Was gewesen wäre (Bundesstart)

Vorführungen:

  • Do, 21. November 2019 – Mo, 25. November 2019 um 21:30 Uhr
  • Fr, 29. November 2019 – Sa, 30. November 2019 um 17:00 Uhr

ASTRID (Christiane Paul) ist Ende vierzig und hat ihr Leben fest im Griff. Sie hat sich in PAUL (Ronald Zehrfeld) verliebt, und ihre erste gemeinsame Wochenendreise führt sie nach Budapest, auf ein paar romantische Tage zu Zweit. Doch in der ungarischen Hauptstadt kommt alles anders als geplant: Sie treffen auf JULIUS (Sebastian Hülk), Astrids erste große Jugendliebe, die 1986 in der DDR auf einer Künstlerparty begann. Und diese Liebe war damals nie einfach, aber immer aufregend. Es sind Gefühle, die durch den Lauf der Geschichte nicht richtig beendet werden konnten. Astrid betrachtet gemeinsam mit Paul ihre Vergangenheit, und plötzlich könnte alles sein, wie es nie gewesen war.

Faszinierend und fesselnd zugleich erzählt WAS GEWESEN WÄRE die Geschichte eines frisch verliebten Paares, das sich für ein Wochenende in Budapest durch einen Zufall mit einer unausgesprochenen Vergangenheit konfrontiert sieht. Die Erinnerung beflügelt die Vorstellung, dass ein kurzer Moment im Leben – eine einzige Entscheidung – alles hätte verändern können.

Pressenotiz

  • „Florian Koerner von Gustorf, der seit vielen Jahren unter anderem als Filmproduzent aktiv ist und hier sein Regiedebüt vorlegt, hat den gleichnamigen Roman von Gregor Sander beziehungsweise dessen Drehbuchfassung kongenial umgesetzt, indem er den unaufgeregten Ton der Vorlage in stimmige Bilder übertragen hat.“ Kino-Zeit.de
  • „Was gewesen wäre, wenn – Regisseur Florian Koerner von Gustorf gelingt es faszinierend und einfühlsam dieser Frage auf den Grund zu gehen“ Filme.de