Echo [im sweetSixteen-Kino] (Bundesstart)

Vorführungen:

  • Do, 24. November 2022 – So, 27. November 2022 um 21:00 Uhr
  • Mo, 28. November 2022 um 21:00 Uhr
  • Mi, 30. November 2022 um 21:00 Uhr
  • Do, 1. Dezember 2022 – Do, 1. Dezember 2022 um 21:00 Uhr
  • Sa, 3. Dezember 2022 – So, 4. Dezember 2022 um 21:00 Uhr
  • Mo, 5. Dezember 2022 – Mi, 7. Dezember 2022 um 21:00 Uhr

Darsteller*innen: Valery Tscheplanowa, Ursula Werner, Andreas Döhler, Felix Römer, Oskar Keymer, Marina Galic, Roland Silbernagl, Yvon Jansen, Bernd Rademacher, Ilse Strambowski u. a.


In Friedland ist die Welt noch in Ordnung. Oder zumindest wieder in Ordnung, denn die Vergangenheit ist ja schon lange her – meinen zumindest einige im Dorf. Aber das Moor vergisst nicht. Dort gibt es nicht nur rätselhafte Ruinen, manchmal spuckt es auch Leichen aus und genau mit so einer Moorleiche beginnt (fast) die Geschichte. Kriminalkommissarin Saskia Harder wird aus der großen Stadt nach Friedland geschickt. Ein guter Einstieg nach einem aufreibenden Einsatz als Polizeiausbilderin in Afghanistan. Das finden zumindest die Vorgesetzten und auch Harder möchte vergessen. Der etwas tollpatschige, aber umso dienstbeflissenere Dorfpolizist Alfons Tenhagen soll ihre Ermittlungen unterstützen und dann gibt es da auch noch die rätselhafte Moormeisterin Edith Telaar, die mehr zu wissen scheint, als sie preisgibt. Und wo’s dann eh schon alles so kompliziert zu werden scheint, muss ausgerechnet vor dem Herrenhaus von Lorenz von Hüning, dessen Tochter Bea vor längerer Zeit verschwunden ist, eine Weltkriegsbombe entschärft werden …

Festivals:

Berlinale 2022 – Perspektive Deutsches Kino
Filmfest Oldenburg 2022

Pressestimmen:

„Mal ein ganz anderer Provinz-Krimi – außergewöhnlich, anregend und lakonisch-lustig!“ filmstarts.de

„Ein ironisches Porträt deutscher Befindlichkeiten.“ programmkino.de

„Eine mit leichter Hand inszenierte schwarze Komödie.“ Filmdienst

„Ein komplexes Spiel mit Motiven aus deutscher Kultur und Geschichte. Einer der bemerkenswertesten Filme in der diesjährigen ‚Perspektive Deutsches Kino.’“ taz