Roxy: Vesper


Science Fiction, Drama, Abenteuer, BE/FR/LT 2022, 104 Min., FSK: ab 16 Jahren, Regie: Kristina Buozyte, Bruno Samper


Vorführungen:
Roxy: Do. 06.10 – Mi. 12.10, 19:30 Uhr
Roxy: Do. 13.10 – Mi. 19.10, 21:30 Uhr


DARTSTELLER:
Raffiella Chapman, Eddie Marsan, Rosy McEwen


SYNOPSIS:

In der Zukunft sind die Ökosysteme zusammengebrochen. Unter den Überlebenden haben sich einige wenige Privilegierte in von der Welt abgeschnittenen Zitadellen verschanzt, während die anderen versuchen, in der menschenfeindlichen Natur zu überleben. Die junge Vesper, die mit ihrem Vater in den Wäldern lebt, träumt davon, sich eine andere Zukunft aufzubauen, indem sie ihre Fähigkeiten als Biohackerin einsetzt, die in dieser Welt, in der nichts mehr wächst, sehr wertvoll sind. Als ein Schiff aus den Zitadellen mit einer mysteriösen Passagierin an Bord abstürzt, glaubt sie, dass das Schicksal endlich an ihre Tür klopft.

Sci-Fi-Film über ein Mädchen, das in einem Ödland ums Überleben kämpft.

Die Erde liegt vor dem Verderben. Während das Ökosystem zusammenbrach, haben sich die Oligarchen in ihren vom Menschen gemachten Zitadellen Unterschlupf vor den brutalen Zuständen der Außenwelt verschafft. Jedoch gibt es im Ödland, wo nichts wächst, weitere Überlebende.

Zu ihnen gehört die junge Vesper (Raffiella Chapman), die bei einer Erkundungstour Samen entdeckt und hofft, damit den Schlüssel für ihre Zukunft in den Händen zu halten. Während sie mit allen Mitteln versucht, dass die Samen Sprossen tragen, entdeckt sie am Horizont, wie aus der nahegelegenen Zitadelle ein Raumschiff in ihrer Nähe bruchlandet. An Bord findet sie die verletzte Camellia (Rosy McEwen), der sie zunächst Unterschlupf gewährt. Sie hilft Camellia ihren Vater zu suchen und erfährt erst spät, dass die blonde Frau ein gefährliches Geheimnis hütet, das nicht nur Vespers Leben, sondern das der ganzen Welt verändern könnte.

Der Film gewährt einen Blick in das Ödland, das durch Genzüchtung für den Menschen gefährlich wurde: