Die Schule auf dem Zauberberg (Doku) (Bundesstart)

Vorführungen:

  • Do, 28. Februar 2019 um 17:00 Uhr
  • Fr, 1. März 2019 – Sa, 2. März 2019 um 17:00 Uhr
  • Mo, 4. März 2019 – Mi, 6. März 2019 um 17:00 Uhr

Sie sind die zukünftige Elite: Die Sprösslinge der reichsten Familien der Welt – aufgewachsen im Überfluss und sicher eingebettet in ein Leben voller Geld, Genuss und Luxus. Was den jungen Heranwachsenden jedoch fehlt: der eigene Erfolg. Durch den Besuch des exklusivsten Internats der Welt – der Schule auf dem Zauberberg – soll sich das ändern. Hier sollen sie zu globalen Führungskräften ausgebildet werden. Absoluter Leistungsdruck inklusive.

Unter den Töchtern von Milliardären und Söhnen von Oligarchen befindet sich auch Berk. Berk ist Einzelkind und Einzelgänger, der insgeheim nach seinen Freunden und einem beschaulichen Leben in seiner Heimat Istanbul sehnt. Doch er hat die Rechnung ohne seinen Vater gemacht, der sein Leben schon jetzt en détail durchgeplant hat. Als es um Berks Noten jedoch schlecht steht, streicht ihm sein Vater das Geld. Der Druck wächst. Reicht die Zeit aus, um das Ruder noch herumzureißen und den Schulabschluss zu schaffen? Und wie findet man eigentlich heraus, was einen glücklich macht? Geld ist dafür kein Garant …

DIE SCHULE AUF DEM ZAUBERBERG ermöglicht uns den Blick auf eine Welt, von der wir selten etwas erfahren: Die Welt der extrem überprivilegierten Jugend. „Wir haben vielleicht viel Geld, aber am Ende sehnen wir uns doch alle nach dem Gleichen: Anerkennung unserer Eltern“.

Pressenotiz

DIE SCHULE AUF DEM ZAUBERBERG ist ein berührender Dokumentarfilm über das Erwachsenwerden an einem der schönsten, exklusivsten und privilegiertesten Orte der Welt.

Regisseur und Autor Radek Wegrzyn stellt die Frage, wie die Heranwachsenden die beträchtliche Macht und Ressourcen, die ihnen auf Grund ihres familiären Backgrounds zur Verfügung stehen, in Zukunft nutzen werden.

Im Spannungsfeld zwischen jugendlicher Naivität und Unschuld beobachtet DIE SCHULE AUF DEM ZAUBERBERG überraschend und persönlich, wie aus den Kindern junge Erwachsene werden, die für ihren Platz in „ihrer“ Welt kämpfen.