Spielfilm

Vorführungen:

  • Do, 28. Oktober 2021 – So, 31. Oktober 2021 um 21:00 Uhr

Die zwei Brüder Kojo und Kofi möchten einmal etwas besseres werden: Borgas. Borgas sind privilegiert, weil sie im Ausland ein exzessives, wohlhabendes Leben führen, anders als andere Ghanaer, die in ihrer Heimat geblieben sind. Doch bis es so weit ist, fristen die Brüder ihr Dasein auf der Elektroschrott-Müllhalde Agbogbloshi, die mitten in der ghanaischen Hauptstadt Accra liegt.

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Vorführungen:

  • Do, 23. September 2021 – So, 26. September 2021 um 19:00 Uhr
  • Mo, 27. September 2021 um 17:00 Uhr
  • Mi, 29. September 2021 um 19:00 Uhr
  • Do, 30. September 2021 um 19:00 Uhr
  • Fr, 1. Oktober 2021 um 19:00 Uhr
  • So, 3. Oktober 2021 um 21:00 Uhr
  • Mo, 4. Oktober 2021 um 21:00 Uhr
  • Di, 5. Oktober 2021 – Mi, 6. Oktober 2021 um 17:00 Uhr

Könnte ein Sommer katastrophaler starten? Das geplante Projekt von Künstlerin Frances fällt ins Wasser, ihr Freund macht Schluss und während ihre jüngere Schwester glückselig ihre Verlobung feiert, verkünden die Eltern das Ehe-Aus. Frustriert nimmt Frances kurzerhand ein Kunststipendium in Norwegen an und begibt sich aus der Enge New Yorks in die abgelegenen, kargen Lofoten, wo die Sonne niemals untergeht. Vor dem mystischen Panorama warten aber neue Herausforderungen: Sie muss sich mit einem grummeligen Künstler als Chef plagen, begegnet exzentrischen Wikingern und stolpert über einen trauernden Junggesellen. Warmherzige Dramedy über Selbstfindung und Neuanfang.

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  • PL/DE 2020
  • 115 Min
  • Regie: Malgorzata Szumowska, Michal Englert
  • FSK: keine Angabe
  • Deutsche Synchronisation
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Do, 9. September 2021 – So, 12. September 2021 um 19:00 Uhr
  • Di, 14. September 2021 – Mi, 15. September 2021 um 17:00 Uhr
  • Do, 16. September 2021 – So, 19. September 2021 um 19:00 Uhr
  • Mo, 20. September 2021 um 19:00 Uhr
  • Mi, 22. September 2021 um 19:00 Uhr

Eines grauen nebligen Morgens taucht in einer großen osteuropäischen Stadt eine mysteriöse Gestalt auf und bietet in einer Vorstadtsiedlung seine Dienste als Masseur an. Der Masseur, ein attraktiver Mann aus dem authentischen, exotischen Osten, tritt in das Leben der Bewohner. Er hat eine Gabe: Seine Hände können heilen, seine Augen blicken in die Seele der einsamen Frauen. Für sie klingt sein russischer Akzent wie ein Lied aus alten Zeiten, wie eine friedliche Melodie aus Kindertagen, als die Welt noch ein sicherer Ort war. Zhenia, so sein Name, verändert ihr Leben. Weltpremiere im Wettbewerb des Filmfestivals von Venedig!

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