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Mit eigenen Augen (Doku) – Filmpreview vor offiziellem Bundesstart

Vorführungen:

  • Do, 4. November 2021 um 19:00 Uhr

Monitor gehört zu den renommiertesten Politikmagazinen im deutschen Fernsehen und ist seit seiner
Gründung im Jahr 1965 bekannt für investigativen, meinungsstarken und häufig auch polarisierenden
Journalismus. Heute wird die Sendung alle drei Wochen in der ARD ausgestrahlt und erreicht durchschnittlich
zwischen zwei und drei Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer. Mit eigenen Augen beobachtet die Redaktion rund um Moderator und Redaktionsleiter Georg Restle bei der täglichen Arbeit und konzentriert sich dabei auf die Entstehung einer Monitor-Sendung.

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Vorführungen:

  • Do, 18. November 2021 – So, 21. November 2021 um 21:00 Uhr
  • Mo, 22. November 2021 um 21:00 Uhr
  • Mi, 24. November 2021 um 21:00 Uhr
  • Do, 25. November 2021 – Fr, 26. November 2021 um 21:00 Uhr
  • Sa, 27. November 2021 – So, 28. November 2021 um 17:00 Uhr
  • Mo, 29. November 2021 – Di, 30. November 2021 um 17:00 Uhr

Frühling 1995: Nach der Auflösung der offenen Drogenszene in Zürich ziehen die elfjährige Mia und ihre Mutter Sandrine in ein idyllisches Städtchen im Zürcher Oberland. Doch das neue Zuhause ist für Mia kein Paradies. Denn Sandrine ist schwer drogenabhängig und hätte niemals das Sorgerecht erhalten dürfen. Mia flüchtet sich in eine Fantasiewelt mit einem imaginären Freund. Mit ihm unterhält sie sich in den einsamen Stunden und schmiedet fantastische Pläne für ein Inselleben mit ihrer Mutter, fernab der Drogen. ln einer Kindergang, deren Mitglieder aus ähnlich schwierigen Verhältnissen stammen, findet Mia außerdem eine Art Ersatzfamilie und immer mehr auch die Kraft, sich gegen ihre alles beherrschende Mutter aufzulehnen. Der Film ist inspiriert durch das Buch Platzspitzbaby von Michelle Halbheer & Franziska K. Müller.

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Vorführungen:

  • Sa, 13. November 2021 – So, 14. November 2021 um 15:00 Uhr
  • Sa, 20. November 2021 – So, 21. November 2021 um 15:00 Uhr

Wenn Kindheit ein Ort ist, wo befindet er sich und was gibt es zu entdecken?
Vier Kinder zwischen 11 und 14 Jahren nehmen uns mit auf die Reise in ihre geheime Welt. Dort gibt es kein Mobbing, keinen Rassismus und kein Geld. Dafür jede Menge zu entdecken: Löwenzungenkämpfe, Erfahrungen einer Flucht, Katzenmenschen und blauglänzende Krabbelkäfer. Wisdom, ein Junge mit kamerunischem Erbe, Joline, das Mädchen, das niemals erwachsen werden will, Elias, der auf seinem eigenen Planeten lebt und Roya, die vor fünf Jahren aus dem Iran nach Deutschland gekommen ist, reisen an einen fantastischen Ort, an dem sie unbeschwert sie selbst sein dürfen.

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Vorführungen:

  • Fr, 12. November 2021 – So, 14. November 2021 um 17:00 Uhr
  • Mi, 17. November 2021 um 21:00 Uhr

Paramount Pictures plant 1971 Albert Speers Welt-Bestseller „Erinnerungen“ zu verfilmen, und Speer wirkt selbst am Drehbuch mit. Monatelange Gespräche, die von Drehbuchautor Andrew Birkin aufgezeichnet wurden, zeigen Speers skrupellosen Versuch, seine Vergangenheit mit dem geplanten Film reinzuwaschen. Die bis dato unveröffentlichten Aufzeichnungen – 40 Stunden im Original – bilden die Tonebene von Speer Goes to Hollywood und werden durch einzigartige Archivaufnahmen auf der Bildebene ergänzt. Regisseurin Vanessa Lapa kämpft sich dabei durch einen breiten Sumpf von Lügen, die seit langer Zeit die Wahrheit über Hitlers „Leibarchitekten“ verdecken. Albert Speer zählte zu Hitlers engsten Vertrauten und sollte ab 1937 als Generalbauinspektor Berlin zur Welthauptstadt „Germania“ umgestalten. Als Reichsminister für Bewaffnung und Munition war er ab 1942 verantwortlich für 12 Millionen Zwangsarbeiter. Die vorsichtigsten Schätzungen gehen davon aus, dass mindestens ein Drittel von ihnen zu Tode kam. Dennoch genießt er bis heute den Ruf des „guten Nazis“. Ein Mythos, den er sorgsam selbst entwarf und kultivierte – und der nur allzu gerne von einer weltweiten Öffentlichkeit aufgenommen wurde.

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  • CAN 2020
  • 88 Min
  • Regie: Slater Jewell-Kemker
  • FBW Prädikat besonders wertvoll
  • Doku: Originalfassung mit deutschen Voiceover und ggf. Untertiteln
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Sa, 9. Oktober 2021 um 20:45 Uhr
  • So, 10. Oktober 2021 um 17:00 Uhr
  • Mo, 11. Oktober 2021 – Mi, 13. Oktober 2021 um 17:00 Uhr

Im Alter von 15 Jahren nahm die Kanadierin Slater Jewell-Kemker als Jugenddelegierte an UN-Klimakonferenzen teil, mit der Kamera in der Hand, anfangs noch unsicher, aber bereit, etwas zu verändern. Was als individuelle Reise begann, entwickelte sich zu einem authentischen und herausfordernden Dokumentarfilm, der 12 Jahre lang hinter den Kulissen der Jugendklimabewegung gedreht wurde.

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  • DE/UK/AU 2021
  • 89 Min
  • Regie: Franz Böhm
  • FSK: ab 12 Jahren
  • FBW Prädikat besonders wertvoll
  • Doku: Originalfassung mit deutschen Voiceover und ggf. Untertiteln
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Fr, 15. Oktober 2021 – Sa, 16. Oktober 2021 um 20:45 Uhr
  • So, 17. Oktober 2021 um 17:00 Uhr
  • Mo, 18. Oktober 2021 – Mi, 20. Oktober 2021 um 17:00 Uhr

Drei Länder, drei Konflikte, drei Frauen und ein ziemlich ähnliches Schicksal: Tränengas und Gummigeschosse, Wasserwerfer und tödliche Dürre, Regierungen, die nicht zuhören wollen und eine junge Generation, die zurecht wütend ist. Doch sie haben nicht vor aufzugeben: weder Hilda, die in Uganda für die Zukunft unserer Umwelt kämpft, noch Rayen oder Pepper, die in Santiago de Chile und Hongkong für mehr soziale Gerechtigkeit und Demokratie auf die Straßen gehen. Sie kämpfen weiter. Für ihre und unsere zukünftigen Kinder.

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Vorführungen:

  • Fr, 22. Oktober 2021 – Sa, 23. Oktober 2021 um 20:45 Uhr
  • So, 24. Oktober 2021 um 17:00 Uhr
  • Mo, 25. Oktober 2021 – Mi, 27. Oktober 2021 um 17:00 Uhr

I AM GRETA erzählt die Geschichte von Greta Thunberg, die mit 15 Jahren anfing, freitags nicht mehr in die Schule zu gehen, sondern vor dem schwedischen Parlamentsgebäude, neben sich ein selbstgemaltes Plakat, zu streiken. In der Folge wurde sie zur Ikone einer globalen Jugendbewegung zur Eindämmung des Klimawandels und zur Rettung des Planeten. Der Dokumentarfilm setzt mit Greta Thunbergs Solostreiks im August 2018 ein, zeigt die Entwicklung der „Fridays For Future“-Initiativen, ihre stetig größer werdende Popularität und ihren atemberaubenden, emissionsfreien Segeltörn zum UNO-Klimagipfel in New York im Herbst 2019.

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Vorführungen:

  • Do, 14. Oktober 2021 – Sa, 16. Oktober 2021 um 17:00 Uhr
  • So, 17. Oktober 2021 um 20:45 Uhr
  • Mo, 18. Oktober 2021 – Mi, 20. Oktober 2021 um 20:45 Uhr

Der jüdische Gamedesigner Yaar hat ein Spiel entwickelt, in dem ein SS-Offizier und ein jüdisches Mädchen die Hauptprotagonisten sind. Die Handlung orientiert sich dabei an das Leben seiner Großmutter Rina, die im Krakauer Ghetto gelebt hat, der Nazi-Offizier ist hingegen von einem Vorfahren seines Freundes Marcel inspiriert. Für Yaar ist die Entwicklung des Spiels eine Reise in seine Vergangenheit.

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Vorführungen:

  • Do, 7. Oktober 2021 – Fr, 8. Oktober 2021 um 17:00 Uhr
  • Sa, 9. Oktober 2021 – So, 10. Oktober 2021 um 18:45 Uhr
  • Mo, 11. Oktober 2021 – Mi, 13. Oktober 2021 um 18:45 Uhr
  • Do, 14. Oktober 2021 – So, 17. Oktober 2021 um 18:45 Uhr
  • Mo, 18. Oktober 2021 – Mi, 20. Oktober 2021 um 18:45 Uhr

Der Cannes-Gewinnerfilm 2021, Titane, erzählt als Body-Horrorfilm und Fantasy-Drama von einer Serienkillerin, die eine körperliche Verbindung zu Fahrzeugen hat und die Identität eines verschwundenen Sohnes annimmt. Titane gewann im Juli 2021 den Hauptpreis der Filmfestspiele von Cannes: die Goldene Palme. Die Auszeichnung für den besten Film ging damit erst zum zweiten Mal an eine Frau, nachdem Jane Campion ihn 1993 für Das Piano gewonnen hatte: an Julia Ducournau. Es war zudem der erste Solo-Gewinn einer Frau.

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Vorführungen:

  • Do, 28. Oktober 2021 – So, 31. Oktober 2021 um 21:00 Uhr
  • Mo, 1. November 2021 – Mi, 3. November 2021 um 21:00 Uhr
  • Do, 4. November 2021 um 21:15 Uhr
  • Fr, 5. November 2021 um 21:00 Uhr
  • So, 7. November 2021 um 21:00 Uhr
  • Mo, 8. November 2021 um 21:00 Uhr
  • Mi, 10. November 2021 um 17:00 Uhr

Die zwei Brüder Kojo und Kofi möchten einmal etwas besseres werden: Borgas. Borgas sind privilegiert, weil sie im Ausland ein exzessives, wohlhabendes Leben führen, anders als andere Ghanaer, die in ihrer Heimat geblieben sind. Doch bis es so weit ist, fristen die Brüder ihr Dasein auf der Elektroschrott-Müllhalde Agbogbloshi, die mitten in der ghanaischen Hauptstadt Accra liegt.

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Green Movies 2021

Vorführungen:

  • Do, 7. Oktober 2021 um 19:30 Uhr
  • Do, 14. Oktober 2021 um 20:45 Uhr
  • Do, 21. Oktober 2021 um 19:30 Uhr

Am Dienstag, 7., 14., und 21. Oktober 2021 laden das ÖkoNetzwerk Dortmund e.V. und das sweetSixteen-Kino herzlich ein zu einer neuen Ausgabe von GREEN MOVIES. Unter dem Motto YOUTH CLIMATE MOVEMENT zeigen wir jeweils einen passenden Film zum Thema und im Anschluss kann mit Mitgliedern des ÖkoNetzwerks und dem Kinoteam ausgiebig diskutiert werden. Die Filmreihe GREEN MOVIES wurde zur Stärkung des ökologischen Bewusstseins in der Bevölkerung vom ÖkoNetzwerk Dortmund e.V. ins Leben gerufen und wird in Kooperation mit dem sweetSixteen-Kino präsentiert.

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toubab

Vorführungen:

  • Do, 23. September 2021 – So, 26. September 2021 um 21:00 Uhr
  • Mi, 29. September 2021 um 21:00 Uhr
  • Do, 30. September 2021 um 21:00 Uhr
  • Fr, 1. Oktober 2021 – Sa, 2. Oktober 2021 um 21:00 Uhr
  • So, 3. Oktober 2021 um 19:00 Uhr
  • Mo, 4. Oktober 2021 – Mi, 6. Oktober 2021 um 19:00 Uhr

Nach seiner Entlassung aus der Haft freut sich Babtou riesig auf einen Neuanfang: mit seinem Kumpel Dennis die Freiheit genießen, die Welt umarmen — und nichts mehr mit den Behörden zu tun haben. Doch ausgerechnet seine spontane Willkommensparty läuft dermaßen schief, dass Babtou noch am gleichen Abend die Hände wieder in Handschellen hat. Mit dramatischen Konsequenzen: aufgrund wiederholter Straffälligkeit soll er in sein „Heimatland“ Senegal ausgewiesen werden. Aber Babtou kennt den Senegal nur aus Geschichten seines Vaters. Er ist in Deutschland geboren, seine Heimat ist Frankfurt. Um die drohende Abschiebung in letzter Sekunde zu verhindern, sind Babtou und Dennis zu allem bereit…

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  • PL/DE 2020
  • 115 Min
  • Regie: Malgorzata Szumowska, Michal Englert
  • FSK: keine Angabe
  • Deutsche Synchronisation
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Do, 9. September 2021 – So, 12. September 2021 um 19:00 Uhr
  • Di, 14. September 2021 – Mi, 15. September 2021 um 17:00 Uhr
  • Do, 16. September 2021 – So, 19. September 2021 um 19:00 Uhr
  • Mo, 20. September 2021 um 19:00 Uhr
  • Mi, 22. September 2021 um 19:00 Uhr

Eines grauen nebligen Morgens taucht in einer großen osteuropäischen Stadt eine mysteriöse Gestalt auf und bietet in einer Vorstadtsiedlung seine Dienste als Masseur an. Der Masseur, ein attraktiver Mann aus dem authentischen, exotischen Osten, tritt in das Leben der Bewohner. Er hat eine Gabe: Seine Hände können heilen, seine Augen blicken in die Seele der einsamen Frauen. Für sie klingt sein russischer Akzent wie ein Lied aus alten Zeiten, wie eine friedliche Melodie aus Kindertagen, als die Welt noch ein sicherer Ort war. Zhenia, so sein Name, verändert ihr Leben. Weltpremiere im Wettbewerb des Filmfestivals von Venedig!

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