Drama

****ENTFÄLLT**** 16mm-Filmclubabend

  • 90 Min
  • Regie: Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht

Vorführungen:

  • Mo, 17. Juni 2019 um 19:00 Uhr

*** VORSTELLUNG ENTFÄLLT ***
Aufgrund der Corona-Pandemie und den dazugehörigen Schutzmaßnahmen, haben wir uns entschlossen, vorerst auf alle Sonderprogramme und -formate zu verzichten – so auch auf unseren 16mm-Filmclubabend. Sobald der 16mm-Filmclubabend reaktiviert wird: melden wir uns!
Aus unserem wunderbaren 16mm-Filmarchiv wird einmal im Monat eine Auswahl von Schmalfilmen vorgeführt, schön analog mit ratterndem Projektor im Saal. Das Publikum bestimmt auf Zuruf, was geguckt werden soll: geballte in Polyester gestanzte Information rund um Haushalt, Flora, Fauna und Soziales…

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***ENTFÄLLT*** KinderWagenKino (KiWaKi)

  • 90 Min
  • Regie: divers
KinderWagenKino (c) Jakob Studnar

Vorführungen:

  • Mo, 16. März 2020 um 10:30 Uhr

** VORSTELLUNG ENTFÄLLT ***
Aufgrund der Corona-Pandemie und den dazugehörigen Schutzmaßnahmen, haben wir uns entschlossen, vorerst auf alle Sonderprogramme und -formate zu verzichten – so auch auf unser KinderWagenKino (KiWaKi). Sobald KiWaKi reaktiviert wird: melden wir uns! *** Wir laden alle Mamas und Papas einmal im Monat herzlich ein mit ihren Babys in gemütlicher und familiengerechter Atmosphäre außergewöhnliche Filmkultur zu genießen. KiWaKi ist ein NRW-weit einzigartiges Angebot, das sich speziell an Eltern und Gleichgesinnte wendet, die gemeinsam mit ihren Kleinen aktuelle Filme erleben möchten: mit mehr Licht und weniger Ton im Saal, Krabbeldecke, Wickeltisch und natürlich Stellplätzen für den Kinderwagen.

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Der Mann der seine Haut verkaufte

Vorführungen:

  • Do, 24. Februar 2022 – So, 27. Februar 2022 um 18:15 Uhr
  • Mo, 28. Februar 2022 um 20:15 Uhr

Sam Ali, ein junger impulsiver Syrer, muss sein Land verlassen, um dem Krieg zu entkommen. Um nach Europa reisen zu können und mit der Liebe seines Lebens zu leben, akzeptiert er, dass sein Rücken von einem der provokantesten zeitgenössischen Künstler der Welt tätowiert wird. Sam verwandelt seinen eigenen Körper in ein prestigeträchtiges Kunstwerk. Dabei wird er jedoch erkennen, dass seine Entscheidung alles andere als Freiheit mit sich bringen wird.

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Are you lonesome tonight ?

Vorführungen:

  • Do, 3. Februar 2022 um 21:00 Uhr
  • Fr, 4. Februar 2022 um 20:30 Uhr
  • Sa, 5. Februar 2022 um 21:00 Uhr
  • So, 6. Februar 2022 um 20:30 Uhr
  • Mo, 7. Februar 2022 – Mi, 9. Februar 2022 um 20:30 Uhr
  • Do, 17. Februar 2022 – So, 20. Februar 2022 um 18:30 Uhr
  • Mo, 21. Februar 2022 – Mi, 23. Februar 2022 um 18:45 Uhr

Mit seinen Kurzfilmen fiel Shipei Wen auf Festivals auf, mit „Are You Lonesome Tonight?“ legt er nun sein Langfilmdebüt vor. Er erzählt von einem Mann, der einen anderen überfährt und dann flieht. Das Opfer stirbt und der Täter wird so sehr von Gewissensbissen getrieben, dass er die Witwe aufsucht. Doch schon bald zeigt sich, dass er sich damit die Probleme eines Mannes aufhalst, der ihnen mit seinem Tod entronnen ist. Ein spannender Mix aus Drama und Thriller.

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Was geschah mit Bus 670?

Vorführungen:

  • Do, 10. Februar 2022 – So, 13. Februar 2022 um 18:30 Uhr
  • Mo, 14. Februar 2022 – Mi, 16. Februar 2022 um 20:30 Uhr
  • Do, 17. Februar 2022 – So, 20. Februar 2022 um 20:15 Uhr
  • Mo, 21. Februar 2022 – Mi, 23. Februar 2022 um 17:00 Uhr

Zentral-Mexiko: Zusammen mit einem Freund begibt sich der Teenager Jesús mit dem Bus 670 in Richtung der US-amerikanischen Grenze, durch deren riskante Überquerung sich viele Mexikaner ein besseres Leben versprechen. Als mehrere Monate später die Leiche des Freundes auftaucht und auch von Jesús jegliches Lebenszeichen fehlt, ist seine Mutter trotz aller Warnungen nicht bereit, die Hoffnung aufzugeben und macht sich auf die Suche nach ihrem Sohn. Ihre Reise führt in die Todeszone Nord-Mexikos, einem der gefährlichsten Orte der Welt. Im Niemandsland begegnet sie vielen, die ihr Schicksal teilen, denn was mit Jesús passiert ist, ist lange kein Einzelfall. Schritt für Schritt kommt sie der Wahrheit näher.

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Ballade von der weißen Kuh

Vorführungen:

  • Do, 3. Februar 2022 um 19:00 Uhr
  • Fr, 4. Februar 2022 um 18:30 Uhr
  • Sa, 5. Februar 2022 um 19:00 Uhr
  • So, 6. Februar 2022 um 18:30 Uhr
  • Mo, 7. Februar 2022 – Mi, 9. Februar 2022 um 18:30 Uhr
  • Do, 10. Februar 2022 – So, 13. Februar 2022 um 20:15 Uhr
  • Mo, 14. Februar 2022 – Mi, 16. Februar 2022 um 18:30 Uhr

Die iranisch-französische Ko-Produktion erzählt in intensiven Bildern von den Folgen eines Fehlurteils und stellt damit nicht nur dieses, sondern das ganze System in Frage. In „Die Ballade von der weißen Kuh“ geht es um die Todesstrafe, ihre Konsequenzen und ihre Bedeutung, sowie das moralische Gewicht dieser Strafe. Denn sowohl die Befürworter, als auch die Gegner sehen sich moralisch legitimiert. Der Film lief im Wettbewerb der Berlinale und ist ein gutes Beispiel für das neue iranische Kino.

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In Kooperation mit dem Jugendforum Nordtstadt (Planerladen gGmbH): Plan A – Was würdest du tun?

  • DE/IL 2021
  • 109 Min
  • Regie: Doron Paz & Yoav Paz
  • FSK: ab 12 Jahren
  • FBW Prädikat besonders wertvoll
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Mo, 24. Januar 2022 um 19:00 Uhr

Eine unfassbare, beinahe unbekannte und wahre Geschichte, die gleichermaßen berührt und schockiert. 1945 plant eine Gruppe Holocaust-Überlebender die größte Racheaktion der Geschichte: Für jeden ermordeten Juden soll ein Deutscher sterben. Doch kurz bevor der erste Giftanschlag ausgeführt werden kann, wird der Plan aufgedeckt.

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Schattenstunde

Vorführungen:

  • Do, 27. Januar 2022 – Fr, 28. Januar 2022 um 20:45 Uhr
  • So, 30. Januar 2022 um 20:15 Uhr
  • Di, 1. Februar 2022 – Mi, 2. Februar 2022 um 20:30 Uhr
  • Fr, 4. Februar 2022 um 17:00 Uhr
  • So, 6. Februar 2022 um 17:00 Uhr
  • Mo, 7. Februar 2022 – Mi, 9. Februar 2022 um 17:00 Uhr

Jochen Klepper lebte als christlicher Schriftsteller, Journalist und Dichter mit seiner jüdischen Frau Johanna und seiner ebenfalls jüdischen Stieftochter Renate, zur Zeit des Nationalsozialismus in Berlin. Am 10. Dezember 1942 scheiterte die Ausreise von Frau und Stieftochter aus dem ehemaligen Deutschen Reich und die Deportation der weiblichen Familienmitglieder stand kurz bevor. Von Adolf Eichmann vor die Goebbelsche Alternative gestellt, Beruf oder Ehe, traf Jochen Klepper eine unerhörte Entscheidung. Eine Entscheidung, die mit ihm tausende Deutsche in Mischehe getroffen haben. So leise, dass selbst heute nur wenige davon gehört haben.

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Eine Nacht in Helsinki

Vorführungen:

  • Do, 20. Januar 2022 – So, 23. Januar 2022 um 19:00 Uhr
  • Di, 25. Januar 2022 – Mi, 26. Januar 2022 um 19:00 Uhr
  • Do, 27. Januar 2022 – Fr, 28. Januar 2022 um 19:00 Uhr
  • So, 30. Januar 2022 um 18:30 Uhr
  • Mo, 31. Januar 2022 um 17:00 Uhr
  • Di, 1. Februar 2022 – Mi, 2. Februar 2022 um 18:45 Uhr

Mit „Eine Nacht in Helsinki“ beendet Mika Kaurismäki eine lose Trilogie an Filmen, die jeweils drei finnische Männer zusammenbringen. Der dritte Film ist damit nicht nur wieder ein Portrait der Finnen und insbesondere der finnischen Männer, sondern auch ein kleines Stück Zeitgeschichte – dokumentiert er doch wie kein anderer die Stimmung während des Lockdowns, die Sorgen und Ängste der Menschen während einer Pandemie und die Menschlichkeit, die dabei ganz natürlich entsteht.

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Bad Tales – Es war einmal ein Traum (Favolacce)

Vorführungen:

  • Do, 6. Januar 2022 – So, 9. Januar 2022 um 18:30 Uhr
  • Di, 11. Januar 2022 – Mi, 12. Januar 2022 um 17:00 Uhr
  • Do, 13. Januar 2022 – So, 16. Januar 2022 um 17:00 Uhr
  • Di, 18. Januar 2022 – Mi, 19. Januar 2022 um 17:00 Uhr

Die italienischen Regisseure und Zwillingsbrüder Fabio und Damiano D’Innocenzo entzaubern in ihrer eigenwilligen, pechschwarzen Sozialsatire „Bad Tales“ die Idylle des bürgerlichen Vorstadtlebens. Es geht um Familien, die in einem Vorort von Rom leben und die Tristesse sowie Eintönigkeit des Alltags zu überstehen versuchen. Der Film überzeugt mit visuellem Scharfsinn und behandelt hochaktuelle Themen. BAD TALES – ES WAR EINMAL EIN TRAUM der Brüder Damiano und Fabio D’Innocenzo, bei der Berlinale 2020 für das Beste Drehbuch prämierte Meisterwerk (SILBERNER BÄR), ist ein in seiner Schönheit explosiver wie irritierender Film. “BAD TALES (FAVOLACCE)”, bei der Berlinale 2020 für das Beste Drehbuch prämierte Meisterstück erzählt von Frauen, Männern und Kindern, die allzu früh erleben, wie ihre Träume und Hoffnungen auf der Strecke bleiben. Ein emotional wuchtiger, herausragend gespielter und emotional mitreißender Film.

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Lamb

Vorführungen:

  • Do, 6. Januar 2022 – So, 9. Januar 2022 um 20:15 Uhr
  • Di, 11. Januar 2022 – Mi, 12. Januar 2022 um 20:15 Uhr
  • Do, 13. Januar 2022 – So, 16. Januar 2022 um 21:00 Uhr
  • Di, 18. Januar 2022 – Mi, 19. Januar 2022 um 21:00 Uhr

Mit einer Debütarbeit gleich für gesteigerte Aufmerksamkeit zu sorgen, gelingt bei weitem nicht jedem Filmemacher. Der Isländer Valdimar Jóhannsson jedoch hat es geschafft. Sein im Sommer 2021 in Cannes uraufgeführtes Mystery-Horror-Drama „Lamb“ fand größere Beachtung, da es eigene Wege beschreitet und geschickt ein diffuses Unbehagen heraufbeschwört: Im isländischen Mystery-Horrorfilm Lamb nimmt ein kinderloses Paar ein Baby bei sich auf, das halb Mensch und halb Schaf ist.

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Gloria Mundi – Rückkehr nach Marseille

Vorführungen:

  • Do, 13. Januar 2022 – So, 16. Januar 2022 um 19:00 Uhr
  • Di, 18. Januar 2022 – Mi, 19. Januar 2022 um 19:00 Uhr
  • Do, 20. Januar 2022 – So, 23. Januar 2022 um 20:45 Uhr
  • Di, 25. Januar 2022 – Mi, 26. Januar 2022 um 17:00 Uhr

Seit gut vier Jahrzehnten betätigt sich Robert Guédiguian als filmischer Chronist seiner Heimatstadt Marseille und porträtiert dabei meist die Arbeiterklasse. Auch „Gloria Mundi“ zeigt Menschen, die am unteren Ende der sozialen Leiter stehen, die kämpfen, um zu überleben, denen der Ruhm der Welt versagt blieb. Ein genau beobachtetes, dichtes Drama über Menschen, die im Kino sonst oft außen vor bleiben.

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  • MA/FR 019
  • 100 Min
  • Regie: Maryam Touzani
  • FSK: keine Angabe
  • Originalfassung mit deutschen Untertiteln (OmU)
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Do, 9. Dezember 2021 – So, 12. Dezember 2021 um 21:00 Uhr
  • Do, 16. Dezember 2021 um 21:00 Uhr
  • Mo, 20. Dezember 2021 – Di, 21. Dezember 2021 um 17:00 Uhr

In dem im heutigen Casablanca angesiedelten Drama „Adam“ entwickelt sich eine außergewöhnliche Freundschaft zwischen zwei Frauen, die wissen, was Schmerz und Verlust bedeuten. Trotz anfänglicher Ablehnung, entstehen bald Verständnis und Zuneigung – denn in ihrer jeweiligen Rolle als (werdende) Mütter sind sie vereint. Der ebenso kraftvoll wie unscheinbar erzählte „Adam“ lotet die Rolle der Frau in unserer Gesellschaft aus und stellt kluge Fragen danach, was Mutterschaft eigentlich bedeutet. Subtil berührend und angenehm unverfälscht, trotz, oder gerade wegen, einiger dramaturgischer Leerstellen.

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