f² fotofestival

f2 Fotofestival: Das Kapital im 21. Jahrhundert (Doku)

Das Kapital im 20. Jahrhundert

Vorführungen:

  • Mo, 11. November 2019 um 19:15 Uhr
  • Mo, 18. November 2019 um 19:00 Uhr

Nach dem erfolgreichen Auftakt 2017 zum Thema Grenzen setzt das f² Fotofestival auch in diesem Jahr auf ein großes Thema: Gerechtigkeit. Zahlreiche Ausstellungen in Museen, Galerien und Hochschulen, die unabhängig voneinander kuratiert werden, bieten wieder unterschiedliche Perspektiven zu einem gemeinsamen Thema, mit dem kritischen und neugierigen Blick der Fotografie. Und das sweetSixteen-Kino steuert wieder feines Foto-Filmprogramm bei – heute läuft: Das Kapital im 21. Jahrhundert (Doku).

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f2 Fotofestival: Preview – Gott existiert, ihr Name ist Petrunya

Gott existiert, ihr Name ist Petrunya

Vorführungen:

  • So, 10. November 2019 um 20:15 Uhr

Nach dem erfolgreichen Auftakt 2017 zum Thema Grenzen setzt das f² Fotofestival auch in diesem Jahr auf ein großes Thema: Gerechtigkeit. Zahlreiche Ausstellungen in Museen, Galerien und Hochschulen, die unabhängig voneinander kuratiert werden, bieten wieder unterschiedliche Perspektiven zu einem gemeinsamen Thema, mit dem kritischen und neugierigen Blick der Fotografie. Und das sweetSixteen-Kino steuert wieder feines Foto-Filmprogramm bei – heute läuft: Gott existiert, ihr Name ist Petrunya.

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f2 Fotofestival: Generation Wealth (Doku)

  • USA 2018
  • Doku: Originalfassung mit deutschen Voiceover und ggf. Untertiteln
  • Regie: Lauren Greenfield
  • 106 Min
  • FSK: ab 16 Jahren
  • offizielle Filmseite
Generation Wealth

Vorführungen:

  • So, 10. November 2019 um 16:00 Uhr
  • Mo, 18. November 2019 um 17:00 Uhr

Nach dem erfolgreichen Auftakt 2017 zum Thema Grenzen setzt das f² Fotofestival auch in diesem Jahr auf ein großes Thema: Gerechtigkeit. Zahlreiche Ausstellungen in Museen, Galerien und Hochschulen, die unabhängig voneinander kuratiert werden, bieten wieder unterschiedliche Perspektiven zu einem gemeinsamen Thema, mit dem kritischen und neugierigen Blick der Fotografie. Und das sweetSixteen-Kino steuert wieder feines Foto-Filmprogramm bei – heute läuft: Generation Wealth (Doku).

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f2 Fotofestival: Robert Doisneau – Das Auge von Paris (Doku)

  • FR 2017
  • Doku: Originalfassung mit deutschen Voiceover und ggf. Untertiteln
  • Regie: Clémentine Deroudill
  • 77 Min
  • FSK: ab 0 Jahren

Vorführungen:

  • Sa, 9. November 2019 um 20:00 Uhr
  • Mo, 18. November 2019 um 21:00 Uhr

Nach dem erfolgreichen Auftakt 2017 zum Thema Grenzen setzt das f² Fotofestival auch in diesem Jahr auf ein großes Thema: Gerechtigkeit. Zahlreiche Ausstellungen in Museen, Galerien und Hochschulen, die unabhängig voneinander kuratiert werden, bieten wieder unterschiedliche Perspektiven zu einem gemeinsamen Thema, mit dem kritischen und neugierigen Blick der Fotografie. Und das sweetSixteen-Kino steuert wieder feines Foto-Filmprogramm bei – heute läuft: Robert Doisneau – Das Auge von Paris.

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  • MK/BE/FR/HR/SL 2018
  • Mittwochs: Originalfassung mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Teona Strugar Mitevska
  • 100 Min
  • FSK: keine Angabe
  • offizielle Filmseite
Gott existiert, ihr Name ist Petrunya

Vorführungen:

  • Fr, 15. November 2019 um 18:45 Uhr
  • Sa, 16. November 2019 um 19:15 Uhr
  • So, 17. November 2019 um 18:45 Uhr
  • Di, 19. November 2019 um 17:00 Uhr
  • Mi, 20. November 2019 um 16:15 Uhr
  • Do, 21. November 2019 – So, 24. November 2019 um 18:45 Uhr
  • Mo, 25. November 2019 – Di, 26. November 2019 um 17:00 Uhr
  • Mi, 27. November 2019 um 21:15 Uhr

In einem der stärksten Filme der letzten Berlinale variiert die nordmazedonische Regisseurin Teona Strugar Mitevska die Muster des religionskritischen Kinos aus Osteuropa. Ihr Film nimmt eine Episode als Ausgangspunkt, die sich auf dem Balkan zugetragen hat und entwickelt diese zu einem satirischen Film über Religion, Machismo und die Rolle der Frau: In einem kleinen Ort in Mazedonien wirft der Hohepriester jeden Januar ein Kreuz in das örtliche Gewässer, während sich gleichzeitig hunderte Männer auf den Weg machen, um das Kreuz wiederzufinden. Derjenige, der das Kreuz findet, soll ein Leben lang Glück und Wohlstand erlangen. Die arbeitslose junge Frau Petrunija springt ins Wasser und findet das Kreuz. In diesem konservativen Umfeld haben ihre Konkurrenten das Recht, wütend zu sein: Eine Frau hat es gewagt zu konkurrieren und zu erreichen, was die Männer zu erreichen versuchen. Petrunija besteht darauf, dass sie die Gewinnerin ist, und weigert sich, das Kreuz zurückzugeben.

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