reihe: perspektive deutsches kino

Weitermachen Sanssouci

Vorführungen:

  • Do, 24. Oktober 2019 – So, 27. Oktober 2019 um 17:00 Uhr
  • Di, 29. Oktober 2019 – Do, 31. Oktober 2019 um 20:30 Uhr
  • Sa, 2. November 2019 – So, 3. November 2019 um 21:00 Uhr
  • Mi, 6. November 2019 um 20:45 Uhr

Die Berlinale-Sektion Forum steht für experimentelle, oft sperrige, eben „andere“ Filmansätze. Die dort während der 69. Festivalausgabe aufgeführte Satire „Weitermachen Sanssouci“ fügt sich da gut ins Programm. Nachdem der Regisseur und Autor Max Linz im dffb-Abschlussfilm „Ich will mich nicht künstlich aufregen“ den hauptstädtischen Kulturbetrieb verballhornte, nimmt er sich nun den Universitätsbetrieb vor. Linz bricht mit narrativen und inszenatorischen Konventionen, schafft aber zugleich mit scheinbarer Leichtigkeit, was viele andere Filmkünstler (teils absichtlich) versäumen: Unterhaltungswert mitzuliefern.

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Vorführungen:

  • Do, 21. November 2019 – Mo, 25. November 2019 um 21:30 Uhr
  • Fr, 29. November 2019 – Sa, 30. November 2019 um 17:00 Uhr

Astrid (Christiane Paul) ist Ende vierzig und hat ihr Leben fest im Griff. Sie hat sich in Paul (Ronald Zehrfeld) verliebt, und ihre erste gemeinsame Wochenendreise führt sie nach Budapest, auf ein paar romantische Tage zu Zweit. Doch in der ungarischen Hauptstadt kommt alles anders als geplant: Sie treffen auf Julius (Sebastian Hülk), Astrids erste große Jugendliebe, die 1986 in der DDR auf einer Künstlerparty begann. Und diese Liebe war damals nie einfach, aber immer aufregend. Es sind Gefühle, die durch den Lauf der Geschichte nicht richtig beendet werden konnten. Astrid betrachtet gemeinsam mit Paul ihre Vergangenheit, und plötzlich könnte alles sein, wie es nie gewesen war.

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