsam und solidarisch wollen die ArbeiterInnen gegen die Schließung des Werks protestieren. Der altgediente Gewerkschafter Laurent Amédéo führt den Streik an. Doch die Verhandlungen dauern an und schon bald wird der Ton rauer. Es entspinnt sich ein nervenzehrender Existenzkampf, der auch unter den AngestelltInnen Zwietracht sät.

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Goliath96 (Bundesstart)

„Goliath96“ erzählt von einer alleinerziehenden, um die Nähe zu ihrem Sohn kämpfenden Mutter. Sie hat den Kontakt zu ihm vollständig verloren, weil er seit langem sein Zimmer nicht mehr verlässt. Über einen Online-Chat bekommt sie eines Tages unverhofft die Möglichkeit, sich ihm anonym und vorsichtig anzunähern. Auch wenn der Film einiges ungeklärt lässt und die Verhaltensweisen der Figuren nicht immer glaubhaft sind: Der thematisch brisante, hochaktuelle Mix aus Kammerspiel und Mutter-Sohn-Drama wirft wichtige gesellschaftliche Fragen auf und besticht durch seine beachtens-werten Darstellerleistungen.

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02. Do

A Man of Integrity – Kampf um die Würde (OmU) (Bundesstart)

Reza hat sich aus dem moralischen Sumpf der Stadt zurückgezogen und führt mit seiner Frau und seinem Kind ein beschauliches Leben als Fischzüchter in einem Dorf im Norden Irans. Doch auch auf dem Land herrschen Korruption und Gewalt. Ein Großfabrikant, der beste Beziehungen zur Regierung unterhält, zwingt die lokalen Bauern und kleinen Unternehmer mit allen Mitteln in ein Netz der Abhängigkeit. Reza ist fest entschlossen, sich dem Filz fernzuhalten – doch eines Tages sind seine Fische tot. Eindrücklich erzählt der Film, wie korrupte Kartelle aus Macht und Geld das Leben im Iran beherrschen. A Man of Integrity gewann bei den Internationalen Filmfestspielen

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Liebesfilm (Am 7. Mai mit Regisseurgespräch) (Bundesstart)

  • DE 2918
  • Regie: Robert Bohrer & Emma Rosa Simon
  • 81 Min
  • FSK 0

Ein solcher Film ist rar im deutschen Kino! Er macht Spaß, ist aber keine Komödie herkömmlicher Natur. Er strotzt vor kuriosen Einfällen, ist aber keine schwere Kost. Und er erzählt eine Liebes-geschichte, so wie sie eben ist – ganz einfach, authentisch, nah – das ist das Großartige an Liebesfilm. Die Handlung dieser Liebesgeschichte folgt keiner festgelegten Dramaturgie und hat keinen konventionellen Spannungsbogen, kein Ziel und keine Aufgabe. Dabei ist der Film gespikt mit fantastischen Einfällen, die wie eine surreale Ebene über der Geschichte im Berliner Hier und Jetzt schweben, werden aber Teil der Handlung und erinnern an den magischen Realismus, den man sonst aus den südamerikanischen Filmnationen kennt. Was begeistert, ist: Die Filmemacher haben einen großen Spaß daran, eine Liebesgeschichte zu erzählen. Und das wiederum macht Spaß zuzuschauen.

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Streik / OT: En Guerre (mittwochs: OmU) (Bundesstart)

Im südfranzösischen Aden droht dem Werk der Perrin-Industrie, dem einzigen größeren Arbeitgeber der Region, die Schließung. Obwohl die gut tausend MitarbeiterInnen schon Zugeständnisse bei Lohn und Arbeitszeiten gemacht hatten, um ihre Jobs zu erhalten, und trotz Rekordgewinnenen in der letzten Bilanz, will die Firma, die inzwischen einem deutschen Konzern gehört, das Werk dicht machen. Gemeinsam und solidarisch wollen die ArbeiterInnen gegen die Schließung des Werks protestieren. Der altgediente Gewerkschafter Laurent Amédéo führt den Streik an. Doch die Verhandlungen dauern an und schon bald wird der Ton rauer. Es entspinnt sich ein nervenzehrender Existenzkampf, der auch unter den AngestelltInnen Zwietracht sät.

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03. Fr
04. Sa

Die kleinen Hexenjäger (Bundesstart)

Der zehnjährige Jovan leidet seit seiner Geburt an einer Bewegungsstörung. Seine Nachmittage verbringt er meist in der Physiotherapie. Hier flüchtet er sich in Tagträume und wird dort zu „Superman“. Anders ergeht es ihm in der Schule, wo Jovan kaum beachtet wird. Bis eines Tages Milica in seine Klasse kommt. Die neue Mitschülerin gewinnt schnell sein Vertrauen. Und schon bald begeben sich die beiden gemeinsam auf Hexenjagd, denn Milicas mysteriöse Stiefmutter scheint ein dunkles Geheimnis zu haben. Ein wunderbarer Film über die kindliche Einbildungskraft und die Magie der Freundschaft.

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05. So
06. Mo
07. Di

A Man of Integrity – Kampf um die Würde (OmU) (Bundesstart)

Reza hat sich aus dem moralischen Sumpf der Stadt zurückgezogen und führt mit seiner Frau und seinem Kind ein beschauliches Leben als Fischzüchter in einem Dorf im Norden Irans. Doch auch auf dem Land herrschen Korruption und Gewalt. Ein Großfabrikant, der beste Beziehungen zur Regierung unterhält, zwingt die lokalen Bauern und kleinen Unternehmer mit allen Mitteln in ein Netz der Abhängigkeit. Reza ist fest entschlossen, sich dem Filz fernzuhalten – doch eines Tages sind seine Fische tot. Eindrücklich erzählt der Film, wie korrupte Kartelle aus Macht und Geld das Leben im Iran beherrschen. A Man of Integrity gewann bei den Internationalen Filmfestspielen

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A Man of Integrity – Kampf um die Würde (OmU) (Bundesstart)

Reza hat sich aus dem moralischen Sumpf der Stadt zurückgezogen und führt mit seiner Frau und seinem Kind ein beschauliches Leben als Fischzüchter in einem Dorf im Norden Irans. Doch auch auf dem Land herrschen Korruption und Gewalt. Ein Großfabrikant, der beste Beziehungen zur Regierung unterhält, zwingt die lokalen Bauern und kleinen Unternehmer mit allen Mitteln in ein Netz der Abhängigkeit. Reza ist fest entschlossen, sich dem Filz fernzuhalten – doch eines Tages sind seine Fische tot. Eindrücklich erzählt der Film, wie korrupte Kartelle aus Macht und Geld das Leben im Iran beherrschen. A Man of Integrity gewann bei den Internationalen Filmfestspielen

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Liebesfilm (Am 7. Mai mit Regisseurgespräch) (Bundesstart)

  • DE 2918
  • Regie: Robert Bohrer & Emma Rosa Simon
  • 81 Min
  • FSK 0

Ein solcher Film ist rar im deutschen Kino! Er macht Spaß, ist aber keine Komödie herkömmlicher Natur. Er strotzt vor kuriosen Einfällen, ist aber keine schwere Kost. Und er erzählt eine Liebes-geschichte, so wie sie eben ist – ganz einfach, authentisch, nah – das ist das Großartige an Liebesfilm. Die Handlung dieser Liebesgeschichte folgt keiner festgelegten Dramaturgie und hat keinen konventionellen Spannungsbogen, kein Ziel und keine Aufgabe. Dabei ist der Film gespikt mit fantastischen Einfällen, die wie eine surreale Ebene über der Geschichte im Berliner Hier und Jetzt schweben, werden aber Teil der Handlung und erinnern an den magischen Realismus, den man sonst aus den südamerikanischen Filmnationen kennt. Was begeistert, ist: Die Filmemacher haben einen großen Spaß daran, eine Liebesgeschichte zu erzählen. Und das wiederum macht Spaß zuzuschauen.

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08. Mi
09. Do

Kleine Germanen (Doku) (Bundesstart)

In ungewöhnlicher Form - Tricksequenzen abwechselnd mit realen Interviewbildern - geht es um Kinder, die in einem rechtsradikalen Umfeld aufwachsen. Anhand von Gesprächen mit überzeugten Rechtspopulisten, Aussteigern, Psychologen und Soziologen werden unterschiedliche Strukturen einer Erziehung deutlich, die in Ausgrenzung, fehlender Empathie und Hass gegen alles Andersartige ihre schlimmsten Auswirkungen zeigt. Dieser Film kommt zur richtigen Zeit, seine Wirkung beruht auf der Kombination von Fakten, unverbrämten Äußerungen und Originalinterviews mit einer wahren Geschichte: Die Filmemacher decken auf, sie analysieren und suchen nach Erklärungen und Lösungsmöglichkeiten, aber sie sparen dabei auch Emotionen nicht aus. Ein aufrüttelnder, handwerklich sehr gelungener Film.

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Liebesfilm (Am 7. Mai mit Regisseurgespräch) (Bundesstart)

  • DE 2918
  • Regie: Robert Bohrer & Emma Rosa Simon
  • 81 Min
  • FSK 0

Ein solcher Film ist rar im deutschen Kino! Er macht Spaß, ist aber keine Komödie herkömmlicher Natur. Er strotzt vor kuriosen Einfällen, ist aber keine schwere Kost. Und er erzählt eine Liebes-geschichte, so wie sie eben ist – ganz einfach, authentisch, nah – das ist das Großartige an Liebesfilm. Die Handlung dieser Liebesgeschichte folgt keiner festgelegten Dramaturgie und hat keinen konventionellen Spannungsbogen, kein Ziel und keine Aufgabe. Dabei ist der Film gespikt mit fantastischen Einfällen, die wie eine surreale Ebene über der Geschichte im Berliner Hier und Jetzt schweben, werden aber Teil der Handlung und erinnern an den magischen Realismus, den man sonst aus den südamerikanischen Filmnationen kennt. Was begeistert, ist: Die Filmemacher haben einen großen Spaß daran, eine Liebesgeschichte zu erzählen. Und das wiederum macht Spaß zuzuschauen.

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Ray & Liz (OmU) (Bundesstart)

Mit seinem etwas anderen Familienalbum „Ray‘s a Laugh“ (1996) wurde der britische Fotograf Richard Billingham berühmt. Jetzt kehrt er mit seinem Kinodebüt Ray & Liz nur leicht fiktionalisierend zurück in die Bild- und Figurenwelt seines größten Erfolges: zurück zu seinen Eltern, seinem Alkoholikervater Ray und seiner übergewichtigen Mutter, die in einer verwahrlosten Wohnung in den West Midlands mit ihren beiden Kindern während der Ära Margaret Thatchers hausen. Der Alltag in der britischen Unterschicht ist hart und auch nicht herzlich, aber doch lässt Billingham einen grimmigen Humor in der Trostlosigkeit durchscheinen und eine zärtliche Empathie besonders für Ray, der sich mit stoischer Disziplin durch den Tag säuft. Wem Ken Loach zu versöhnlich ist, der sollte an diesem schonungslosen und brillant gefilmten Porträt britischen Subproletariats seine Freude haben.

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10. Fr
11. Sa

Die kleinen Hexenjäger (Bundesstart)

Der zehnjährige Jovan leidet seit seiner Geburt an einer Bewegungsstörung. Seine Nachmittage verbringt er meist in der Physiotherapie. Hier flüchtet er sich in Tagträume und wird dort zu „Superman“. Anders ergeht es ihm in der Schule, wo Jovan kaum beachtet wird. Bis eines Tages Milica in seine Klasse kommt. Die neue Mitschülerin gewinnt schnell sein Vertrauen. Und schon bald begeben sich die beiden gemeinsam auf Hexenjagd, denn Milicas mysteriöse Stiefmutter scheint ein dunkles Geheimnis zu haben. Ein wunderbarer Film über die kindliche Einbildungskraft und die Magie der Freundschaft.

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12. So

CaRabA

Der fiktionale Kinofilm „CaRabA“ zeigt eine Welt ohne Schulen. Fünf junge Menschen finden ihren ganz eigenen Weg in dieser Welt. Phantasievoll untersucht der Coming-of-Age Film, wie das Leben selbst zum fortwährenden Bildungserlebnis wird. Der erste Spielfilm zur Zukunft der Bildung regt an, gemeinsam Visionen zu entwickeln. Die Ausgangsfrage ist: Wann und wo geschieht Bildung eigentlich?

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Martin Zingsheim meets E-MEX: Konzert und Film

Konzert + Filmvorführung – Moderation Martin Zingsheim Eintritt: 10 Euro und 8 Euro ermäßigt Kartenreservierungen wird empfohlen, Kontakt: info@sweetSixteen-Kino.de Vorbestellte Karten bitte bis 30 Minuten vor Filmbeginn an der Kinokasse abholen. Neue Musik und anderer Horror. Ein Abend zwischen Mikroton und Knochensäge. Martin Zingsheim – mit Auszeichnungen überhäufter Comedian aus Köln führt durch den Abend. […]

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13. Mo

Kosmische Brocken – Frank Zappa und die Deutschen. Eine Reise ins Innere der Begeisterung (Doku) +Regisseur & Filmgäste (Bundesstart)

Zum 25. Todestag von Frank Zappa kommt eine ungewöhnliche Musikdoku in die Kinos. Kosmische Brocken ist eine Reise ins Innere der Begeisterung. Der Film erzählt die Geschichte der Fans von Frank Zappa, von Musikliebhabern, die in West- und Ost-deutschland in frühester Jugend von einem hartnäckigen Virus befallen wurden. Die ostdeutschen Fans haben dabei die größere Leidenschaft bewiesen und in einem kleinen Ferienort an der Ostseeküste ein Festival gegründet, zu dem seit fast 30 Jahren Zappa-Musiker, Fans, Zappateers und Freunde schräger Musik aus aller Welt pilgern.

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14. Di

Liebesfilm (Am 7. Mai mit Regisseurgespräch) (Bundesstart)

  • DE 2918
  • Regie: Robert Bohrer & Emma Rosa Simon
  • 81 Min
  • FSK 0

Ein solcher Film ist rar im deutschen Kino! Er macht Spaß, ist aber keine Komödie herkömmlicher Natur. Er strotzt vor kuriosen Einfällen, ist aber keine schwere Kost. Und er erzählt eine Liebes-geschichte, so wie sie eben ist – ganz einfach, authentisch, nah – das ist das Großartige an Liebesfilm. Die Handlung dieser Liebesgeschichte folgt keiner festgelegten Dramaturgie und hat keinen konventionellen Spannungsbogen, kein Ziel und keine Aufgabe. Dabei ist der Film gespikt mit fantastischen Einfällen, die wie eine surreale Ebene über der Geschichte im Berliner Hier und Jetzt schweben, werden aber Teil der Handlung und erinnern an den magischen Realismus, den man sonst aus den südamerikanischen Filmnationen kennt. Was begeistert, ist: Die Filmemacher haben einen großen Spaß daran, eine Liebesgeschichte zu erzählen. Und das wiederum macht Spaß zuzuschauen.

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Kleine Germanen (Doku) (Bundesstart)

In ungewöhnlicher Form - Tricksequenzen abwechselnd mit realen Interviewbildern - geht es um Kinder, die in einem rechtsradikalen Umfeld aufwachsen. Anhand von Gesprächen mit überzeugten Rechtspopulisten, Aussteigern, Psychologen und Soziologen werden unterschiedliche Strukturen einer Erziehung deutlich, die in Ausgrenzung, fehlender Empathie und Hass gegen alles Andersartige ihre schlimmsten Auswirkungen zeigt. Dieser Film kommt zur richtigen Zeit, seine Wirkung beruht auf der Kombination von Fakten, unverbrämten Äußerungen und Originalinterviews mit einer wahren Geschichte: Die Filmemacher decken auf, sie analysieren und suchen nach Erklärungen und Lösungsmöglichkeiten, aber sie sparen dabei auch Emotionen nicht aus. Ein aufrüttelnder, handwerklich sehr gelungener Film.

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Ray & Liz (OmU) (Bundesstart)

Mit seinem etwas anderen Familienalbum „Ray‘s a Laugh“ (1996) wurde der britische Fotograf Richard Billingham berühmt. Jetzt kehrt er mit seinem Kinodebüt Ray & Liz nur leicht fiktionalisierend zurück in die Bild- und Figurenwelt seines größten Erfolges: zurück zu seinen Eltern, seinem Alkoholikervater Ray und seiner übergewichtigen Mutter, die in einer verwahrlosten Wohnung in den West Midlands mit ihren beiden Kindern während der Ära Margaret Thatchers hausen. Der Alltag in der britischen Unterschicht ist hart und auch nicht herzlich, aber doch lässt Billingham einen grimmigen Humor in der Trostlosigkeit durchscheinen und eine zärtliche Empathie besonders für Ray, der sich mit stoischer Disziplin durch den Tag säuft. Wem Ken Loach zu versöhnlich ist, der sollte an diesem schonungslosen und brillant gefilmten Porträt britischen Subproletariats seine Freude haben.

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15. Mi
16. Do

Urfin, der Zauberer von Oz (Bundesstart)

Dem gerissenen und bösen Urfin gelingt es, Herrscher über die wunderbare Welt von Oz zu werden. Mit Hilfe seiner Holzsoldaten unterwirft er die Smaragdstadt und benennt sie in “Urfingen” um. Die Bewohner sind entsetzt! Kann ihnen das normale Mädchen Dorothy, das mit den silbernen Zauberschuhen nach Oz gekommen ist, helfen? Um Urfin zu bezwingen, müssen Dorothy und ihre Freunde, die Vogelscheuche, der Zinnmann und der mutige Löwe so manches Abenteuer bestehen und herausfinden, wer Urfin wirklich ist ...So hat man die Geschichte vom magischen Land Oz, dem tapferen Mädchen Dorothy, dem Löwen, dem Zinnmann und der Vogelscheuche noch nie gesehen! Nach der international bekannten Vorlage des russischen Kinderbuchautoren Alexander Wolkow ist ein Animationsfilm voller Witz, Spannung und Magie entstanden, der die ganze Familie verzaubern wird.

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Klasse Deutsch (Doku) (Bundesstart)

Was ist der Unterschied zwischen „finden“ und „erfinden“? Wie funktioniert ein Wörterbuch? Und wer ist Albert Schweinsteiger? Die B206 ist keine normale Schulklasse, und Ute Vecchio ist keine normale Lehrerin. Maximal zwei Jahre hat die resolute Kölnerin Zeit, Kinder, die aus dem Ausland neu nach Deutschland kommen, mit Härte und Hingabe auf das deutsche Schulsystem vorzubereiten. Dabei sind die Herausforderungen so vielschichtig wie die Länder und Kulturen, aus denen die Kinder kommen: Die ehrgeizige Pranvera, die im Armdrücken selbst gegen die Jungs gewinnt, muss erleben, wie ihre beste Freundin abgeschoben wird. Ferdi, der von einem Job als Automechaniker träumt, bleiben nur vier Monate, um vier Jahre Schulstoff nachzuholen. Und Klassenclown Kujtim hat während seines bewegten Lebens zwar vier Sprachen gelernt, kann aber keine einzige Sprache schreiben. Ein bewegender Schwarz-Weiß-Film über gelingende Integration und eine Verneigung vor der täglichen Leistung engagierter Pädagog*innen.

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Under the Tree (Bundesstart)

Ein Mann wird von seiner Ex-Verlobten des Fremdgehens beschuldigt und aus der gemeinsamen Wohnung geworfen. Daraufhin muss er wieder bei seinen Eltern einziehen. Während er um das Sorgerecht für seine vierjährige Tochter kämpft, wird er jedoch zusätzlich noch in eine Angelegenheit seiner Mutter und seines Vaters hineingezogen, die sich mit den Nachbarn über einen großen alten Baum streiten, der dem Rasen des benachbarten Grundstücks zu viel Schatten spendet. Drei Familien, ein Baum und ein unglaubliches Chaos: Under the Tree von Hafsteinn Gunnar Sigurðssons ist ergreifend und absurd zugleich. Die dichte Erzählung um streitende Nachbarn und eine Ehekrise im isländischen Idyll ist vollgepackt mit bittersüß-schwarzem Humor. Ein Paradestück des jungen und innovativen europäischen Arthouse-Kinos.

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Ray & Liz (OmU) (Bundesstart)

Mit seinem etwas anderen Familienalbum „Ray‘s a Laugh“ (1996) wurde der britische Fotograf Richard Billingham berühmt. Jetzt kehrt er mit seinem Kinodebüt Ray & Liz nur leicht fiktionalisierend zurück in die Bild- und Figurenwelt seines größten Erfolges: zurück zu seinen Eltern, seinem Alkoholikervater Ray und seiner übergewichtigen Mutter, die in einer verwahrlosten Wohnung in den West Midlands mit ihren beiden Kindern während der Ära Margaret Thatchers hausen. Der Alltag in der britischen Unterschicht ist hart und auch nicht herzlich, aber doch lässt Billingham einen grimmigen Humor in der Trostlosigkeit durchscheinen und eine zärtliche Empathie besonders für Ray, der sich mit stoischer Disziplin durch den Tag säuft. Wem Ken Loach zu versöhnlich ist, der sollte an diesem schonungslosen und brillant gefilmten Porträt britischen Subproletariats seine Freude haben.

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17. Fr
18. Sa
19. So

Urfin, der Zauberer von Oz (Bundesstart)

Dem gerissenen und bösen Urfin gelingt es, Herrscher über die wunderbare Welt von Oz zu werden. Mit Hilfe seiner Holzsoldaten unterwirft er die Smaragdstadt und benennt sie in “Urfingen” um. Die Bewohner sind entsetzt! Kann ihnen das normale Mädchen Dorothy, das mit den silbernen Zauberschuhen nach Oz gekommen ist, helfen? Um Urfin zu bezwingen, müssen Dorothy und ihre Freunde, die Vogelscheuche, der Zinnmann und der mutige Löwe so manches Abenteuer bestehen und herausfinden, wer Urfin wirklich ist ...So hat man die Geschichte vom magischen Land Oz, dem tapferen Mädchen Dorothy, dem Löwen, dem Zinnmann und der Vogelscheuche noch nie gesehen! Nach der international bekannten Vorlage des russischen Kinderbuchautoren Alexander Wolkow ist ein Animationsfilm voller Witz, Spannung und Magie entstanden, der die ganze Familie verzaubern wird.

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Kino Weltsichten: Ella und das große Rennen + Filmgespräch (Freier Eintritt)

Kino Weltsichten ist eine Filmreihe des Internationalen Frauenfilmfestivals Dortmund | Köln und Partnern des Projektes „Betriebliches Mentoring für geflüchtete Frauen“ (PerMenti). 2018-19 findet Kino Weltsichten einmal im Monat bei uns, im sweetSixteen-Kino, statt. Der Eintritt ist zu jeder Vorstellung aus der Reihe frei.

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20. Mo

KinderWagenKino (KiWaKi)

  • Regie: divers
  • 90 Min
  • FSK 0

KinderWagenKino (c) Jakob StudnarWir laden alle Mamas und Papas einmal im Monat herzlich ein mit ihren Babys in gemütlicher und familiengerechter Atmosphäre außergewöhnliche Filmkultur zu genießen. KiWaKi ist ein NRW-weit einzigartiges Angebot, dass sich speziell an Eltern und Gleichgesinnte wendet, die gemeinsam mit ihren Kleinen aktuelle Filme erleben möchten: mit mehr Licht und weniger Ton im Saal, Krabbeldecke, Wickeltisch und natürlich Stellplätzen für den Kinderwagen.

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Urfin, der Zauberer von Oz (Bundesstart)

Dem gerissenen und bösen Urfin gelingt es, Herrscher über die wunderbare Welt von Oz zu werden. Mit Hilfe seiner Holzsoldaten unterwirft er die Smaragdstadt und benennt sie in “Urfingen” um. Die Bewohner sind entsetzt! Kann ihnen das normale Mädchen Dorothy, das mit den silbernen Zauberschuhen nach Oz gekommen ist, helfen? Um Urfin zu bezwingen, müssen Dorothy und ihre Freunde, die Vogelscheuche, der Zinnmann und der mutige Löwe so manches Abenteuer bestehen und herausfinden, wer Urfin wirklich ist ...So hat man die Geschichte vom magischen Land Oz, dem tapferen Mädchen Dorothy, dem Löwen, dem Zinnmann und der Vogelscheuche noch nie gesehen! Nach der international bekannten Vorlage des russischen Kinderbuchautoren Alexander Wolkow ist ein Animationsfilm voller Witz, Spannung und Magie entstanden, der die ganze Familie verzaubern wird.

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Kleine Germanen (Doku) (Bundesstart)

In ungewöhnlicher Form - Tricksequenzen abwechselnd mit realen Interviewbildern - geht es um Kinder, die in einem rechtsradikalen Umfeld aufwachsen. Anhand von Gesprächen mit überzeugten Rechtspopulisten, Aussteigern, Psychologen und Soziologen werden unterschiedliche Strukturen einer Erziehung deutlich, die in Ausgrenzung, fehlender Empathie und Hass gegen alles Andersartige ihre schlimmsten Auswirkungen zeigt. Dieser Film kommt zur richtigen Zeit, seine Wirkung beruht auf der Kombination von Fakten, unverbrämten Äußerungen und Originalinterviews mit einer wahren Geschichte: Die Filmemacher decken auf, sie analysieren und suchen nach Erklärungen und Lösungsmöglichkeiten, aber sie sparen dabei auch Emotionen nicht aus. Ein aufrüttelnder, handwerklich sehr gelungener Film.

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16mm-Filmclubabend

  • Diverse 16mm-Schmalfilme
  • Regie: Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht
  • 90 Min
  • FSK 0

Aus unserem wunderbaren 16mm-Filmarchiv wird einmal im Monat eine Auswahl von Schmalfilmen vorgeführt, schön analog mit ratterndem Projektor im Saal. Das Publikum bestimmt auf Zuruf, was geguckt werden soll: geballte in Polyester gestanzte Information rund um Haushalt, Flora, Fauna und Soziales...

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21. Di

Klasse Deutsch (Doku) (Bundesstart)

Was ist der Unterschied zwischen „finden“ und „erfinden“? Wie funktioniert ein Wörterbuch? Und wer ist Albert Schweinsteiger? Die B206 ist keine normale Schulklasse, und Ute Vecchio ist keine normale Lehrerin. Maximal zwei Jahre hat die resolute Kölnerin Zeit, Kinder, die aus dem Ausland neu nach Deutschland kommen, mit Härte und Hingabe auf das deutsche Schulsystem vorzubereiten. Dabei sind die Herausforderungen so vielschichtig wie die Länder und Kulturen, aus denen die Kinder kommen: Die ehrgeizige Pranvera, die im Armdrücken selbst gegen die Jungs gewinnt, muss erleben, wie ihre beste Freundin abgeschoben wird. Ferdi, der von einem Job als Automechaniker träumt, bleiben nur vier Monate, um vier Jahre Schulstoff nachzuholen. Und Klassenclown Kujtim hat während seines bewegten Lebens zwar vier Sprachen gelernt, kann aber keine einzige Sprache schreiben. Ein bewegender Schwarz-Weiß-Film über gelingende Integration und eine Verneigung vor der täglichen Leistung engagierter Pädagog*innen.

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Under the Tree (Bundesstart)

Ein Mann wird von seiner Ex-Verlobten des Fremdgehens beschuldigt und aus der gemeinsamen Wohnung geworfen. Daraufhin muss er wieder bei seinen Eltern einziehen. Während er um das Sorgerecht für seine vierjährige Tochter kämpft, wird er jedoch zusätzlich noch in eine Angelegenheit seiner Mutter und seines Vaters hineingezogen, die sich mit den Nachbarn über einen großen alten Baum streiten, der dem Rasen des benachbarten Grundstücks zu viel Schatten spendet. Drei Familien, ein Baum und ein unglaubliches Chaos: Under the Tree von Hafsteinn Gunnar Sigurðssons ist ergreifend und absurd zugleich. Die dichte Erzählung um streitende Nachbarn und eine Ehekrise im isländischen Idyll ist vollgepackt mit bittersüß-schwarzem Humor. Ein Paradestück des jungen und innovativen europäischen Arthouse-Kinos.

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22. Mi
23. Do

Die rote Linie – Widerstand im Hambacher Forst (Doku) (Bundesstart)

Der Kampf um den Hambacher Forst, das Ringen um den Ausstieg aus der Kohleverstromung und der wachsende öffentliche Widerstand – DIE ROTE LINIE – Widerstand im Hambacher Forst zeigt eine lokale David-gegen-Goliath-Geschichte: Clumsy, der junge Waldbesetzer, Antje Grothus, Anwohnerin aus Buir und Mitglied einer Bürgerinitiative, Lars, ein Familienvater, der in einem Geisterort ausharrt und der Umsiedlung trotzt. Seit 2015 begleitet die Regisseurin Karin de Miguel Wessendorf diese und weitere Protagonisten in ihrem anfangs einzelnen Aufbegehren bis hin zum später bundesweit bekannten gemeinsamen Protest gegen die Rodung des Hambacher Forstes. Gerade die Auseinandersetzungen im Herbst 2018 haben gezeigt, wie dringend eine öffentliche Diskussion zum Ausstieg aus der Kohle ist.

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Klasse Deutsch (Doku) (Bundesstart)

Was ist der Unterschied zwischen „finden“ und „erfinden“? Wie funktioniert ein Wörterbuch? Und wer ist Albert Schweinsteiger? Die B206 ist keine normale Schulklasse, und Ute Vecchio ist keine normale Lehrerin. Maximal zwei Jahre hat die resolute Kölnerin Zeit, Kinder, die aus dem Ausland neu nach Deutschland kommen, mit Härte und Hingabe auf das deutsche Schulsystem vorzubereiten. Dabei sind die Herausforderungen so vielschichtig wie die Länder und Kulturen, aus denen die Kinder kommen: Die ehrgeizige Pranvera, die im Armdrücken selbst gegen die Jungs gewinnt, muss erleben, wie ihre beste Freundin abgeschoben wird. Ferdi, der von einem Job als Automechaniker träumt, bleiben nur vier Monate, um vier Jahre Schulstoff nachzuholen. Und Klassenclown Kujtim hat während seines bewegten Lebens zwar vier Sprachen gelernt, kann aber keine einzige Sprache schreiben. Ein bewegender Schwarz-Weiß-Film über gelingende Integration und eine Verneigung vor der täglichen Leistung engagierter Pädagog*innen.

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Under the Tree (Bundesstart)

Ein Mann wird von seiner Ex-Verlobten des Fremdgehens beschuldigt und aus der gemeinsamen Wohnung geworfen. Daraufhin muss er wieder bei seinen Eltern einziehen. Während er um das Sorgerecht für seine vierjährige Tochter kämpft, wird er jedoch zusätzlich noch in eine Angelegenheit seiner Mutter und seines Vaters hineingezogen, die sich mit den Nachbarn über einen großen alten Baum streiten, der dem Rasen des benachbarten Grundstücks zu viel Schatten spendet. Drei Familien, ein Baum und ein unglaubliches Chaos: Under the Tree von Hafsteinn Gunnar Sigurðssons ist ergreifend und absurd zugleich. Die dichte Erzählung um streitende Nachbarn und eine Ehekrise im isländischen Idyll ist vollgepackt mit bittersüß-schwarzem Humor. Ein Paradestück des jungen und innovativen europäischen Arthouse-Kinos.

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24. Fr
25. Sa

Urfin, der Zauberer von Oz (Bundesstart)

Dem gerissenen und bösen Urfin gelingt es, Herrscher über die wunderbare Welt von Oz zu werden. Mit Hilfe seiner Holzsoldaten unterwirft er die Smaragdstadt und benennt sie in “Urfingen” um. Die Bewohner sind entsetzt! Kann ihnen das normale Mädchen Dorothy, das mit den silbernen Zauberschuhen nach Oz gekommen ist, helfen? Um Urfin zu bezwingen, müssen Dorothy und ihre Freunde, die Vogelscheuche, der Zinnmann und der mutige Löwe so manches Abenteuer bestehen und herausfinden, wer Urfin wirklich ist ...So hat man die Geschichte vom magischen Land Oz, dem tapferen Mädchen Dorothy, dem Löwen, dem Zinnmann und der Vogelscheuche noch nie gesehen! Nach der international bekannten Vorlage des russischen Kinderbuchautoren Alexander Wolkow ist ein Animationsfilm voller Witz, Spannung und Magie entstanden, der die ganze Familie verzaubern wird.

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26. So

Ray & Liz (OmU) (Bundesstart)

Mit seinem etwas anderen Familienalbum „Ray‘s a Laugh“ (1996) wurde der britische Fotograf Richard Billingham berühmt. Jetzt kehrt er mit seinem Kinodebüt Ray & Liz nur leicht fiktionalisierend zurück in die Bild- und Figurenwelt seines größten Erfolges: zurück zu seinen Eltern, seinem Alkoholikervater Ray und seiner übergewichtigen Mutter, die in einer verwahrlosten Wohnung in den West Midlands mit ihren beiden Kindern während der Ära Margaret Thatchers hausen. Der Alltag in der britischen Unterschicht ist hart und auch nicht herzlich, aber doch lässt Billingham einen grimmigen Humor in der Trostlosigkeit durchscheinen und eine zärtliche Empathie besonders für Ray, der sich mit stoischer Disziplin durch den Tag säuft. Wem Ken Loach zu versöhnlich ist, der sollte an diesem schonungslosen und brillant gefilmten Porträt britischen Subproletariats seine Freude haben.

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Under the Tree (Bundesstart)

Ein Mann wird von seiner Ex-Verlobten des Fremdgehens beschuldigt und aus der gemeinsamen Wohnung geworfen. Daraufhin muss er wieder bei seinen Eltern einziehen. Während er um das Sorgerecht für seine vierjährige Tochter kämpft, wird er jedoch zusätzlich noch in eine Angelegenheit seiner Mutter und seines Vaters hineingezogen, die sich mit den Nachbarn über einen großen alten Baum streiten, der dem Rasen des benachbarten Grundstücks zu viel Schatten spendet. Drei Familien, ein Baum und ein unglaubliches Chaos: Under the Tree von Hafsteinn Gunnar Sigurðssons ist ergreifend und absurd zugleich. Die dichte Erzählung um streitende Nachbarn und eine Ehekrise im isländischen Idyll ist vollgepackt mit bittersüß-schwarzem Humor. Ein Paradestück des jungen und innovativen europäischen Arthouse-Kinos.

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27. Mo

Schulkino zur World Press Photo Ausstellung

  • FSK 0

Wie jedes Jahr bieten wir im Rahmen der World Press Photo Ausstellung, die direkt vor unseren Kinotüren im Kulturort Depot stattfindet, ein kleines Rahmenfilmprogramm an: Im regulären Programm läuft die Doku "Peter Lindbergh - Women Stories", der im Zeitraum vom 30. Mai bis zum 14. Juni auch für Schulvorstellungen gebucht werden kann. Ebenfalls als Schulvorstellung buchbar ist die Doku "Der illegale Film" im Zeitraum 27. Mai bis 14. Juni. 

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28. Di

Under the Tree (Bundesstart)

Ein Mann wird von seiner Ex-Verlobten des Fremdgehens beschuldigt und aus der gemeinsamen Wohnung geworfen. Daraufhin muss er wieder bei seinen Eltern einziehen. Während er um das Sorgerecht für seine vierjährige Tochter kämpft, wird er jedoch zusätzlich noch in eine Angelegenheit seiner Mutter und seines Vaters hineingezogen, die sich mit den Nachbarn über einen großen alten Baum streiten, der dem Rasen des benachbarten Grundstücks zu viel Schatten spendet. Drei Familien, ein Baum und ein unglaubliches Chaos: Under the Tree von Hafsteinn Gunnar Sigurðssons ist ergreifend und absurd zugleich. Die dichte Erzählung um streitende Nachbarn und eine Ehekrise im isländischen Idyll ist vollgepackt mit bittersüß-schwarzem Humor. Ein Paradestück des jungen und innovativen europäischen Arthouse-Kinos.

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Ray & Liz (OmU) (Bundesstart)

Mit seinem etwas anderen Familienalbum „Ray‘s a Laugh“ (1996) wurde der britische Fotograf Richard Billingham berühmt. Jetzt kehrt er mit seinem Kinodebüt Ray & Liz nur leicht fiktionalisierend zurück in die Bild- und Figurenwelt seines größten Erfolges: zurück zu seinen Eltern, seinem Alkoholikervater Ray und seiner übergewichtigen Mutter, die in einer verwahrlosten Wohnung in den West Midlands mit ihren beiden Kindern während der Ära Margaret Thatchers hausen. Der Alltag in der britischen Unterschicht ist hart und auch nicht herzlich, aber doch lässt Billingham einen grimmigen Humor in der Trostlosigkeit durchscheinen und eine zärtliche Empathie besonders für Ray, der sich mit stoischer Disziplin durch den Tag säuft. Wem Ken Loach zu versöhnlich ist, der sollte an diesem schonungslosen und brillant gefilmten Porträt britischen Subproletariats seine Freude haben.

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Die rote Linie – Widerstand im Hambacher Forst (Doku) (Bundesstart)

Der Kampf um den Hambacher Forst, das Ringen um den Ausstieg aus der Kohleverstromung und der wachsende öffentliche Widerstand – DIE ROTE LINIE – Widerstand im Hambacher Forst zeigt eine lokale David-gegen-Goliath-Geschichte: Clumsy, der junge Waldbesetzer, Antje Grothus, Anwohnerin aus Buir und Mitglied einer Bürgerinitiative, Lars, ein Familienvater, der in einem Geisterort ausharrt und der Umsiedlung trotzt. Seit 2015 begleitet die Regisseurin Karin de Miguel Wessendorf diese und weitere Protagonisten in ihrem anfangs einzelnen Aufbegehren bis hin zum später bundesweit bekannten gemeinsamen Protest gegen die Rodung des Hambacher Forstes. Gerade die Auseinandersetzungen im Herbst 2018 haben gezeigt, wie dringend eine öffentliche Diskussion zum Ausstieg aus der Kohle ist.

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29. Mi
30. Do

Schulkino zur World Press Photo Ausstellung

  • FSK 0

Wie jedes Jahr bieten wir im Rahmen der World Press Photo Ausstellung, die direkt vor unseren Kinotüren im Kulturort Depot stattfindet, ein kleines Rahmenfilmprogramm an: Im regulären Programm läuft die Doku "Peter Lindbergh - Women Stories", der im Zeitraum vom 30. Mai bis zum 14. Juni auch für Schulvorstellungen gebucht werden kann. Ebenfalls als Schulvorstellung buchbar ist die Doku "Der illegale Film" im Zeitraum 27. Mai bis 14. Juni. 

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Diamantino (OmU) (Bundesstart)

Diamantino Matamouros ist ein Fußball-Star (und ist als Protagonist an Cristiano Ronaldo angelehnt). In Sportskreisen wird er auch gerne mal als Michelangelo des Fußballs beschrieben. Er punktet sowohl mit Torschüssen als auch in den Herzen der Fans. Doch eines Tages verliert er urplötzlich sein außergewöhnliches Talent. Schlagartig endet seine Karriere in absoluter Schande. Der von verschiedensten Seiten ausgebeutete naive Diamantino muss sich nun einen neuen Lebenssinn suchen, was den ikonischen Sportler, auf eine fantastische ausufernde Odyssee skurrilster Natur schickt. Auf seiner Reise zu neuen Ufern wird er mit Neo-Faschismus, der Flüchtlingskrise, genetischer Veränderung und der Jagd nach dem Ursprung allen Genies konfrontiert. Schrill-poppige Polit-Groteske und Meta-Film zu Politik, Wirtschaftskrise, Rechtspopulismus und Welterfahrung.

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Peter Lindbergh – Women Stories (Doku) (Bundesstart)

Diese Doku zeigt die außergewöhnliche Geschichte eines Mannes, der zu den größten Fotografen des 20. Jahrhunderts zählt. Neben Einblicken in seine tägliche Arbeit erzählt der Film eine sehr persönliche und emotionale Lebensgeschichte, die grundlegende Fragen aufwirft: Wie und warum wird man zum Künstler? Woher kommt diese kreative Kraft, die jeder Logik trotzt und sich der Analyse widersetzt? Peter Lindbergh gelang es Frauen wie Naomi Campbell, Linda Evangelista oder Cindy Crawford unter einem völlig anderen Blickwinkel abzubilden und sie zu den größten Topmodels der Welt zu machen. Jean Michel Vecciets Doku ist ein einfühlsames Porträt, von seiner Kindheit – die geprägt war von den Spuren des 2. Weltkriegs – bis hin zu dem Künstler und Starfotografen, der bis heute von den größten Marken weltweit gebucht wird.

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Mir ist es egal, wenn wir als Barbaren in die Geschichte eingehen (mittwochs: OmU) (Bundesstart)

Die junge Regisseurin Mariana Marin plant eine groß angelegte, radikale Theateraufführung zu Rumäniens Beteiligung am Holocaust. Unter General Antonescu wurde der massive Antisemitismus in der rumänischen Gesellschaft zur offiziellen Vernichtungspolitik erklärt, seine Rolle und die seiner Regierung im Zweiten Weltkrieg wird aber bis heute glorifiziert. Vom damaligen Massenmord will niemand mehr etwas wissen. Radu Judes neuer Spielfilm findet einen ganz eigenen Ton für ein schwieriges Thema: die selektive Erinnerungspolitik im heutigen Europa. Zwischen Realität und Fiktion, zwischen dem Blick in moralische Abgründe und einer ironischen Leichtigkeit gelingt ihm eine facettenreiche Reflexion über Geschichtsvergessenheit. Ein Film, der auch das Scheitern von politischer Kunst thematisiert - und dabei als politisches Kunstwerk brilliert. Meisterwerk!

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31. Fr