Vorführungen:
- Mo., 10. März 2025 – Mi., 12. März 2025 um 20:45 Uhr
Die drei Freundinnen Jamila (9), Rachel (11) und Faseeha (12) sind Teil des Rap-Projekts „Sisterqueens“ im Berliner Wedding. Unter Anleitung etablierter Rapperinnen lernen sie, sich selbst zu feiern, gesellschaftliche Normen zu hinterfragen und Ungerechtigkeiten anzuprangern. Der beobachtende Dokumentarfilm begleitet die drei Mädchen über mehrere Jahre hinweg bei ihren ersten Schritten als junge, selbstbewusste Künstlerinnen, die nicht zuletzt den Geschlechterklischees im Rap die Stirn bieten.
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Vorführungen:
- Do., 11. September 2025 – Mi., 17. September 2025 um 17:00 Uhr
- Do., 18. September 2025 – Sa., 20. September 2025 um 17:00 Uhr
In einem Format, das die Regisseure als „Beautiscope“ – Schönheit kombiniert mit
Cinemascope – bezeichnen, wird in GAUCHO GAUCHO eine fragile, untergehende
Welt beobachtet: Die 17-jährige Guada ist fest entschlossen, in eine Männerdomäne
einzudringen und Gaucha zu werden. Ermutigt von ihrem Vater trotzt sie
Rollenklischees, geht unbeirrt ihren Weg und lässt sich weder von Pferdeabwürfen
beim Rodeo noch lädierten Knochen abhalten. Der junge Vater Solano bringt seinem
5-jährigen Sohn voller Liebe und Ruhe die Ticks und Kniffe des traditionellen
Handwerks bei. Und der graubärtige Lelo reflektiert über sein langes Leben.
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Vorführungen:
- So., 30. November 2025 um 12:30 Uhr
Der Tod ist ein Arschloch ist kein trockener Dokumentarfilm, sondern ein mutiges Porträt über das Sterben in unserer Gesellschaft – und ein Plädoyer dafür, endlich wieder lebendig zu leben. Radikal ehrlich. Erfrischend anders. Und verdammt notwendig.
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Vorführungen:
- Sa., 2. März 2024 – So., 3. März 2024 um 17:00 Uhr
- Di., 5. März 2024 – Mi., 6. März 2024 um 17:00 Uhr
- Do., 29. Februar 2024 – Do., 29. Februar 2024 um 17:00 Uhr
“Knapp drei Jahre lang begleiteten die beiden Filmemacher Heiko Aufdermauer und Johannes Girke den Weg eines jungen Paares mit der Kamera. Unaufdringlich, leichtfüßig,
ohne Weichzeichner und ohne jede Kommentierung. Die Dramaturgie des Films speist sich allein aus der Dramaturgie des Lebens seiner Protagonisten.”
Jane Jannke in DROBS Strassenmagazin
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Vorführungen:
- Mo., 10. Juni 2024 – Mo., 10. Juni 2024 um 19:00 Uhr
Ukrainische Filmtage NRW 2024 Ein Team ukrainischer Journalisten, das in der belagerten Stadt Mariupol festsitzt, kämpft darum, seine Arbeit fortzusetzen und die Gräueltaten der russischen Invasion zu dokumentieren. Als einzige internationale Reporter, die in der Stadt bleiben, fangen sie ein, was später zu den entscheidenden Bildern […]
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Vorführungen:
- Do., 7. November 2024 – Fr., 8. November 2024 um 20:30 Uhr
- So., 10. November 2024 – Mo., 11. November 2024 um 20:30 Uhr
- Mi., 13. November 2024 – Mo., 18. November 2024 um 20:30 Uhr
- Mi., 20. November 2024 – Mi., 20. November 2024 um 20:30 Uhr
Der Film I DANCE, BUT MY HEART IS CRYING erzählt die schier unglaubliche Geschichte einer Musik,
die über siebzig Jahre lang als für immer verloren galt und nähert sich dem tragischen Schicksal der
jüdischen Künstler, die mit dieser Musik ein Vermächtnis hinterlassen haben, das bis heute nicht an
Aktualität und Brisanz verloren hat.
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Vorführungen:
- Do., 17. April 2025 – Mi., 23. April 2025 um 17:00 Uhr
- Do., 24. April 2025 – Mi., 30. April 2025 um 20:15 Uhr
Der südafrikanische Fotograf Ernest Cole führte uns in den 1960er Jahren die Schrecken der Apartheid in Bildern vor Augen. 1967 hat er, gerade mal 27-jährig, den Fotoband «House of Bondage» (Sklavenhaus) veröffentlicht. Seine Aufnahmen der Alltagsrealität waren beim Regime unerwünscht; das Buch wurde gebannt. Cole blieb […]
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Vorführungen:
- Do., 11. September 2025 – Di., 16. September 2025 um 18:30 Uhr
- So., 21. September 2025 – Mi., 24. September 2025 um 17:00 Uhr
NAM JUNE PAIK: MOON IS THE OLDEST TV ist eine Meditation über die paradoxe Macht der Massenmedien, gleichzeitig autoritäre Tendenzen zu befeuern und interkulturelle Verständigung zu stärken. Der Film verbindet selten gesehenes Archivmaterial und Auszüge aus Nam June Paiks Texten mit Begegnungen mit seinen Weggefährt*innen wie John Cage, Marina Abramović, Joseph Beuys, Charlotte Moorman oder Peter Brötzmann.
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Vorführungen:
- Do., 4. Dezember 2025 – Mi., 10. Dezember 2025 um 17:00 Uhr
- Do., 11. Dezember 2025 – Sa., 13. Dezember 2025 um 17:00 Uhr
- Mo., 15. Dezember 2025 – Mi., 17. Dezember 2025 um 17:00 Uhr
Der Tod ist ein Arschloch ist kein trockener Dokumentarfilm, sondern ein mutiges Porträt über das Sterben in unserer Gesellschaft – und ein Plädoyer dafür, endlich wieder lebendig zu leben. Radikal ehrlich. Erfrischend anders. Und verdammt notwendig.
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Vorführungen:
- Do., 21. März 2024 – Fr., 22. März 2024 um 17:00 Uhr
- So., 24. März 2024 – Do., 28. März 2024 um 17:00 Uhr
- So., 31. März 2024 – Mi., 3. April 2024 um 17:00 Uhr
Die Privatbibliothek von Umberto Eco öffnet ein Fenster zu einem magischen Kosmos – meterhohe Regale, gefüllt mit über 30.000 zeitgenössischen sowie 1.500 antiken und seltenen Büchern. Nach dem Tod Ecos gewährte seine Familie dem Regisseur Davide Ferrario, der zuvor mit Eco auf der Kunstbiennale zusammengearbeitet hatte, exklusiven Zugang zu diesem literarischen Schatz. Ursprünglich sollte der […]
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Vorführungen:
- So., 23. Juni 2024 – So., 23. Juni 2024 um 13:00 Uhr
Ukrainische Filmtage NRW 2024 Intercepted ist eine Reise durch die Ukraine, die die Banalität des Bösen hinter der russischen Invasion durch die Gegenüberstellung zweier Realitäten offenbart. Die Zuschauer:innen sehen Bilder der Zerstörung, die gleichzeitig eine hoffnungsvolle Ruhe ausstrahlen. Parallel läuft eine Tonspur aus Fragmenten abgefangener Telefonate […]
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Vorführungen:
- So., 3. November 2024 – So., 3. November 2024 um 13:00 Uhr
Lange haben Gesa und Arikia um einen Platz an einer Schauspielschule gekämpft. Nach
ihrer Ausbildung landen sie auf keiner der großen Bühnen, sondern bekommen ihr erstes
Engagement an einem kleinen Theater in der mecklenburgischen Provinz. Der Film
begleitet die jungen Frauen während der ersten zwei Jahre, erzählt von ihren Hoffnungen
und Zweifeln, den inneren und äußeren Widerständen. Mit und durch das Wachsen der
Protagonistinnen wird auch der Film zur Hommage des Theaters an sich.
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Vorführungen:
- Do., 3. April 2025 – Do., 3. April 2025 um 20:00 Uhr
Die Musikerin Barbara Morgenstern bei der Arbeit: erste Melodien eingezwängt zwischen Bücherregal und Mikrofon bis hin zum Bühnenauftritt. Die Befreiung des Biopics: Herpich gelingt es, Morgensterns künstlerischen Ausdruck in seiner Tiefe ins Bild zu setzen. Ein lebensbejahendes Porträt und Dialog zwischen Kunstarbeiterinnen. In Kooperation mit […]
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Vorführungen:
- Do., 18. September 2025 – Sa., 20. September 2025 um 18:45 Uhr
- So., 21. September 2025 – Mi., 24. September 2025 um 19:00 Uhr
„Hannah Arendt: Denken ist gefährlich” ist eine ergreifende Nacherzählung dieses Lebens- und Denkwegs. Im Zentrum stehen dabei Originalzitate von Arendt und ihren zahlreichen Freund:innen und Briefpartner:innen. Wir erfahren, wie sie historische Ereignisse und Prozesse wahrgenommen und durchdacht, wie sie geliebt und gezweifelt hat. Die Schauspielerin Nina Hoss verleiht Arendts Essays, Briefen und Gedichten ihre Stimme. Atmosphärische Archivaufnahmen zeigen uns die Welt zwischen Königsberg und New York, wie Hannah Arendt sie selbst gesehen haben mag.
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Vorführungen:
- Do., 4. Dezember 2025 um 18:30 Uhr
- Sa., 6. Dezember 2025 um 18:30 Uhr
- Mo., 8. Dezember 2025 – Mi., 10. Dezember 2025 um 18:30 Uhr
- Fr., 12. Dezember 2025 – Mi., 17. Dezember 2025 um 18:30 Uhr
Der Film von Felix Moeller zeigt, wie antisemitische Zerrbilder rund um die Hauptmotive der Protokolle auf sublime Weise Teil des kulturellen Mainstreams geworden sind, wozu auch das Videoportal TikTok, islamistische Aktivisten, der Milliardär Elon Musk, J.K. Rowlings „Hogwarts Legacy“, oder die populären Sänger und Musikproduzenten Kayne West, Kollegah und Xavier Naidoo beigetragen haben.
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Vorführungen:
- Do., 28. März 2024 – Do., 28. März 2024 um 20:45 Uhr
- Fr., 29. März 2024 – Sa., 30. März 2024 um 21:15 Uhr
- So., 31. März 2024 – Mi., 3. April 2024 um 20:45 Uhr
Legendär und von vielen Kritikern als bester Konzertfilm aller Zeiten bezeichnet, kommt STOP MAKING SENSE zum 40. Jahrestag wieder auf die große Leinwand. Im Jahr 1984 von Jonathan Demme gedreht, verfolgt der Film die intensiven Live-Auftritte von drei Abenden im Pantages Theater in Hollywood. Zu sehen und zu hören sind die denkwürdigsten Songs der Talking […]
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Vorführungen:
- Di., 12. November 2024 – Di., 12. November 2024 um 17:00 Uhr
Helga und Elisabeth, Schwestern aus Wien, verschleppt in das Ghetto Theresienstadt, überlebten die Shoah. Das ist ihre Geschichte. Ihnen und allen Opfern der Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten ist der epische Dokumentarfilm KREIS DER WAHRHEIT – VERITY CIRCLE gewidmet.
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Vorführungen:
- Fr., 4. April 2025 – Fr., 4. April 2025 um 13:00 Uhr
Mit Formfragen ergänzen innovative Techniken und kreative Methoden die klassische Kinoerfahrung. In diesem Jahr präsentieren wir eine Langzeitbeobachtung über 30 Jahre. Aysun Bademsoy zeigt Frauen, die Suchende bleiben. Ihre dokumentarische Position entwickelt ein vielschichtiges Porträt der ehemaligen Fußballspielerinnen und fragt, wie Lebenswege generationsübergreifend geprägt werden. Eine Veranstaltung in Kooperation mit Deutsches Fußballmuseum und Türkische Filmtage […]
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Vorführungen:
- Do., 4. September 2025 – Mi., 10. September 2025 um 17:00 Uhr
- So., 14. September 2025 – So., 14. September 2025 um 13:00 Uhr
- So., 21. September 2025 – So., 21. September 2025 um 13:00 Uhr
FIORE MIO ist Naturkino im besten Sinne: poetisch,
authentisch, visuell überwältigend. Eine Einladung zum Innehalten, ein Film, der Raum schafft für Gedanken, Erinnerungen und neue Perspektiven.
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Vorführungen:
- Fr., 12. Dezember 2025 um 11:00 Uhr
Fast wie Familie, aber immer auf Zeit: Zwischen Elternliebe, Bürokratie und
Jugendamt geben drei Erzieher:innen alles, um für Kinder ein Zuhause zu schaffen. Ein Film über die Superkraft, ein Kind großzuziehen und Familie in all ihren Facetten.
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Vorführungen:
- So., 7. April 2024 – So., 7. April 2024 um 13:00 Uhr
- So., 7. April 2024 – Mo., 8. April 2024 um 17:00 Uhr
- Mi., 10. April 2024 – Mi., 10. April 2024 um 17:00 Uhr
Kalifornien in Freiburg. Ein endlos heißer Sommer bahnt sich an. Der nostalgische Kraftraum “Fitness California“ ist mit seinen unverwüstlichen Kraftparcours eines der wenigen Relikte des kalifornischen Fitness Booms der 1980er Jahre. Und er ist die kleine „Traumfabrik“ dreier Sporthelden, die hier täglich trainieren. Die Ringeridole Adolf Seger, Bernd Fleig und Mario Sabatini, die einander bis […]
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Vorführungen:
- Do., 5. Dezember 2024 – Do., 5. Dezember 2024 um 17:00 Uhr
- Sa., 7. Dezember 2024 – Sa., 7. Dezember 2024 um 17:00 Uhr
- Mo., 9. Dezember 2024 – Mi., 11. Dezember 2024 um 17:00 Uhr
»Auch das ist die Berlinale: Fernab vom Trubel rund um nationale und internationale Stars verzaubern kleine, zurückhaltende Produktionen das Kino-Publikum. So der Dokumentarfilm THE CATS OF GOKOGU SHRINE des japanischen Filmemachers Kazuhiro Soda. … Zärtlich zugewandte Bilder sind es, die mit ihrer Intimität und Empathie im besten Sinne unaufgeregt zeigen, was ist. … Das für […]
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Vorführungen:
- Sa., 5. April 2025 – Sa., 5. April 2025 um 20:00 Uhr
El Sueño Regie: Lisa Bühl, Sandra Carolina Jiménez, DE 2025 Dokumentarfilm, 72’ Lisa Bühl begleitet in El Sueño mit ihrer Co-Regisseurin Sandra Carolina Jiménez eine Gruppe von Kindern an der kolumbianischen Pazifikküste und lässt ihnen Raum für die Momente, die eine Geschichte wirklich lebendig machen. Durch ihren persönlichen Blickwinkel nehmen die Kinder […]
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Vorführungen:
- Do., 16. Oktober 2025 – So., 19. Oktober 2025 um 20:15 Uhr
- Mo., 20. Oktober 2025 – Mo., 20. Oktober 2025 um 21:00 Uhr
- Mi., 22. Oktober 2025 – Mi., 22. Oktober 2025 um 20:15 Uhr
ZIRKUSKIND erzählt aus dem Leben der letzten Nomaden Deutschlands – vom Aufwachsen mit der Großfamilie und Tieren und einem Leben ohne Netz und doppelten Boden, frei wie ein Vogel. Ein dokumentarisches Roadmovie mit Animationen über die Kraft von Zugehörigkeit und Gemeinschaft.
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Vorführungen:
- So., 7. Dezember 2025 um 19:00 Uhr
Spezial zur Aktionswoche rund um den Internationalen Tag der Menschenrechte Q&A mit Regisseurin Berke Baş und Filmemacher Adil Demirci nach der Vorführung. Mehrere Familien, deren Söhne und Brüder 1995 – vor über 27 Jahren – in Dargeçit, Mardin, nach staatlicher Inhaftierung verschwunden sind, kämpfen zusammen mit ihren Anwälten […]
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