Jeunes Mères – Junge Mütter (Bundesstart)

  • FR/BE 2025
  • 105 Min
  • Regie: Jean-Pierre, Luc Dardenne
  • FSK: ab 12 Jahren
  • Doku: Originalfassung mit deutschen Voiceover und ggf. Untertiteln
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Do., 5. März 2026 – Mo., 9. März 2026 um 17:00 Uhr
  • Mi., 11. März 2026 um 17:00 Uhr
  • Do., 12. März 2026 um 17:00 Uhr
  • So., 15. März 2026 – Mi., 18. März 2026 um 17:00 Uhr

„Vielfach ausgezeichnet wurden die belgischen Brüder Jean-Pierre und Luc Dardenne für Sozialdramen wie ROSETTA und DAS KIND, die eine, manchmal zwei Personen beim Kampf ums Überleben zeigen. Für ihren 13. Spielfilm ändert das Duo seinen Ansatz und beobachtet nun junge Frauen, fast noch Kinder, die selbst Kinder zur Welt bringen. Von ihrem Umfeld und den Vätern meist allein gelassen, erfahren die jungen Mütter in einer sozialen Einrichtung Unterstützung und entwickeln ein Maß an Hoffnung, das dieses Drama zum optimistischsten Film in der langen Karriere der Brüder werden lässt“. filmfestival cologne

 

 

 

 

 

Jessica, Perla, Julie, Ariane und Naïma leben in einem Heim für junge Mütter. Fünf Teenagerinnen, die auf ein besseres Leben für sich und ihre Babys hoffen.

„Jede Geschichte wurde entsprechend der jeweiligen Teenager-Mutter und ihrem Kind gestaltet, sowohl innerhalb als auch außerhalb des Heims für junge Mütter. Was sie verbindet, ist die frühe Mutterschaft, die mit der sozialen Determinierung von Armut und bestimmten emotionalen Defiziten verbunden ist. Diese können dazu führen, dass die gleichen Verhaltensweisen von Generation zu Generation wiederholt werden. Genau davon versuchen sie sich zu befreien und erscheinen dabei einzigartig, lebendig und individuell. Sie hören in gewisser Weise auf, Figuren zu sein – und werden zu Menschen“.