Filminformationen

Hier gibt es unser komplettes monatliches Kinoprogramm in der Gesamtübersicht – alle aktuellen Filme, Vorstellungen und Veranstaltungen des Monats werden aufgelistet: Spielfilme, genau wie Dokumentationen, Kinder- und Schulfilme, Filmfestivals und Sonderveranstaltungen, aber auch externe & öffentliche Veranstaltungen in unseren Räumen.

Viel Spass beim Stöbern!

  • Regie: divers
  • 90 Min
  • FSK 0
KinderWagenKino (c) Jakob Studnar

Vorführungen:

  • Mo, 17. Juni 2019 um 10:30 Uhr
  • Mo, 15. Juli 2019 um 10:30 Uhr

Wir laden alle Mamas und Papas einmal im Monat herzlich ein mit ihren Babys in gemütlicher und familiengerechter Atmosphäre außergewöhnliche Filmkultur zu genießen. KiWaKi ist ein NRW-weit einzigartiges Angebot, dass sich speziell an Eltern und Gleichgesinnte wendet, die gemeinsam mit ihren Kleinen aktuelle Filme erleben möchten: mit mehr Licht und weniger Ton im Saal, Krabbeldecke, Wickeltisch und natürlich Stellplätzen für den Kinderwagen.

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Kosmische Brocken – Frank Zappa und die Deutschen. Eine Reise ins Innere der Begeisterung (Doku) +Regisseur & Filmgäste

Vorführungen:

  • Mo, 13. Mai 2019 um 19:00 Uhr

Zum 25. Todestag von Frank Zappa kommt eine ungewöhnliche Musikdoku in die Kinos. Kosmische Brocken ist eine Reise ins Innere der Begeisterung. Der Film erzählt die Geschichte der Fans von Frank Zappa, von Musikliebhabern, die in West- und Ost-deutschland in frühester Jugend von einem hartnäckigen Virus befallen wurden. Die ostdeutschen Fans haben dabei die größere Leidenschaft bewiesen und in einem kleinen Ferienort an der Ostseeküste ein Festival gegründet, zu dem seit fast 30 Jahren Zappa-Musiker, Fans, Zappateers und Freunde schräger Musik aus aller Welt pilgern.

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Vorführungen:

  • Do, 2. Mai 2019 – So, 5. Mai 2019 um 19:00 Uhr
  • Di, 7. Mai 2019 – Mi, 8. Mai 2019 um 21:00 Uhr
  • Do, 9. Mai 2019 – Sa, 11. Mai 2019 um 18:45 Uhr
  • Di, 14. Mai 2019 – Mi, 15. Mai 2019 um 17:00 Uhr

*** Zur Vorstellung am Dienstag, 7. Mai in Anwesenheit der Regisseure *** Ein solcher Film ist rar im deutschen Kino! Er macht Spaß, ist aber keine Komödie herkömmlicher Natur. Er strotzt vor kuriosen Einfällen, ist aber keine schwere Kost. Und er erzählt eine Liebesgeschichte, so wie sie eben ist – ganz einfach, authentisch, nah – das ist das Großartige an Liebesfilm. Die Handlung dieser Liebesgeschichte folgt keiner festgelegten Dramaturgie und hat keinen konventionellen Spannungsbogen, kein Ziel und keine Aufgabe. Dabei ist der Film gespikt mit fantastischen Einfällen, die wie eine surreale Ebene über der Geschichte im Berliner Hier und Jetzt schweben, werden aber Teil der Handlung und erinnern an den magischen Realismus, den man sonst aus den südamerikanischen Filmnationen kennt. Was begeistert, ist: Die Filmemacher haben einen großen Spaß daran, eine Liebesgeschichte zu erzählen. Und das wiederum macht Spaß zuzuschauen.

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Mir ist es egal, wenn wir als Barbaren in die Geschichte eingehen (mittwochs: OmU)

Vorführungen:

  • Do, 30. Mai 2019 – Fr, 31. Mai 2019 um 20:45 Uhr
  • Sa, 1. Juni 2019 – So, 2. Juni 2019 um 20:30 Uhr
  • Di, 4. Juni 2019 – Mi, 5. Juni 2019 um 20:30 Uhr

Die junge Regisseurin Mariana Marin plant eine groß angelegte, radikale Theateraufführung zu Rumäniens Beteiligung am Holocaust. Unter General Antonescu wurde der massive Antisemitismus in der rumänischen Gesellschaft zur offiziellen Vernichtungspolitik erklärt, seine Rolle und die seiner Regierung im Zweiten Weltkrieg wird aber bis heute glorifiziert. Vom damaligen Massenmord will niemand mehr etwas wissen. Radu Judes neuer Spielfilm findet einen ganz eigenen Ton für ein schwieriges Thema: die selektive Erinnerungspolitik im heutigen Europa. Zwischen Realität und Fiktion, zwischen dem Blick in moralische Abgründe und einer ironischen Leichtigkeit gelingt ihm eine facettenreiche Reflexion über Geschichtsvergessenheit. Ein Film, der auch das Scheitern von politischer Kunst thematisiert – und dabei als politisches Kunstwerk brilliert. Meisterwerk!

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Der illegale Film – Wem gehören die Bilder der Welt? (Doku) + Regisseur am 2.06

Vorführungen:

  • Do, 18. April 2019 – Mi, 24. April 2019 um 17:00 Uhr
  • Do, 25. April 2019 – So, 28. April 2019 um 20:45 Uhr
  • Di, 30. April 2019 – Mi, 1. Mai 2019 um 17:00 Uhr
  • So, 2. Juni 2019 um 12:00 Uhr
  • Fr, 7. Juni 2019 um 21:00 Uhr

Mein Haus. Ihr Auto. Unsere Straße. Klare Sache: Eigentum. Aber wem gehört eigentlich das Foto von meinem Haus? Die Farbe Ihres Autos? Das Bild unserer Straße? Kann man einen Anblick besitzen? Wem gehört ein Foto — dem der drauf ist? Oder dem, der es gemacht hat? Und wer vermarktet all die Bilder, auf denen Sie selbst zu sehen sind? Zur Sonntagsmatinee am 2. Juni um 12h gibt es eine Diskussionsrunde mit: Roland Geisheimer (Freelens), Angelika Osthues (Mediafon-Beraterin) und Willibert Michels (dju) und dem Regisseur Martin Baer. Die Moderation übernimmt Alexander Völkel (nordstadtblogger.de).

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Kleine Germanen (Doku)

Vorführungen:

  • Do, 9. Mai 2019 – Sa, 11. Mai 2019 um 17:00 Uhr
  • Di, 14. Mai 2019 – Mi, 15. Mai 2019 um 18:30 Uhr
  • Mo, 20. Mai 2019 – Mi, 22. Mai 2019 um 17:00 Uhr

In ungewöhnlicher Form – Tricksequenzen abwechselnd mit realen Interviewbildern – geht es um Kinder, die in einem rechtsradikalen Umfeld aufwachsen. Anhand von Gesprächen mit überzeugten Rechtspopulisten, Aussteigern, Psychologen und Soziologen werden unterschiedliche Strukturen einer Erziehung deutlich, die in Ausgrenzung, fehlender Empathie und Hass gegen alles Andersartige ihre schlimmsten Auswirkungen zeigt. Dieser Film kommt zur richtigen Zeit, seine Wirkung beruht auf der Kombination von Fakten, unverbrämten Äußerungen und Originalinterviews mit einer wahren Geschichte: Die Filmemacher decken auf, sie analysieren und suchen nach Erklärungen und Lösungsmöglichkeiten, aber sie sparen dabei auch Emotionen nicht aus. Ein aufrüttelnder, handwerklich sehr gelungener Film.

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  • Diverse 16mm-Schmalfilme
  • Regie: Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht
  • 90 Min
  • FSK 0

Vorführungen:

  • Mo, 17. Juni 2019 um 19:00 Uhr
  • Mo, 15. Juli 2019 um 19:00 Uhr

Aus unserem wunderbaren 16mm-Filmarchiv wird einmal im Monat eine Auswahl von Schmalfilmen vorgeführt, schön analog mit ratterndem Projektor im Saal. Das Publikum bestimmt auf Zuruf, was geguckt werden soll: geballte in Polyester gestanzte Information rund um Haushalt, Flora, Fauna und Soziales…

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A Man of Integrity – Kampf um die Würde (OmU)

Vorführungen:

  • Do, 2. Mai 2019 – So, 5. Mai 2019 um 17:00 Uhr
  • Di, 7. Mai 2019 – Mi, 8. Mai 2019 um 19:00 Uhr

Reza hat sich aus dem moralischen Sumpf der Stadt zurückgezogen und führt mit seiner Frau und seinem Kind ein beschauliches Leben als Fischzüchter in einem Dorf im Norden Irans. Doch auch auf dem Land herrschen Korruption und Gewalt. Ein Großfabrikant, der beste Beziehungen zur Regierung unterhält, zwingt die lokalen Bauern und kleinen Unternehmer mit allen Mitteln in ein Netz der Abhängigkeit. Reza ist fest entschlossen, sich dem Filz fernzuhalten – doch eines Tages sind seine Fische tot. Eindrücklich erzählt der Film, wie korrupte Kartelle aus Macht und Geld das Leben im Iran beherrschen. A Man of Integrity gewann bei den Internationalen Filmfestspielen

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Klasse Deutsch (Doku)

Vorführungen:

  • Do, 16. Mai 2019 – So, 19. Mai 2019 um 17:00 Uhr
  • Di, 21. Mai 2019 – Mi, 22. Mai 2019 um 18:30 Uhr
  • Do, 23. Mai 2019 – Sa, 25. Mai 2019 um 19:00 Uhr

Was ist der Unterschied zwischen „finden“ und „erfinden“? Wie funktioniert ein Wörterbuch? Und wer ist Albert Schweinsteiger? Die B206 ist keine normale Schulklasse, und Ute Vecchio ist keine normale Lehrerin. Maximal zwei Jahre hat die resolute Kölnerin Zeit, Kinder, die aus dem Ausland neu nach Deutschland kommen, mit Härte und Hingabe auf das deutsche Schulsystem vorzubereiten. Dabei sind die Herausforderungen so vielschichtig wie die Länder und Kulturen, aus denen die Kinder kommen: Die ehrgeizige Pranvera, die im Armdrücken selbst gegen die Jungs gewinnt, muss erleben, wie ihre beste Freundin abgeschoben wird. Ferdi, der von einem Job als Automechaniker träumt, bleiben nur vier Monate, um vier Jahre Schulstoff nachzuholen. Und Klassenclown Kujtim hat während seines bewegten Lebens zwar vier Sprachen gelernt, kann aber keine einzige Sprache schreiben. Ein bewegender Schwarz-Weiß-Film über gelingende Integration und eine Verneigung vor der täglichen Leistung engagierter Pädagog*innen.

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Die rote Linie – Widerstand im Hambacher Forst (Doku)

Vorführungen:

  • Do, 23. Mai 2019 – So, 26. Mai 2019 um 17:00 Uhr
  • Di, 28. Mai 2019 – Mi, 29. Mai 2019 um 20:15 Uhr

Der Kampf um den Hambacher Forst, das Ringen um den Ausstieg aus der Kohleverstromung und der wachsende öffentliche Widerstand – DIE ROTE LINIE – Widerstand im Hambacher Forst zeigt eine lokale David-gegen-Goliath-Geschichte: Clumsy, der junge Waldbesetzer, Antje Grothus, Anwohnerin aus Buir und Mitglied einer Bürgerinitiative, Lars, ein Familienvater, der in einem Geisterort ausharrt und der Umsiedlung trotzt. Seit 2015 begleitet die Regisseurin Karin de Miguel Wessendorf diese und weitere Protagonisten in ihrem anfangs einzelnen Aufbegehren bis hin zum später bundesweit bekannten gemeinsamen Protest gegen die Rodung des Hambacher Forstes. Gerade die Auseinandersetzungen im Herbst 2018 haben gezeigt, wie dringend eine öffentliche Diskussion zum Ausstieg aus der Kohle ist.

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Diamantino (OmU)

Vorführungen:

  • Do, 30. Mai 2019 – Fr, 31. Mai 2019 um 17:00 Uhr
  • Sa, 1. Juni 2019 – So, 2. Juni 2019 um 19:00 Uhr
  • Di, 4. Juni 2019 – Mi, 5. Juni 2019 um 17:00 Uhr

Diamantino Matamouros ist ein Fußball-Star (und ist als Protagonist an Cristiano Ronaldo angelehnt). In Sportskreisen wird er auch gerne mal als Michelangelo des Fußballs beschrieben. Er punktet sowohl mit Torschüssen als auch in den Herzen der Fans. Doch eines Tages verliert er urplötzlich sein außergewöhnliches Talent. Schlagartig endet seine Karriere in absoluter Schande. Der von verschiedensten Seiten ausgebeutete naive Diamantino muss sich nun einen neuen Lebenssinn suchen, was den ikonischen Sportler, auf eine fantastische ausufernde Odyssee skurrilster Natur schickt. Auf seiner Reise zu neuen Ufern wird er mit Neo-Faschismus, der Flüchtlingskrise, genetischer Veränderung und der Jagd nach dem Ursprung allen Genies konfrontiert. Schrill-poppige Polit-Groteske und Meta-Film zu Politik, Wirtschaftskrise, Rechtspopulismus und Welterfahrung.

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Urfin, der Zauberer von Oz

Vorführungen:

  • Do, 16. Mai 2019 – Sa, 18. Mai 2019 um 15:30 Uhr
  • So, 19. Mai 2019 um 13:00 Uhr
  • Mo, 20. Mai 2019 – Mi, 22. Mai 2019 um 15:30 Uhr
  • Sa, 25. Mai 2019 – So, 26. Mai 2019 um 15:30 Uhr
  • Sa, 1. Juni 2019 – So, 2. Juni 2019 um 15:30 Uhr

Dem gerissenen und bösen Urfin gelingt es, Herrscher über die wunderbare Welt von Oz zu werden. Mit Hilfe seiner Holzsoldaten unterwirft er die Smaragdstadt und benennt sie in “Urfingen” um. Die Bewohner sind entsetzt! Kann ihnen das normale Mädchen Dorothy, das mit den silbernen Zauberschuhen nach Oz gekommen ist, helfen? Um Urfin zu bezwingen, müssen Dorothy und ihre Freunde, die Vogelscheuche, der Zinnmann und der mutige Löwe so manches Abenteuer bestehen und herausfinden, wer Urfin wirklich ist …So hat man die Geschichte vom magischen Land Oz, dem tapferen Mädchen Dorothy, dem Löwen, dem Zinnmann und der Vogelscheuche noch nie gesehen! Nach der international bekannten Vorlage des russischen Kinderbuchautoren Alexander Wolkow ist ein Animationsfilm voller Witz, Spannung und Magie entstanden, der die ganze Familie verzaubern wird.

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Die kleinen Hexenjäger

Vorführungen:

  • Sa, 4. Mai 2019 – So, 5. Mai 2019 um 15:00 Uhr
  • Sa, 11. Mai 2019 um 15:00 Uhr

Der zehnjährige Jovan leidet seit seiner Geburt an einer Bewegungsstörung. Seine Nachmittage verbringt er meist in der Physiotherapie. Hier flüchtet er sich in Tagträume und wird dort zu „Superman“. Anders ergeht es ihm in der Schule, wo Jovan kaum beachtet wird. Bis eines Tages Milica in seine Klasse kommt. Die neue Mitschülerin gewinnt schnell sein Vertrauen. Und schon bald begeben sich die beiden gemeinsam auf Hexenjagd, denn Milicas mysteriöse Stiefmutter scheint ein dunkles Geheimnis zu haben. Ein wunderbarer Film über die kindliche Einbildungskraft und die Magie der Freundschaft.

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Kino Weltsichten: Ella und das große Rennen + Filmgespräch (Freier Eintritt)

Vorführungen:

  • So, 19. Mai 2019 um 15:00 Uhr

Kino Weltsichten ist eine Filmreihe des Internationalen Frauenfilmfestivals Dortmund | Köln und Partnern des Projektes „Betriebliches Mentoring für geflüchtete Frauen“ (PerMenti). 2018-19 findet Kino Weltsichten einmal im Monat bei uns, im sweetSixteen-Kino, statt. Der Eintritt ist zu jeder Vorstellung aus der Reihe frei.

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Luft zum Atmen – 40 Jahre Opposition bei Opel in Bochum (Doku)

Vorführungen:

  • Mo, 3. Juni 2019 um 17:00 Uhr
  • Mo, 3. Juni 2019 um 19:00 Uhr

1972 gründeten ein paar Arbeiter und Revolutionäre bei Opel in Bochum die »Gruppe oppositioneller Gewerkschafter« (GoG). Ihre radikalen Aktivitäten kulminierten schließlich im wichtigsten Wilden Streik der deutschen Nachkriegsgeschichte, als die Belegschaft im Oktober 2004 sechs Tage lang das Werk besetzte und die Produktion in ganz Europa lahmlegte. Wir zeigen die Doku „Luft zum Atmen“ zweimal in Zusammenarbreit mit dem Black Pigeon – dem anarchistischen Buch- und Kulturzentrum.

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Push – Für das Grundrecht auf Wohnen (Doku)

Vorführungen:

  • Do, 6. Juni 2019 – So, 9. Juni 2019 um 17:00 Uhr
  • Mo, 10. Juni 2019 – Mi, 12. Juni 2019 um 21:30 Uhr
  • Di, 18. Juni 2019 – Mi, 19. Juni 2019 um 17:00 Uhr
  • So, 23. Juni 2019 um 20:15 Uhr
  • Di, 25. Juni 2019 um 20:15 Uhr

Der schwedische Filmemacher Fredrik Gertten wirft in seiner Doku einen Blick auf eine neue Art des anonymen Hausbesitzers, auf Städte, die immer weniger zu bewohnen sind und eine eskalierende Krise, die jeden betrifft. Mittlerweile reicht es nicht mehr, von Gentrifizierung zu sprechen, sondern von Geldanlagemitteln: Wohnungen sind zu Spekulationsobjekten geworden – Wohnungen sind Kapital und Orte, um Geld anzulegen. Der Film folgt Leilani Farha, der UN-Sonderberichterstatterin für das Menschenrecht auf Wohnen, wie sie die Welt bereist, um herauszufinden, wer aus der Stadt gepusht wird und warum. „Ich glaube es gibt einen riesen Unterschied zwischen Wohnen als Handelsware und Gold als Handelsware. Gold ist kein Menschenrecht, Wohnen schon“, sagt Leilani.

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Super Jack und Bruder Langohr

Vorführungen:

  • Sa, 8. Juni 2019 – So, 9. Juni 2019 um 15:00 Uhr
  • Sa, 15. Juni 2019 – So, 16. Juni 2019 um 15:00 Uhr
  • So, 23. Juni 2019 um 15:00 Uhr

Jack wächst als Einzelkind mit zwei Müttern auf und wünscht sich zu seinem 8. Geburtstag nichts sehnlicher, als endlich einen kleinen Bruder zu bekommen. Als er stattdessen einen Hasen geschenkt bekommt, hat Jack genug. Aus Protest trägt er ab sofort eine Kappe mit Hasenohren, die er erst ausziehen wird, wenn er endlich einen Bruder bekommt. Und er beschließt, sich selber einen Bruder zu suchen – per Bestellung übers Internet! Die Suche nach dem besten potenziellen Papa wird zu einer abenteuerlichen Reise voll von komischen und spannenden Begegnungen.

(Familie, 86 Min, , Regie: )

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Burning (mittwochs: OmU)

  • KR 2018
  • Mittwochs: Originalfassung mit deutschen Untertiteln
  • Regie: Lee Chang-Dong
  • 148 Min
  • FSK keine Angabe
  • offizielle Filmseite

Vorführungen:

  • Do, 6. Juni 2019 – So, 9. Juni 2019 um 18:30 Uhr
  • Mo, 10. Juni 2019 – Mi, 12. Juni 2019 um 19:00 Uhr
  • Do, 13. Juni 2019 um 21:00 Uhr
  • Fr, 14. Juni 2019 – So, 16. Juni 2019 um 20:00 Uhr
  • Di, 18. Juni 2019 – Mi, 19. Juni 2019 um 20:00 Uhr

Der vielfach ausgezeichnete Mystery-Thriller Burning von Regisseur Lee Chang-dong beruht auf einer Kurzgeschichte von Haruki Murakami und war u. a. 2018 für die Goldene Palme bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes nominiert, erhielt dort den FIPRESCI-Preis der internationalen Filmkritik und konnte auf zahlreichen weiteren Festivals Kritiker und Publikum gleichermaßen überzeugen. Yoo Ah-in und Newcomerin Jun Jong-seo brillieren neben „The Walking Dead“-Star Steve Yeun in diesem psychologisch vielschichtigen Suspense-Thriller, der mit seinen poetisch-melancholischen Bildern als neues Meisterwerk des südkoreanischen Genrekinos hervorsticht.

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Vorführungen:

  • Do, 13. Juni 2019 – Mo, 17. Juni 2019 um 17:00 Uhr
  • Mi, 26. Juni 2019 um 20:15 Uhr

Kim und Andreas sind eigentlich ziemlich glücklich – mit sich und dem Leben. Doch Kim will mehr. Sie will einen Penis. Nicht, weil sie gerne ein Mann wäre, sondern einfach nur, weil sie neugierig ist. Mit Andreas darüber reden will sie allerdings nicht. Lieber stellt sie ihn vor vollendete Tatsachen. Wer braucht schon Kommunikation, wenn es auch ohne geht? Während Andreas in stummen Aktionismus verfällt, rennt Kim im Stechschritt durch Berlin. Zu allem Überfluss zieht dann noch ihre gemeinsame beste Freundin Anna mit ganz eigenem Herzschmerz und akutem Kinderwunsch bei ihnen ein. Das macht die Sache mit dem Reden über eigene Wünsche und Bedürfnisse nicht gerade leichter. Denn vielleicht ist ein Penis niemals eine Metapher – der Refrain ihrer Beziehung ist er schon. Und wenn man sich zu zweit am Ende einsam fühlt, ist man dann zu dritt vielleicht weniger allein?

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Das Leben meiner Tochter

Vorführungen:

  • Fr, 14. Juni 2019 – So, 16. Juni 2019 um 18:30 Uhr
  • Di, 18. Juni 2019 – Mi, 19. Juni 2019 um 18:30 Uhr
  • So, 23. Juni 2019 um 17:00 Uhr
  • Di, 25. Juni 2019 – Mi, 26. Juni 2019 um 17:00 Uhr

Mit dem Thema Organhandel greift der Regisseur und Autor Steffen Weinert ein aktuell viel diskutiertes Thema auf: Während zig Menschen auf passende Körperteile warten, willigen die meisten Deutschen zu Lebzeiten nicht in eine postmortale Organspende ein, wodurch viel Spenderpotential brachliegt. Die überfüllten Wartelisten befördern wiederum den illegalen Organhandel. Im Drama Das Leben meiner Tochter, das sich peu à peu zum Thriller wandelt, gerät ein Familienvater in einen moralischen Konflikt, als er seiner kranken Tochter auf illegalem Weg ein neues Herz besorgen will. Ein stark gespielter, aufwühlender und spannender Kinobeitrag zu einem gesellschaftlich relevanten Thema.

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Inna De Yard – The Soul of Jamaika (Doku)

Vorführungen:

  • So, 23. Juni 2019 um 18:45 Uhr
  • Di, 25. Juni 2019 – Mi, 26. Juni 2019 um 18:45 Uhr
  • Do, 27. Juni 2019 – So, 30. Juni 2019 um 17:00 Uhr
  • Di, 2. Juli 2019 um 17:00 Uhr

Ein Haus an den Hängen über der jamaikanischen Hauptstadt Kingston, voll mit alten Vinyl-Schallplatten. Im Garten finden sich einige der legendärsten Stimmen des Reggaes ein, darunter „Mr. Rocksteady“ Ken Boothe, Winston McAnuff, Kiddus I und Cedric Myton. Sie waren Leader von wegweisenden Bands, hatten Nummer-Eins-Hits und standen zusammen mit Bob Marley, Peter Tosh und Jimmy Cliff auf der Bühne. Heute wollen sie das Genre und ihre Hits aufleben lassen und nehmen gemeinsam ein Unplugged-Album auf und zwar im Garten / Inna de Yard. Regisseur Peter Webber begleitet die Old-Men-Supergroup während des Entstehungsprozesses, sowie bei der anschließenden Welt-Tournee. Die Musikdoku gibt aber auch Einblicke in das alltägliche und nicht immer einfache Leben der Reggae-Ikonen auf der Karibikinsel.

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Wenn Fliegen träumen + Regisseurin am 1.7.

Vorführungen:

  • Do, 27. Juni 2019 – So, 30. Juni 2019 um 18:45 Uhr
  • Mo, 1. Juli 2019 um 19:00 Uhr
  • Di, 2. Juli 2019 – Mi, 3. Juli 2019 um 18:45 Uhr
  • Do, 4. Juli 2019 – So, 7. Juli 2019 um 17:00 Uhr
  • Di, 9. Juli 2019 – Mi, 10. Juli 2019 um 20:30 Uhr

Ein durchgeknaller Berlinfilm den wir euch ans Herz legen möchten: Eine einsame Psychotherapeutin und ihre suizidgefährdete Halbschwester auf dem Weg nach Norwegen, in einem roten Feuerwehrauto. Begleitet von einem Spanier, der nach Finnland will. Verfolgt von einem Haufen gestrandeter Persönlichkeiten. Umnebelt von Wodka und Tabletten um die zu Hause gelassenen Probleme auch wirklich dort zu lassen. Und irgendwo dazwischen ein paar Fliegen, die plötzlich anfangen zu träumen… Ein skurril-melancholischer Roadtrip nach Norwegen über Einsamkeit und das pralle Leben.
Am 1.7. in Anwesenheit von Katharina Wackelnagel und Jonas Gosch zum Regisseurgespräch.

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Das melancholische Mädchen

  • DE 2019
  • Regie: Susanne Heinrich
  • 92 Min
  • FSK 12

Vorführungen:

  • Do, 27. Juni 2019 – Fr, 28. Juni 2019 um 20:15 Uhr
  • So, 30. Juni 2019 um 20:15 Uhr
  • Di, 2. Juli 2019 – Mi, 3. Juli 2019 um 20:30 Uhr

Eine junge Frau driftet durch die Großstadt und sucht nach einem Schlafplatz und vor allem nach einem Sinn in all dem postmodernen, neoliberalen Wahnsinn. Susanne Heinrichs Mischung aus Spiel- und Essayfilm gehört zum Aufregendsten, was das gegenwärtige deutsche Kino zu bieten hat: Das melancholische Mädchen ist extrem smart und auf der Höhe der Zeit, der Film ist poppig und philosophisch, frisch und ganz und gar gegenwärtig, streng in der Form und zugleich unglaublich verspielt, diskursiv beschlagen und lustig zugleich. Ein Film von der Sorte, dass man es kaum glauben kann, weil doch eigentlich alles in der deutschen Förderlandschaft darauf abzielt, genau diese Art von Kino systemisch und systematisch zu verhindern. Ein Betriebsunfall gewissermaßen — aber was für einer.

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Eine moralische Entscheidung

Vorführungen:

  • Mo, 24. Juni 2019 um 17:00 Uhr
  • Mo, 24. Juni 2019 um 19:00 Uhr

EINE MORALISCHE ENTSCHEIDUNG ist ein ebenso subtiles wie bewegendes Drama um Schuld und Verantwortung, Ehre und Gewissen, Verlust und Trauer, das eine persönliche Tragödie mit den komplexen Machtstrukturen der iranischen Klassengesellschaft verbindet. Durch den von einem Dritten verursachten Unfall prallen die Welten eines wohlhabenden Arztes und einer einfachen Arbeiterfamilie aufeinander. Am Ende ist jeder Täter und Opfer zugleich.

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Vorführungen:

  • Do, 4. Juli 2019 – So, 7. Juli 2019 um 18:30 Uhr
  • Di, 9. Juli 2019 – Mi, 10. Juli 2019 um 18:45 Uhr
  • Do, 11. Juli 2019 – So, 14. Juli 2019 um 20:30 Uhr
  • Di, 16. Juli 2019 – Mi, 17. Juli 2019 um 18:45 Uhr

Ein größenwahnsinniger russischer Oligarch will mitten in der Wiener Innenstadt eine Villa bauen – auf der Schwedenbrücke! Seine Dolmetscherin Nadja und ihre Freundinnen haben frei nach der Parole „Ran ans Kapital!“ mit dem Schmiergeld ihre eigenen Pläne… Die austro-russische Regisseurin Elena Tikhonova nutzt ihren Insider-Blick auf die russische Schickeria in Wien für eine rasante Culture-Clash-Komödie.

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