Doku

Die Geburt des Leoparden

Vorführungen:

  • Fr, 6. März 2020 – So, 8. März 2020 um 18:30 Uhr
  • Mi, 11. März 2020 um 18:30 Uhr
  • Do, 12. März 2020 – Sa, 14. März 2020 um 18:30 Uhr
  • So, 15. März 2020 um 20:15 Uhr
  • Mo, 16. März 2020 um 20:15 Uhr
  • Di, 17. März 2020 – Mi, 18. März 2020 um 17:00 Uhr

Wie aus einer großen Liebe ein Meisterwerk der Weltliteratur wurde: die faszinierende Entstehungsgeschichte des Romans »Der Leopard«. Als Giuseppe Tomasi di Lampedusa 1957 starb, war er mittellos. Doch als ein Jahr nach seinem Tod sein einziger Roman »Der Leopard« erschien, war es auf Anhieb ein Welterfolg. Die gleichnamige Verfilmung von Luchino Visconti gewann 1963 die Goldene Palme in Cannes. Weithin unbekannt ist die Entstehungsgeschichte des Werkes. Sie erzählt von der Beziehung zwischen dem Schriftsteller und seiner deutschbaltischen Ehefrau, die vor dem Hintergrund der großen Umwälzungen Europas fast alles verloren und denen es dennoch gelang, sich selbst neu zu erfinden.

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Chichinette – Wie ich zufällig Spionin wurde

  • DE 2019
  • 86 Min
  • Regie: Nicola Alice Hens
  • Originalfassung mit deutschen Untertiteln (OmU)
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Do, 19. März 2020 – So, 22. März 2020 um 17:00 Uhr
  • Mo, 23. März 2020 um 18:45 Uhr
  • Mi, 25. März 2020 um 18:45 Uhr

Die bisher kaum bekannte Geschichte von Marthe Cohn alias Chichinette: In den Kriegswirren entscheidet sich die französische Jüdin, als Spionin der Alliierten in Nazi-Deutschland ihr Leben aufs Spiel zu setzen. Ihre Mission gelingt, doch nach dem Krieg redet sie 60 Jahre lang mit niemandem über ihre Heldentaten. Heute, im Alter von 99, bereist sie mit fast manischem Eifer die Welt, um ihre Geschichte mit der jungen Generation zu teilen. Denn sie weiß: Viel Zeit bleibt ihr nicht.

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Jenseits des Sichtbaren – Hilma Af Klimt

  • DE/SWE/CH/GB 2019
  • 93 Min
  • Regie: Halina Dyrschka
  • FSK: ab 0 Jahren
  • Deutsche Synchronisation
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Fr, 6. März 2020 um 20:15 Uhr
  • So, 8. März 2020 um 20:15 Uhr
  • Mi, 11. März 2020 um 20:15 Uhr
  • Do, 12. März 2020 – Sa, 14. März 2020 um 20:15 Uhr
  • So, 15. März 2020 um 18:30 Uhr
  • Mo, 16. März 2020 um 18:30 Uhr
  • Mi, 18. März 2020 um 18:30 Uhr

Die Kunstwelt macht eine sensationelle Entdeckung – nur 100 Jahre zu spät. 1906 malte Hilma af Klint ihr erstes abstraktes Bild, lange vor Kandinsky, Mondrian oder Malewitsch. Sie schuf über 1000 abstrakte Gemälde, die der Nachwelt bis heute verborgen blieben. Wie kann es sein, dass eine Frau Anfang des 20. Jahrhunderts die abstrakte Malerei begründet und niemand nimmt Notiz?

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Jean Paul Gautier: Freak & Chic

Vorführungen:

  • Fr, 20. März 2020 – So, 22. März 2020 um 20:30 Uhr
  • Mo, 23. März 2020 um 20:30 Uhr
  • Mi, 25. März 2020 um 17:00 Uhr
  • Do, 26. März 2020 – Sa, 28. März 2020 um 17:00 Uhr
  • So, 29. März 2020 um 20:45 Uhr
  • Mo, 30. März 2020 – Di, 31. März 2020 um 20:45 Uhr

Jean Paul Gaultier. Einer der bemerkenswertesten Modeschöpfer unserer Zeit hat mit der prunkvollen „Fashion Freak Show“ in Paris für weltweites Aufsehen gesorgt. Der Dokumentarfilm folgt der aufregenden, zweijährigen Entstehung von Gaultiers glamourösem Kabarett und lässt den Zuschauer in das exzentrische, oft provokative Universum des ikonischen Genies eintauchen: visionäre Designs, high-style Choreographien, Originalmusik, extravagante Kostüme und eine aufwändige Inszenierung in der Hauptstadt der Mode – welche immer wieder die Grenzen der Modeszene ausloten.

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Paris Calligrammes (Doku)

  • zzgl. Überlängenzuschlag
  • DE/FR 2019
  • 129 Min
  • Regie: Ulrike Öttinger
  • FSK: keine Angabe
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • So, 8. März 2020 um 12:00 Uhr
  • So, 15. März 2020 um 12:00 Uhr
  • So, 22. März 2020 um 12:00 Uhr

Fritz Picard, Paris, ca. 1966, Privatarchiv: Annette Antignac. Jeder Aufbruch beginnt mit einem Abschied: Wir schreiben das Jahr 1962, als sich Ulrike Ottinger von ihrer Heimatstadt Konstanz aus nach Paris aufmacht, weil ihr die politische Situation in Deutschland unerträglich geworden ist. Unterwegs sieht sie sich gezwungen ihre mit Eulen bemalte himmelblaue Isetta mit einem Motorschaden am Straßenrand zurückzulassen. Weiter geht die Reise als Anhalterin in einem großen schwarzen Citroën mit fünf Herren in Hut und Mantel, die Ottinger vorkommen „wie Bankräuber oder Darsteller eines Film Noir“. Kann eine Geschichte, die so beginnt, auf etwas anderes hinauslaufen als auf ein großes Abenteuer?

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Unser Saatgut – Wir ernten, was wir säen (Doku)

Vorführungen:

  • Mo, 9. März 2020 um 19:00 Uhr

In Kooperation mit dem Kollektiv Saatgut: Wenige Dinge auf unserer Erde sind so kostbar und lebensnotwendig wie Samen. Verehrt und geschätzt seit Beginn der Menschheit, sind sie die Quelle allen Lebens. Sie ernähren und heilen uns und liefern die wichtigsten Rohstoffe für unseren Alltag. In Wirklichkeit sind sie das Leben selbst. Doch diese wertvollste aller Ressourcen ist bedroht: Mehr als 90 % aller Saatgutsorten sind bereits verschwunden. Biotech-Konzerne wie Syngenta und Bayer/Monsanto kontrollieren mit genetisch veränderten Monokulturen längst den globalen Saatgutmarkt. Immer mehr passionierte Bauern, Wissenschaftler, Anwälte und indigene Saatgutbesitzer kämpfen daher wie David gegen Goliath um die Zukunft der Samenvielfalt.

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Architektur und Film: Sozialistische Utopien – Architektur für die Weltrevolution (Doku)

  • mit Filmeinführung
AKNW

Vorführungen:

  • Di, 3. März 2020 um 19:30 Uhr
  • Di, 10. März 2020 um 19:30 Uhr
  • Di, 17. März 2020 um 19:30 Uhr
  • Di, 24. März 2020 um 19:30 Uhr

Jeden Dienstag ab dem 03. März bis zum 24. März 2020 im sweetSixteen-Kino. Jeweils um 19.30h, Eintritt je Vorstellung: 7 Euro. Alle Filme mit Einführung und einem kleinen Snack im Anschluss. Kartenreservierungen unter Angabe der gewünschten Vorstellung und Personenzahl sind telefonisch oder per Mail über das sweetSixteen-Kino möglich (Mo-So 11-17 Uhr: 0231.910-66 23 oder unter […]

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  • 90 Min
  • Regie: divers
KinderWagenKino (c) Jakob Studnar

Vorführungen:

  • Mo, 16. März 2020 um 10:30 Uhr

Wir laden alle Mamas und Papas einmal im Monat herzlich ein mit ihren Babys in gemütlicher und familiengerechter Atmosphäre außergewöhnliche Filmkultur zu genießen. KiWaKi ist ein NRW-weit einzigartiges Angebot, dass sich speziell an Eltern und Gleichgesinnte wendet, die gemeinsam mit ihren Kleinen aktuelle Filme erleben möchten: mit mehr Licht und weniger Ton im Saal, Krabbeldecke, Wickeltisch und natürlich Stellplätzen für den Kinderwagen.

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Stranger Than Fiction: Spaßmacher (Doku) + Filmgäste am 9.02

  • mit Filmgästen und Gespräch
  • DE 2019
  • 90 Min
  • Regie: Christian Meyer, Sebastian Bergfeld
  • Doku: Originalfassung mit deutschen Voiceover und ggf. Untertiteln
  • offizielle Filmseite
Stranger Than Fiction: Spaßmacher (Doku) + Filmgäste am 9.02

Vorführungen:

  • Fr, 31. Januar 2020 um 17:00 Uhr
  • So, 9. Februar 2020 um 17:00 Uhr

Stranger Than Fiction Dokumentarfilmfestival #22: Sie sind der Mittelpunkt auf Hochzeiten, Geburtstagen und Feierlichkeiten aller Art: Alleinunterhalter. Jeder kennt sie und die Meinungen zu dieser besonderen Künstlerspezies könnten nicht unterschiedlicher sein. Sie reichen von „beeindruckendes Künstlertum“ bis „lächerliche Show“ und „nervige Amateure“. Was ist mit den Menschen hinter den Instrumenten und Soundstationen? Der Film begleitet drei Künstler, die es sich zur (Lebens-) Aufgabe gemacht haben, andere zu unterhalten.

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Stranger Than Fiction: Under the Underground + Filmgast am 31.01

  • mit Filmgästen und Gespräch
  • AT 2019
  • 54 Min
  • Regie: Angela Christlieb
  • Doku: Originalfassung mit deutschen Voiceover und ggf. Untertiteln
Stranger Than Fiction: Under the Underground (Doku) + Filmgast am 31.01

Vorführungen:

  • Fr, 31. Januar 2020 um 21:00 Uhr
  • Mi, 5. Februar 2020 um 19:00 Uhr

Stranger Than Fiction Dokumentarfilmfestival #22: In den improvisierten Räumen von Janka Industries, einem kreativen Mikrokosmos der Wiener Subkultur im 7. Bezirk, haben Chris uns sein Bruder Ali Janka ein skurriles Elektroschrott-Sammelsurium geschaffen. Die Tüftler, Künstler, Musikliebhaber, Tonfreaks und Elektronerds haben das unterirdische Kellergewölbe eines Fabrikgebäudes in den 1980er-Jahren bezogen. Nach 30 Jahren ist die Zukunft des Underground-Laboratoriums nun bedroht. Bands wie Voodoo Jürgens, Petra und der Wolf oder Tankris proben und performen hier. Der Musikfilm fängt die Magie des Ortes ein und setzt ein Statement für die Dringlichkeit von Subkultur.

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Stranger Than Fiction: Das Wunder von Taipeh (Doku)

  • mit Filmgästen und Gespräch
  • DE 2019
  • 85 Min
  • Regie: John David Seidler
  • FSK: keine Angabe
  • Doku: Originalfassung mit deutschen Voiceover und ggf. Untertiteln
  • offizielle Filmseite
Stranger Than Fiction: Das Wunder von Taipeh (Doku)

Vorführungen:

  • So, 2. Februar 2020 um 12:30 Uhr
  • Di, 4. Februar 2020 um 19:00 Uhr

Stranger Than Fiction Dokumentarfilmfestival #22: Die erste Fußballweltmeisterschaft der Frauen fand im Jahr 1981 in Taipeh statt. In einer Zeit, in der der DFB den Frauenfußball eher duldete als förderte, nachdem er bis 1970 noch offiziell verboten war. So hatte er auch wenig Interesse daran, eine Frauennationalmannschaft zu gründen. Stattdessen wurden die Rekordmeisterinnen der SSG 09 Bergisch Gladbach nach Taiwan geschickt. Ursprünglich aus einer Kölner Thekenmannschaft entstanden, spielten sie das Turnier ihres Lebens – und gewannen.

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Stranger Than Fiction: Journey Through a Small Hole in a Glove (Doku) + Filmgast am 5.02

  • mit Filmgästen und Gespräch
  • DE/AT 2018
  • 104 Min
  • Regie: Anna Schwingenschuh
  • Doku: Originalfassung mit deutschen Voiceover und ggf. Untertiteln
Stranger Than Fiction: Journey Through a Small Hole in a Glove (Doku)

Vorführungen:

  • Mi, 5. Februar 2020 um 17:00 Uhr
  • So, 9. Februar 2020 um 12:30 Uhr

Stranger Than Fiction Dokumentarfilmfestival #22: Die Lofoten waren lange Zeit isoliert, bis der Fährverkehr kam. Seitdem ist die norwegische Inselgruppe ein beliebtes Reiseziel. Im Sommer. Im Winter bleiben die meisten TouristInnen fern. Es bleiben: Kälte, Dunkelheit, Langsamkeit. Und Menschen, die InselbewohnerInnen sind, es noch werden, oder gar nicht sein wollen.

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Somewhere Else Together (Doku) + Regisseur am 6.02

  • mit Filmgästen und Gespräch
  • DE 2020
  • 116 Min
  • Regie: Daniel Rintz
  • FSK: ab 6 Jahren
  • Doku: Originalfassung mit deutschen Voiceover und ggf. Untertiteln
  • offizielle Filmseite
somewhere else together

Vorführungen:

  • Do, 6. Februar 2020 um 21:00 Uhr
  • Do, 13. Februar 2020 um 17:00 Uhr
  • Fr, 14. Februar 2020 um 21:00 Uhr
  • Mo, 17. Februar 2020 um 20:45 Uhr

Zwei Räder, eine Welt, kein Geld – so lautete das Motto von Daniel Rintz‘ ersten Film „Somewhere Else Tomorrow“. Auf seiner dreijährigen Reise um die Welt lebte er nur von dem was er sich unterwegs verdienen konnte, bis er fand wonach er gar nicht suchte – die Liebe seine Lebens. Jetzt geht das Abenteuer mit Josephine weiter, schließlich waren noch einige Kontinente offen. // Filmvorstellung am 6. Februar in Anwesenheit des Regisseurs Daniel Rintz. In Kooperation mit dem Jugendforum Nordstadt.

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Varda par Agnès (OmU)

  • FR 2018
  • 115 Min
  • Regie: Agnès Varda
  • Originalfassung mit deutschen Untertiteln (OmU)
  • offizielle Filmseite
agnes varda

Vorführungen:

  • Fr, 7. Februar 2020 – Sa, 8. Februar 2020 um 17:00 Uhr
  • Di, 11. Februar 2020 – Mi, 12. Februar 2020 um 17:00 Uhr
  • Fr, 14. Februar 2020 – Sa, 15. Februar 2020 um 17:00 Uhr
  • So, 16. Februar 2020 um 19:00 Uhr
  • Di, 18. Februar 2020 – Mi, 19. Februar 2020 um 18:30 Uhr

Agnès Vardasletztes Werk ist ein filmisches Selbstportrait und eine sympathische und weise Lektion darüber, was im Leben und beim Filmemachen wichtig ist: Ein kreatives Leben voller Begegnungen. Wie in ihrem vorletzten Film „Augenblicke: Gesichter einer Reise“ wird auch in VARDA PAR AGNÈS in den vielzähligen Begegnungen mit anderen Menschen deutlich, was Agnès Varda war, eine große Erzählerin des Lebens.

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Mystify Michael Hutchence (Doku)

  • UK 2020
  • 101 Min
  • Regie: Richard Lowenstein
  • FSK: ab 12 Jahren
  • Doku: Originalfassung mit deutschen Voiceover und ggf. Untertiteln
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Fr, 7. Februar 2020 – Sa, 8. Februar 2020 um 20:45 Uhr
  • So, 9. Februar 2020 um 21:00 Uhr
  • Mo, 10. Februar 2020 – Mi, 12. Februar 2020 um 20:45 Uhr
  • Do, 13. Februar 2020 – Sa, 15. Februar 2020 um 19:00 Uhr
  • So, 16. Februar 2020 um 21:00 Uhr
  • Di, 18. Februar 2020 – Mi, 19. Februar 2020 um 20:30 Uhr

Er war einer der größten Popstars der 80er und 90er Jahre: Michael Hutchence, Frontmann und Songschreiber der australischen Rockband INXS, dem mit Songs wie „Never Tear Us Apart“ und „Mystify“ Welthits gelangen. Sein ausschweifendes Leben beherrschte immer wieder die Schlagzeilen. Kaum ein Rockstar war mit seinem Privatleben so in der Öffentlichkeit präsent wie Hutchence, von Drogengeschichten über viel publizierte Affären bis hin zum aufsehenerregenden Scheidungskrieg, den Paula Yates, Hutchence’ letzte Lebensgefährtin, mit ihrem Noch-Ehemann Bob Geldof führte.

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SPUREN – Die Opfer des NSU (Doku)

  • DE 2018
  • 81 Min
  • Regie: Aysun Bademsoy
  • FSK: ab 12 Jahren
  • Doku: Originalfassung mit deutschen Voiceover und ggf. Untertiteln
  • offizielle Filmseite
spuren die opfer des nsu

Vorführungen:

  • Do, 20. Februar 2020 – So, 23. Februar 2020 um 17:00 Uhr
  • Di, 25. Februar 2020 – Mi, 26. Februar 2020 um 20:45 Uhr

Zwischen September 2000 und April 2007 wurden acht Männer mit türkischen Wurzeln, ein griechischstämmiger Mann sowie eine deutsche Polizistin ermordet. Die Ermittlungen wurden zunächst ausschließlich im Umfeld der nicht-deutschen Opfer mit Verdacht auf Drogenhandel und organisierte Kriminalität geführt. Die Familien der Ermordeten wurden so ein weiteres Mal zu Opfern, diesmal von vorurteilsvoller Stigmatisierung. Nach einem gescheiterten Bankraub führte die Spur schließlich zu der rechtsextremen Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU).

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Anders essen – Das Experiment (Doku)

  • AT 2020
  • 84 Min
  • Regie: Kurt Langbein und Andrea Ernst
  • Doku: Originalfassung mit deutschen Voiceover und ggf. Untertiteln
  • offizielle Filmseite
anders essen

Vorführungen:

  • Do, 27. Februar 2020 – Sa, 29. Februar 2020 um 17:00 Uhr
  • So, 1. März 2020 um 17:00 Uhr
  • Di, 3. März 2020 – Mi, 4. März 2020 um 17:00 Uhr

Unsere Art zu essen belastet das Klima. Doch wie groß ist die CO2-Last tatsächlich und stimmt die Behauptung, dass unsere Rinder eigentlich auf den Feldern der Sojabauern in Brasilien stehen?

Für den Film Anders essen – Das Experiment wird erstmals ein Acker mit genau jenen Getreiden, Gemüsen, Früchten, Ölsaaten und Gräsern bepflanzt, die pro Person auf unseren Tellern landen – und die die Industrie u.a. zu Futtermitteln für Tiere verarbeitet. Es entsteht ein Feld von 4.400 m2 Größe, die Fläche eines kleinen Fußballfeldes, das der „durchschnittliche“ Bürger benötigt. Zwei Drittel davon liegen im Ausland. Insgesamt verbrauchen wir doppelt so viel, wie uns eigentlich zusteht: Würden sich alle Menschen so ernähren, bräuchten wir eine zweite Erde.

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Beispiel für mögliche Schulvorstellung: Klasse Deutsch (Doku)

  • DE 2018
  • 89 Min
  • Regie: Florian Heinzen-Ziob
  • schwarz/weiß
  • Doku: Originalfassung mit deutschen Voiceover und ggf. Untertiteln
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Do, 16. Mai 2019 – So, 19. Mai 2019 um 17:00 Uhr
  • Di, 21. Mai 2019 – Mi, 22. Mai 2019 um 18:30 Uhr
  • Do, 23. Mai 2019 – Sa, 25. Mai 2019 um 19:00 Uhr

Was ist der Unterschied zwischen „finden“ und „erfinden“? Wie funktioniert ein Wörterbuch? Und wer ist Albert Schweinsteiger? Die B206 ist keine normale Schulklasse, und Ute Vecchio ist keine normale Lehrerin. Maximal zwei Jahre hat die resolute Kölnerin Zeit, Kinder, die aus dem Ausland neu nach Deutschland kommen, mit Härte und Hingabe auf das deutsche Schulsystem vorzubereiten. Dabei sind die Herausforderungen so vielschichtig wie die Länder und Kulturen, aus denen die Kinder kommen: Die ehrgeizige Pranvera, die im Armdrücken selbst gegen die Jungs gewinnt, muss erleben, wie ihre beste Freundin abgeschoben wird. Ferdi, der von einem Job als Automechaniker träumt, bleiben nur vier Monate, um vier Jahre Schulstoff nachzuholen. Und Klassenclown Kujtim hat während seines bewegten Lebens zwar vier Sprachen gelernt, kann aber keine einzige Sprache schreiben. Ein bewegender Schwarz-Weiß-Film über gelingende Integration und eine Verneigung vor der täglichen Leistung engagierter Pädagog*innen.

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Beispiel für mögliche Schulvorstellung: Die Schule auf dem Zauberberg (Doku)

  • DE 2018
  • 87 Min
  • Regie: Radek Wegrzyn
  • Doku: Originalfassung mit deutschen Voiceover und ggf. Untertiteln
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Do, 28. Februar 2019 um 17:00 Uhr
  • Fr, 1. März 2019 – Sa, 2. März 2019 um 17:00 Uhr
  • Mo, 4. März 2019 – Mi, 6. März 2019 um 17:00 Uhr

Sie sind die zukünftige Elite: Die Sprösslinge der reichsten Familien der Welt – aufgewachsen im Überfluss und sicher eingebettet in ein Leben voller Geld, Genuss und Luxus. Was den jungen Heranwachsenden jedoch fehlt: der eigene Erfolg. Durch den Besuch des exklusivsten Internats der Welt – der Schule auf dem Zauberberg – soll sich das ändern. Hier sollen sie zu globalen Führungskräften ausgebildet werden. Absoluter Leistungsdruck inklusive. Unter den Töchtern von Milliardären und Söhnen von Oligarchen befindet sich auch Berk. Berk ist Einzelkind und Einzelgänger, der insgeheim nach seinen Freunden und einem beschaulichen Leben in seiner Heimat Istanbul sehnt.

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Beispiel für mögliche Schulvorstellung: Das Prinzip Montessori – Die Lust am Selber-Lernen (Doku)

  • FR 2017
  • 100 Min
  • Regie: Alexandre Mourot
  • Doku: Originalfassung mit deutschen Voiceover und ggf. Untertiteln
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Do, 6. September 2018 – So, 9. September 2018 um 17:00 Uhr
  • Di, 11. September 2018 – Mi, 12. September 2018 um 17:00 Uhr
  • Di, 18. September 2018 – Mi, 19. September 2018 um 21:00 Uhr

Das Prinzip Montessori – Die Lust am Leben taucht ein in die magische Welt der geistigen Autonomie des Menschen, die Maria Montessori vor 100 Jahren erstmals ausformulierte. Als der Filmemacher Alexandre Mourot zum ersten Mal Vater wird, kommen eine ganze Menge neuer Fragen auf ihn zu. Sobald sie laufen kann, möchte seine Tochter alles entdecken und vor allem – auf eigene Faust und ohne Hilfe. Dabei gibt es allerlei Gefahren, die jedem Erwachsenen den Angstschweiß auf die Stirn treiben: an der Kante kann man stolpern, von der Leiter lässt es sich gut fallen oder von der Treppe schön herunterpurzeln. Am 6.9. gibt die Filmpatin Vanessa Vichtl vom Nido Kindergarten eine Einführung zum Thema des Filmes.

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Beispiel für mögliche Schulvorstellung: Kindheit (Doku)

  • NOR 2018
  • 89 Min
  • Regie: Margereth Olin
  • Doku: Originalfassung mit deutschen Voiceover und ggf. Untertiteln
  • offizielle Filmseite
Kindheit

Vorführungen:

  • Do, 19. April 2018 – So, 22. April 2018 um 17:00 Uhr
  • Di, 24. April 2018 – Mi, 25. April 2018 um 17:00 Uhr

Die Kinder vor Margreth Olins Kamera sind zwischen einem und sieben Jahren alt. Sie spielen, basteln, feiern Geburtstag, tragen ihre Konflikte aus – immer liebevoll begleitet von den Erzieherinnen und Erziehern, die eben gerade nicht erziehen, sondern den Kindern stattdessen erlauben, sich zu entfalten. KINDHEIT dokumentiert einen Blick auf Kinder und einen Umgang mit ihnen, der selbstverständlich sein könnte, inzwischen aber als Ausnahme auffällt. Kompetenzerwerb und Schulwissen sind bereits in den meisten Kindergärten Thema. KINDHEIT zeigt dagegen einen Ort, an dem die Kinder von den Erwachsenen so weit wie möglich in Frieden gelassen werden. Was es bedeutet zu wachsen, lernt man hier in den Wäldern. Ein stiller Protest sei ihr Film, sagt Margreth Olin. Still vielleicht, aber äußerst wirksam. Man sieht Erziehungsinstitutionen danach mit anderen Augen.

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