reihe: gemeinschaft

Malteser Hospizdienste Dortmund: Zeit, die mir noch bleibt + Regisseur

Zeit, die mir noch bleibt

Vorführungen:

  • Mo, 4. November 2019 um 18:00 Uhr

Die Maltester Hospizdienste Dortmund laden in Kooperation mit uns, dem sweetSixteen-Kino, zur Filmvorstellung Zeit, die mir noch bleibt mit anschließendem Filmgespräch mit dem Regisseur Bernd Umbreit ein. Die WDR-Autoren Heidi und Bernd Umbreit begleiteten in ihrer preisgekrönten Doku Markus H. (41), Vater von 3 Kindern und mit Lungenkrebs diagnostiziert, über ein Jahr lang und erlebten seinen Mut und seine Verzweiflung, seinen Kampf und seine Einsamkeit – und die Versöhnung mit Krankheit und Familie.

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Sterne über uns

Vorführungen:

  • Sa, 16. November 2019 um 17:00 Uhr

Sonderfilmvorführung in nur zwei Vorstellung (am 16. November um 17h in Anwesenheit der Regisseurin). STERNE ÜBER UNS erzählt davon, wie chancenlos eine alleinerziehende Mutter um ihre Existenz kämpft und keinen anderen Lebensort als den Wald findet, um ihre Würde zu bewahren ..Melli hat große Sorge ihren neunjährigen Sohn Ben zu verlieren, aus dem Grund soll niemand wissen, dass sie im Moment keine Wohnung haben. Das improvisierte Lager im Wald ist ja nur eine Notlösung – für den Übergang, glaubt sie. Mit unbändiger Kraft will sie sich aus ihrer Misere herauskämpfen, bis sie erkennt, dass ihr Abmühen völlig chancenlos bleibt.

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  • IR/GB 2019
  • Doku: Originalfassung mit deutschen Voiceover und ggf. Untertiteln
  • Regie: Seamus Murphy
  • 90 Min
  • FSK: ab 6 Jahren
PJ Harvey

Vorführungen:

  • So, 17. November 2019 um 12:30 Uhr
  • So, 24. November 2019 um 12:30 Uhr

Sondervorstellung in nur zwei Sonntagsmatinees am 17. und 24. November um jeweils 12.30h. Die Doku zeigt die Musikerin PJ Harvey auf ihrem intimen Weg, eine eigene PJ-Harvey-Platte zu schreiben und anschließend aufzunehmen. Die Autorin und Musikerin Harvey und der preisgekrönte Fotograf Seamus Murphy schlossen sich für diese Zusammenarbeit zusammen. Auf der Suche nach Erfahrungen aus den Ländern, über die sie schreiben wollte, begleitete Harvey Murphy auf einigen seiner weltweiten Berichterstattungsreisen, etwa in Afghanistan, Kosovo oder Washington DC. Harvey sammelte dabei Wörter und Murphy Bilder. Zu Hause wurden die Wörter dann zu Gedichten, Liedern und dann zu einem Album, das in einem beispiellosen Kunstexperiment im Somerset House in London aufgenommen wurde. In einem speziell eingerichteten Raum hinter Glas, durch das man nur von einer Seite durchschauen kann, wurde das Publikum dazu eingeladen, den 5-wöchigen-Prozess als Live-Sound-Skulptur zu beobachten.

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Mehr Licht – Filmfest zu 30 Jahren UN-Kinderrechtskonvention – Eröffnungsfilm: Das weiße Band (inkl. Einführung) (1€ Eintritt)

Das weiße Band

Vorführungen:

  • Mi, 20. November 2019 um 18:00 Uhr

Am 20. November startet der Humanistische Verband Nordrhein-Westfalen in Kooperation mit Kids Courage und Die Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken ihr Filmfestival zum 30. Jahrestag der UN-Kinderrechtskonvention. Die insgesamt sieben Filme beschäftigen sich auf ganz unterschiedliche Arten und Weisen mit den Rechten von Kindern. Zu jeder Filmvorführung wird es eine altersgemäße, inhaltliche Einführung geben, in der auf die jeweiligen Rechte eingegangen wird und die Themen des Filmes dargestellt werden. Drei extra Schulvorstellungen sind auch geplant. Eintritt pro Film: 1 Euro.

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Sterne über uns

Vorführungen:

  • So, 17. November 2019 um 17:00 Uhr

Sonderfilmvorführung in nur zwei Vorstellung (am 16. November um 17h in Anwesenheit der Regisseurin). STERNE ÜBER UNS erzählt davon, wie chancenlos eine alleinerziehende Mutter um ihre Existenz kämpft und keinen anderen Lebensort als den Wald findet, um ihre Würde zu bewahren ..Melli hat große Sorge ihren neunjährigen Sohn Ben zu verlieren, aus dem Grund soll niemand wissen, dass sie im Moment keine Wohnung haben. Das improvisierte Lager im Wald ist ja nur eine Notlösung – für den Übergang, glaubt sie. Mit unbändiger Kraft will sie sich aus ihrer Misere herauskämpfen, bis sie erkennt, dass ihr Abmühen völlig chancenlos bleibt.

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Zwingli – Der Reformator

Zwingli

Vorführungen:

  • Do, 31. Oktober 2019 – So, 3. November 2019 um 18:45 Uhr
  • Di, 5. November 2019 – Mi, 6. November 2019 um 17:00 Uhr
  • Fr, 8. November 2019 um 17:00 Uhr
  • Mo, 11. November 2019 – Mi, 13. November 2019 um 17:00 Uhr

Nach dem enormen Erfolg von „Luther“ folgt nun ein Biopic über seinen Schweizer Zeitgenossen, den Kirchenrebellen Ulrich Zwingli. Anno 1519 übernimmt er in Zürich das Amt des Leutpriesters. Rigoros fordert er radikale Reformen ein. Gottesdienste sollen auf Deutsch statt in Latein gehalten werden. Zölibat, Fasten und Fegefeuer gelten ihm als bloße Machtmittel der Kirche, von denen in der Bibel kein Wort zu lesen sei. Das pompöse Historiendrama überzeugt durch spannende Dramaturgie sowie einen charismatischen Hauptdarsteller: Max Simonischek hat klar das Talent von Vater Peter. Ein flammendes Plädoyer für aufgeklärtes Denken und gegen religiösen Fanatismus. 500 Jahre später gilt: Nie war es so wertvoll wie heute.

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2040 – Wir retten die Welt! (Doku)

  • AUS 2019
  • Doku: Originalfassung mit deutschen Voiceover und ggf. Untertiteln
  • Regie: Damon Gaseau
  • 92 Min
  • FSK: keine Angabe
  • offizielle Filmseite
2040 Wir retten die Welt

Vorführungen:

  • Do, 21. November 2019 – So, 24. November 2019 um 17:00 Uhr
  • Mo, 25. November 2019 um 18:45 Uhr
  • Mi, 27. November 2019 um 16:45 Uhr
  • Fr, 29. November 2019 – Sa, 30. November 2019 um 20:45 Uhr

Regisseur Damon Gameau macht sich auf die Reise, um herauszufinden, wie die Zukunft im Jahr 2040 aussehen könnte. Für sein Gedankenspiel geht er davon aus, dass wir Menschen die besten Lösungen annehmen und umsetzen würden, die uns zur Verbesserung unserer Lebensqualität und Erhaltung unseres Planeten zur Verfügung stehen. Und zwar würden nicht nur einzelne Menschen nach diesen Konzepten leben, sondern sie würden global im Alltag von Individuum und Gesellschaft verankert sein. Mehr Grün in den Städten, weniger Verkehr, saubere Meere, nachhaltigere Landwirtschaft – das alles könnte möglich sein, erfährt Gameau bei seinen Recherchen. Strukturiert hat der Regisseur seinen Film als visuellen Brief an seine 4-jährige Tochter. Er kombiniert traditionelles Dokumentationsmaterial mit gespielten Sequenzen und visuellen Effekten, um eine Vision der Zukunft zu erstellen, wie er sie sich nicht nur für sein eigenes Kind wünscht.

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