reihe: emanzipation

Vorführungen:

  • Do, 8. Dezember 2022 – So, 11. Dezember 2022 um 21:00 Uhr
  • Mo, 12. Dezember 2022 – Mi, 14. Dezember 2022 um 21:00 Uhr
  • Do, 22. Dezember 2022 – Fr, 23. Dezember 2022 um 20:30 Uhr
  • Mo, 26. Dezember 2022 – Mo, 26. Dezember 2022 um 18:30 Uhr
  • Di, 27. Dezember 2022 – Mi, 28. Dezember 2022 um 17:00 Uhr

Sie wollte so sehr glücklich sein. Und zunächst sah es gut für sie aus, als sie als hübsches Waisenkind mit blauen Augen und einem sonnigen Lächeln Carlos traf. Aber nach dem Ende der großen Liebe stand Malou alleine mit zwei Kindern da. In einem Land, das sie nicht kannte. Sie starb einsam mit 61 Jahren in einem feuchten Haus an Nierenversagen. Jeanine Meerapfel versucht die eigenen, verschütteten Erinnerungen an die Lebensstationen ihrer Mutter in Deutschland, Frankreich und Argentinien zusammenzusetzen. Das dokumentarische Essay ist ein persönlicher Blick in die Vergangenheit und Familiengeschichte. Wundervoll, wie sich die Erinnerung an die Mutter mit Zeitgeschichte verschränkt und dadurch eine größere Dimension eröffnet.

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An einem schönen Morgen [im sweetSixteen-Kino]

  • FR/DE 2022
  • 112 Min
  • Regie: Mia Hansen-Løve
  • FSK: ab 12 Jahren
  • Deutsche Synchronisation, Mittwochs: Originalfassung mit deutschen Untertiteln (OmU)
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Do, 8. Dezember 2022 – So, 11. Dezember 2022 um 17:00 Uhr
  • Mo, 12. Dezember 2022 – Mi, 14. Dezember 2022 um 17:00 Uhr
  • Do, 15. Dezember 2022 – So, 18. Dezember 2022 um 18:30 Uhr
  • Di, 20. Dezember 2022 – Mi, 21. Dezember 2022 um 18:30 Uhr

Sandra, Mitte 30, lebt in Paris und zieht ihre Tochter allein groß. Neben ihrem Job als Übersetzerin kümmert sie sich liebevoll um ihren kranken Vater, für den sie ein geeignetes Heim sucht. In dieser turbulenten Zeit tritt ein alter Freund in Sandras Leben, den sie aus den Augen verloren hatte. Obwohl Clément bereits liiert ist, flammt zwischen den beiden eine zuvor verborgene Leidenschaft auf.

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Vorführungen:

  • Do, 1. Dezember 2022 – Mi, 7. Dezember 2022 um 19:15 Uhr

Die Drehbuchautorin von CAROL, Phyllis Nagy, übernimmt die Regie bei CALL JANE und inszeniert eine fesselnde Geschichte, die zum Teil auf wahren Begebenheiten rund um das „Jane-Kollektiv“ beruht, das in einem Zeitraum von vier Jahren durch seine verdeckte und präzise Mobilisierung Tausende von Abtreibungen ermöglichte. Unterstützt von einer beeindruckenden Besetzung, spielt Elizabeth Banks die bemerkenswerte Hauptrolle der Joy, deren Entschlossenheit und Charakterstärke auch mehr als ein halbes Jahrhundert später noch aktuell ist.

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Vorführungen:

  • Di, 11. Oktober 2022 um 19:00 Uhr

Eine neue Generation kleiner Revolutionäre wächst heran. Den unbedingten Willen der Kinder, die Welt zu verändern, mitzuerleben ist anrührend und inspirierend zugleich. Gilles de Maistre weiß diese Kraft, diese Fröhlichkeit und Energie der Kinder in seinen wunderbaren Bildern einzufangen. Ein Film, der Pflicht sein sollte für alle, die schon resigniert haben. Und für alle anderen natürlich auch.

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