reihe: newcomer

  • mit Filmgästen und Gespräch
  • DE 2019
  • 109 Min
  • Regie: Nadine Heinze, Marc Dietschreit
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Do, 22. Juli 2021 – So, 25. Juli 2021 um 19:00 Uhr
  • Mo, 26. Juli 2021 – Mi, 28. Juli 2021 um 17:00 Uhr
  • Do, 29. Juli 2021 – Sa, 31. Juli 2021 um 17:00 Uhr
  • So, 1. August 2021 um 17:00 Uhr
  • Mo, 2. August 2021 – Mi, 4. August 2021 um 17:00 Uhr

*** Zur Vorstellung am Do, 29. Juli (17h) in Anwesenheit des Regieduos!! *** Mit DIE VERGESSLICHKEIT DER EICHHÖRNCHEN legen Nadine Heinze und Marc Dietschreit ein gefühlvolles Familiendrama mit hintergründigem Humor vor: Um Geld für ihre Familie daheim in der Ukraine zu verdienen, kommt Marija (Emilia Schüle) nach Deutschland. In seiner alten Villa soll sie sich rund um die Uhr um den an Demenz erkrankten Curt (Günther Maria Halmer) kümmern. Landet aber im zwischenmenschlichen Minenfeld einer deutschen Familie (mit Fabian Hinrichs als Sohn Philipp und Anna Stieblich als Tochter Almut) – deren fragile Dynamik sie nun, ganz unfreiwillig, gehörig durcheinander bringt.

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Vorführungen:

  • Do, 1. Juli 2021 – So, 4. Juli 2021 um 21:00 Uhr
  • Di, 6. Juli 2021 – Mi, 7. Juli 2021 um 19:00 Uhr
  • Sa, 10. Juli 2021 – So, 11. Juli 2021 um 17:00 Uhr

Elli ist ein Android und lebt mit einem Mann zusammen, den sie ihren Vater nennt. Gemeinsam lassen sie sich durch den Sommer treiben. Tagsüber schwimmen sie im Pool und nachts bringt er sie ins Bett. Sie teilt seine Erinnerungen und alles andere, was er ihr einprogrammiert, damit sie sich daran erinnert. Erinnerungen, die ihm alles, aber ihr nichts bedeuten. Doch eines Nachts macht sie sich auf den Weg in den Wald und folgt einem verklingenden Echo. Die Geschichte einer Maschine und der Geister, die wir alle in uns tragen.

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Vorführungen:

  • Do, 8. Juli 2021 – Fr, 9. Juli 2021 um 17:00 Uhr
  • Mo, 12. Juli 2021 um 17:00 Uhr
  • Di, 13. Juli 2021 – Mi, 14. Juli 2021 um 21:00 Uhr

Lisas Umzug löst einen Reigen über die Sehnsucht nach Verschmelzung und den Schmerz von Trennung und Einsamkeit aus. Die Prinzipien von Nähe und Distanz manifestieren sich dabei nicht nur zwischen Mara und Lisa, sondern durchziehen den gesamten Film – eine Dynamik, die nie zur Ruhe kommt. Die Figuren wandeln wie Getriebene ihres Begehrens durch einen fragilen Kosmos, in dem Momente der Verletzung genauso schnell passieren können wie Momente der Zuneigung und Intimität. Nach dem bemerkenswerten Debüt „Das merkwürdige Kätzchen“ führt Roman Zürcher seine Studien über Kleintiere und ebenso seltsame Menschen fort. Bei der Berlinale lief „Das Mädchen und die Spinne“ mit großem Erfolg in der Sektion Encounters und wurde mehrfach ausgezeichnet. Ein feinfühliger Film zwischen Walzertakt und Presslufthammer.

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Vorführungen:

  • Do, 29. Juli 2021 – Sa, 31. Juli 2021 um 19:00 Uhr
  • So, 1. August 2021 um 19:00 Uhr
  • Di, 3. August 2021 – Mi, 4. August 2021 um 19:00 Uhr
  • Do, 5. August 2021 – So, 8. August 2021 um 21:00 Uhr
  • Di, 10. August 2021 – Mi, 11. August 2021 um 19:00 Uhr

Nach mehr als 17 Jahren Haft macht sich Marvin auf den Weg nach Hause – auf seinem Skateboard und im Trainingsanzug, in dem er als Teenager verhaftet wurde. Schnell merkt Marvin, dass die Bewohner der Kleinstadt seine Tat auch nach so vielen Jahren nicht vergessen haben. Mit ihrem tiefberührenden Langfilmdebüt ist Franka Potente ein eindringliches Plädoyer für Mitgefühl und Vergebung gelungen, das authentisch die Atmosphäre der amerikanischen Provinz einfängt.

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